kinky Traum - der Wasserfall
Veröffentlicht von Anouk am Montag, Januar 12, 2026
Jetzt möchte ich nur die Eindrücke wiedergeben, die sich letzte Nacht in meinem Kopf befanden, Dinge, die man vielleicht beim Geschichte schreiben nützlich finden könnte…
Vermutlich durch den Film „Resident Evil“ begann das Ganze zunächst mit Fluchtszenen und eine Menge Blut, allerdings bereits schon in der Uni. Dann wandelte es sich in bekanntes Mobbing der üblichen Verdächtigen. Ich wollte nach Hause laufen, eher flüchten, da ich keine Lust hatte, auf den Zug zu warten. Kurz bevor ich die Tür hätte betreten können, wurde ich wieder vor die Uni gebeamt.
Jemand hielt mich fest am Arm, so fest, dass ich mich nicht aus dem Griff befreien konnte. Es war eine gleichaltrige Frau einer anderen Uni. Sie führte mich in eine Ruine etwas abseits der Uni, gleich neben dem Bahnhof. Dort traf ich dann auf eine bekannte Mobberin, welche allerdings nie mich auf der Abschussliste hatte, sie lachte fieß, als sie mich sah. Ich wurde nach unten direkt vor ihre Füße gedrückt. Diese Kraft war unmenschlich, wie ein Kraftfeld von Superhelden.
Es war klar, was ich tun sollte, doch ich weigerte mich, so gut ich konnte. Somit wurde ich nach draußen gezogen. Dort befand sich eine Art Swimmingpool, tief und dreckig. Darin tummelten sich Krokodile, Piranhas und Schnappschildkröten und werweiß was noch alles. Nun hatte ich also die Wahl: ich musste ihre Pussy lecken oder mit Piranhas schwimmen gehen.
Ich entschied mich für Ersteres. Mittlerweile waren meine Hände nach hinten gefesselt. Vorsichtig tastete ich mich mit den Knien nach vorn, berührte mit der Zunge leicht ihre äußeren Schamlippen. Sie zuckte kurz zusammen, hatte wohl nicht damit gerechnet, dass ich es wirklich tat.
Mit jeder kreisenden Bewegung meiner Zunge entspannte und genoss sie mehr. Als meine Zunge ihre Klit berührte, stöhnte sie deutlich auf und drückte mich von ihr weg. Irgendwie war ich erleichtert aber auch etwas verwirrt. Ich musste mir nämlich eingestehen, dass ich gern noch länger… noch mehr… gearbeitet hätte.
Plötzlich wurde ich auf die Beine gerissen und nach draußen gezogen. Eigentlich hatte ich den Eindruck völlig nackt zu sein, zumindest am Oberkörper, doch dies entsprach nicht der Realität. Ein Blümchenkleid bedeckte meine Blöße.
Draußen angekommen, warteten 2 Kerle und zwei weitere Frauen auf uns, ebenfalls ungefähr im selben Alter. Yvonne saß mit ein paar anderen an einer Seite des Pools, beobachtete mich kurz und winkte mich dann zu sich heran. Der Schubs von Hinten kam natürlich auf der Stelle, im selben Moment wurde mir klar, dass ich überhaupt keine Unterwäsche trug.
Ich hatte auch keine Ahnung, wie diese Dinge abhanden gekommen waren. Lange konnte ich mich auch nicht darüber wundern, denn schließlich stand ich mit meinem luftigen Kleid genau vor Yvonne. Ruckartig wurde ich mit dem Rücken zu ihr gedreht und saß schwubs auf ihrem Schoß. Ich hörte in meinem linken Ohr „beweg mal dein Arsch für mich“ Und sie drückte mich ein wenig nach vorn.
Als ich gerade aufsah, kamen noch ein paar Kerle den Weg entlang und direkt an mir vorbei. Sie beobachteten die Szene sehr genau, wie auch alle anderen die schon saßen. „Hey“ hörte ich von hinten „du sollst nicht einschlafen“ Ich zuckte sofort zusammen, begann dann aber langsam meinem Arsch umherzugreisen. Zuerst ohne Yvonne dabei zu berühren, schließlich dann aber doch direkt mit Kontakt zu ihr. Ich war nackt unten herum, sie natürlich nicht. Ab und zu schaute ich direkt ins der Gesicht der beiden Typen, die genau vor uns stehen geblieben waren und leicht grinsten. Sie waren beide noch sehr jung, ich vermutete um die 18, alle anderen waren um die 25.
Als ich arschkreisend noch darüber nachdachte, was das alles hier zu bedeuten hatte, begannen sich alle plötzlich in dieselbe Richtung vorwärts zu bewegen und meine Aufpasserin stupste mich ebenso voran, nachdem sie mich grob von Yvonne weggezogen hatte. Wir liefen eine Weile auf einem schmalen mit Gras überwucherten Weg. Es handelte sich scheinbar um einen Geheimweg. Nach einer Weile sprach Yvonne mich an, genau jene, zwischen deren Beinen ich eine ganze Weile kniend verbracht hatte.
„Normalerweise nehmen wir nicht sofort Jede mit und zeigen dir so auch, wer beteiligt ist. Aber du hast dich auch wirklich gut angestellt, was es passend macht für uns“ Zuerst wollte ich empört antworten, dass ich mich überhaupt nirgends beworben habe und nicht wo auch immer eintreten möchte, dann traf mich der Blick meiner Aufpasserin Katja und ich entschied besser die Klappe zu halten. Andererseits war ich sogar etwas stolz auf mich, etwas gut gemacht zu haben, was mich noch mehr verwirrte.
Endlich waren wir am Bestimmungsort angekommen. Wieder eine Ruine, wieder ein dreckiger Swimmingpool nebenan. Der kleine Bahnhof direkt nebenan war allerdings neu. Ich wurde in die Ruine geführt, hinter Yvonne und all den anderen. Plötzlich spürte ich einen heftigen Ruck am Arm. Ich sollte anscheinend nicht weiter folgen, sondern musste durch eine Art kleinen Spalt kriechen, der zum Teil mit dreckigen Wasser gefüllt war. Wehren war zwecklos, Katja drückte mich gnadenlos ins Wasser. Es ging nur voran oder ertrinken.
Ich robbte also langsam und mit nach hinten verbundenen Armen durch das Loch. Als ich auf der anderen Seite ankam erstaunte mich der Anblick sehr. Keine dreckigen Wände, oder kahler Boden. Alles war bequem eingerichtet. Es standen viele Sofas an den Wänden. Der Raum war angenehm mit Licht durchflutet und ziemlich groß. Auf den Sofas befanden sich teilweise schon Personen, die entweder miteinander plauderten oder aber Sex hatten.
Noch so mit Staunen beschäftigt merkte ich gar nicht, dass mich Katja schon gesehen und auf die Beine gezogen hatte. Wir gingen in den hinteren Teil des riesigen Raumes. Nun entdeckte ich einen kleinen Wasserfall. Bevor ich blinzeln konnte kniete ich schon genau drin. Eine Aussparung passte exakt um meine Knie, sodass ich mich nicht mehr vor oder zurück bewegen konnte, und rastete mit einem Klick ein.
Es passte so perfekt, dass ich gerade so meinen Kopf nach vorn strecken konnte, um Luft zu holen. Als ich es instinktiv tat, zuckte ich sofort zurück. Vor mir saß Yvonne breitbeinig auf einem weichem roten Sessel. Alles von ihr wurde nicht vom Wasser berührt.
Da ich nun schon einige Zeit im Wasserfall stand, war es mir selbst sehr recht, dass offenbar der Dreck und Gestank vom Kriechen abgewaschen wurde. Ich hatte wieder die Wahl, diesmal zwischen Ertrinken und Pussy lecken. Rasch beugte ich mich jetzt nach vorn, denn ich hatte kaum noch Luft. Yvonne lachte erfreut auf, denn ich drückte mich ja von selbst fest an ihre Pussy. Ich bemerkte auch Zuschauer rechts und links neben mir. Einer davon war natürlich Katja.
Stur zuckte ich wieder zurück, ich wollte es nicht schon wieder so leicht mit mir nachen lassen. Aber im Wasserfall bekam ich wirklich keine Luft. Also landete ich wieder direkt auf ihrer Pussy. Ich begann ihre äußeren Schamlippen mit der Zunge zu verwöhnen, solange bis Katja meinte ich solle endlich tiefer eindringen. Bevor mein Kopf fest gegen Yvonnes Pussy gedrückt wurde, hatte ich ihre Klit angesaugt und wiederholte dies nun mehrfach so gut ich das in der Situation eben konnte. Zwischendurch verschwand meine Zunge in ihrem sehr feuchten Eingang.
Ich wurde selbst immer geiler durch die Situation und wollte jetzt, dass Yvonne kommt, ich wollte dass sie genau das bekommt, was sie haben wollte. Insgeheim war ich nämlich schon eine Weile in sie verknallt. Dieses Gefühl brach sich jetzt mit Gewalt ihre Bahn an die Oberfläche. Ich spürte das es gleich soweit war. Gleich kam sie in meinem Gesicht eine Berührung ihrer Klit reichte aus <<<<
Ich wurde aus dem Wasserfall gehoben. Völlig durchnässt, aber nicht nur durch das Wasser. Ich japste laut, es tat so gut wieder gleichmäßig Luft zu bekommen. Die Freude hielt aber nicht lange, denn Yvonne hatte es natürlich bemerkt und küsste mich auf der Stelle so heftig, dass mir erneut die Luft wegblieb. Kurz bevor ich dachte in Ohnmacht zu fallen ließ sie von mir ab und ich rutschte vor ihren Füßen auf den Boden. Ich war völlig Ko. Sie setzte sich wieder auf ihren Sessel und ließ mich so liegen. Dann begann sie mit den Personen um sich herum zu reden, so als wäre ich gar nicht da, zumindest vor ihren Füßen liegend.
Ich genoss die Situation sehr, so hilflos vor einer Person zu liegen, die ich zugegebenermaßen verdammt sexy finde. Und dazu noch diese Demütigung vor all den anderen Personen im Raum. Wo war ich eigentlich? Solangsam kam ich wohl wieder zu mir. Denn meine Bewegungen veranlassten Yvonne einen Fuß auf meinen Kopf zu stellen.
Mir war klar, was das zu bedeuten hatte, ich sollte still liegen und nicht stören. Ich gehorchte und lauschte schließlich nur noch den Gesprächen um mich, obwohl ich kein Wort verstand. Meine Gedanken waren nämlich ganz woanders. Ich überlegte warum ich nicht aufschreite oder zappelte, warum ich verdammt nochmal die Situation einfach nur genoss.
Plötzlich wurde ich auf die Beine gerissen. Yvonne war bereits im Flur verschwunden. Katja folgte ihr natürlich mit mir am Arm. Auf der Treppe angekommen schlug mir Katja auf den Arsch. Ich musste vor ihr laufen. Sofort drehte ich mich nach ihr um und beschwerte mich darüber, was ihr wohl einfällt mich anzugrabschen. Irgendwie hatten sich meine Fesseln gelockert, niemand hatte sie schließlich nach kontrolliert, wozu auch, ich hatte mich nicht mehr gewehrt, nachdem ich in den verdreckten Pool geschaut hatte.
Katja erstickte das Gerangel zwar sofort, ihre unmenschlichen Kräfte waren nicht verschwunden; dennoch hörte es Yvonne und noch ein Typ, den ich nur kurz im großem Raum gesehen hatte. Yvonne packte mich sofort fest an den Haaren und zog meinen Kopf nach unten. Sie beschwerte sich über den Krach, dessen Grund ihr Katja natürlich sofort mitteilte.
„Katja ist meine Rechte Hand“ hörte ich laut an meinem rechten Ohr, „du machst was sie sagt, oder du lernst mich kennen“ dann stieß sie mich in Katjas Richtung, die mich mit festem Griff auffing. Yvonne verschwand Hand in Hand mit dem Typen auf der Treppe. Ich musste mit Katja folgen, sie hielt meine Arme jetzt anstelle der Fesseln hinter meinem Rücken verschränkt.
Oben angekommen, befanden wir uns in einem weiterem Raum, viel kleiner als der erste, aber nicht weniger bequem ausgestattet. Es gab zwei separate große Betten jeweils an der gegenüberliegenden Wand. Yvonne teilte sich eins mit dem Typen. Katja schupste mich auf das andere.
Während Katja mich küsste, merkte ich nicht, wie Handschellen an meinem Armen einrasteten. Nun kniete sich Katja langsam über meinen Kopf und während ich noch überlegte ob ich mich fügen sollte oder nicht, ließ sie plötzlich von mir ab und ging zu den beiden anderen aufs Bett. Jetzt grinsten mich alle drei kurz an und kümmerten sich fortan dann nicht mehr um mich…