D/s Geschichte - Verführung
Veröffentlicht von Anouk am Freitag, August 14, 2026
Eigentlich wolltest du etwas Neues ausprobieren, doch daran denkst du jetzt nicht mehr. Deine Züge sind leicht verändert, dein Blick durchdringt mich, verschlingt mich fast und ich kann ihm nicht lange Stand halten und senke den meinen bereits nach ein paar Sekunden.
So kann ich dein Lächeln nicht sehen. Das ist sehr schade, deine Augen funkeln verschlagen, weil du etwas im Sinn hast, etwas was mich vielleicht überraschen wird. Du möchtest nämlich erkunden, ob und wie bereit ich gerade dafür bin, dir zu gefallen.
Leise bist du bis zu mir herangetreten, sodass ich mich etwas erschrecke, als ich deine Hände in meinem Haar spüre. Ich konnte schließlich mit gesenktem Blick nicht viel sehen und ich habe auch nicht damit gerechnet, dass du mir so schnell so nah kommst. Mein Herz erhöht augenblicklich meinen Pulsschlag, besonders aber weil du kein einziges Wort sagst.
Ein paar Sekunden stehen wir uns gegenüber, deine Hand noch immer fest in meinem Haar zwingt meinen Blick auch weiterhin zu Boden. Dann bewegt sich dein Körper hinter mich, deine Hand jedoch lässt mich auf meiner Position verharren. Ruckartig lässt du mich los, ergreifst im selben Augenblick meine Arme und hälst sie streng nach hinten.
Auch wenn da etwas Angst ist, diese Position berauscht mich sofort und ich spüre Gänsehaut in mir aufsteigen. Ich genieße deine Präsenz, deine Macht über mich, die es mir nahezu unmöglich macht brattige Handlungen einzustreuen und ich spüre mit wachsender Erregung, wie du meine Hände hinter meinen Körper fesselst.
Plötzlich stößt du mich etwas von dir weg. Ich erschrecke zum zweiten Mal. Dann endlich sagst du etwas, weil du weißt, wie gern ich deine Stimme höre. “Umdrehen, Liebes” hauchst du mir ins linke Ohr und sofort stellen sich alle feinen Härchen meiner Haut auf und die zweite Gänsehaut rollt über mich hinweg. Ganz langsam kommst du auf mich zu. Du hast etwas in der Hand. Ich habe Lust nach hinten auszuweichen, denn auch die Brat in mir erwacht langsam und möchte vielleicht einwenig … mitspielen. Aber ich bleibe stehen, ich bin zu neugierig und möchte wissen, was du denn gerade vorhast. Ich spüre wie mir bereits jetzt immer wärmer wird.
Ruckartig schnellt deine rechte Hand auf mich zu, ich zucke zusammen und schließe reflexartig die Augen. Aber du sagst wieder kein Wort. Ich habe einen leichten Schlag ins Gesicht erwartet, aber du hast kurz vor meinem Kinn mit deiner Hand innegehalten und drückst es nach oben. Jetzt muss ich dir ins Gesicht sehen.
Deine Augen funkeln begierlich. “Sag mal Liebes, könntest du dir vorstellen heute von mir mit dieser Folie eingewickelt zu werden?” Nun nutzt du beide Hände um die Folie langsam von der Rolle zu ziehen und hälst sie mir direkt vors Gesicht. Sehr aufmerksam beobachtest du mein Verhalten und siehst genüsslich dabei zu, wie sich meine Augen weiten und ich deutlich viel Speichel herunterschlucke. In aller Seelenruhe wartest du ab, bis ich dir antworte, indem ich nicke. “Bist du dir ganz sicher?” Fragst du mich etwas grinsend, denn du weißt, das ich mich nur von dir in eine Folie einwickeln lassen würde, weil ich dir gefallen will, weil ich dich glücklich machen möchte.
Als ich erneut nicke kniest du dich langsam vor mich und beginnst meine Füße zu umwickeln. Ich spüre, dass du damit sehr vertraut bist. Schnell hast du meine Knöchel und Waden erreicht und ich muss das erste mal Taumeln, um nicht umzukippen. Du hilfst mir dabei das Gleichgewicht zu halten, indem du mich immer wieder hälst, falls ich beginne zu sehr hin und her zu schwanken. Das reißende Geräusch der Folie dingt immer näher an mein Ohr. Jetzt ist es bereits an meinen Hüften. Ich spüre bereits starke Hitze an den Beinen hochsteigen.
Ich bewege jetzt meine Beine etwas, doch viel Spielraum ist da nicht, höchstens ein kleines hin und her Wackeln, sodass die Folie einwenig quietscht. Natürlich hast du mir zuvor meine Hose ausgezogen und nur den Slip übriggelassen. Doch jetzt hälst du aufeinmal inne und begutachtest dein Werk. “Alles ok, Liebes?” fragst du mich in einem führsorglichen Ton. Ich spüre, dass du mir durchaus etwas Angst machen möchtest, aber nur etwas, viel wichtiger ist dir, dass ich dir vertraue.
Als ich abermals nicke, fragst du mich. “Hat es dir bereits die Sprache verschlagen?” Und ich sehe in deine leuchtend verspielten Augen. “Nein, ich ich…” beginne ich zu stottern, mehr Worte sind mir nicht mehr möglich, da du mich bereits leidenschaftlich und zärtlich küsst. “Liebchen, du kannst mir jederzeit sagen, wenn etwas für dich unerträglich wird.” - “Ja” stöhne ich “Das weiß ich… ich ich…” beginne ich wieder zu stottern. “Ganz ruhhhhiig” hauchst du mir zärtlich und sexy zu gleich ins Ohr. “Ich will doch nur spielen.” Und nun grinst du so vergnügt und begeistert, dass ich dir auch gar nicht widerstehen kann und will.
Da ich bereits die Hände nach hinten gefesselt habe und meine Beine nicht sehr gut bewegen kann, schiebst du mich langsam und vorsichtig gegen die Wand hinter uns. Du achtest darauf, dass ich nicht ins Straucheln gerate, bis ich nicht weiter nach hinten ausweichen kann. Ein leises Lächeln umspielt deine Lippen, als du nun damit beginnst langsam meine Bluse aufzuknöpfen. Dabei siehst du mich immer wieder begierig an und ich erwidere deinen Blick. Du kannst sehen, wie gern ich dich berühren würde, aber dazu nicht in der Lage bin, weil ich verzweifelt meinem Körper dem deinen entgegenzudrücken versuche.
Nun stehe ich mit nach hinten gefesselten Armen nur mit einem BH und Slip bekleidet vor dir. Meine Beine sind bereits bis zum Bauchansatz professionell in Folie eingewickelt und hinter mir befindet sich nur noch eine undurchdringliche Wand. Wieder kommst du mir unglaublich nahe und ich habe den Eindruck endlich wieder geküsst zu werden, doch du deutest ihn diesmal nur an. Dein eigentliches Ziel ist mein BH, den du hinter mir öffnest, indem du beide Arme um meinen Oberkörper schmiegst. Zum einen kann ich nicht ausweichen (um dich einwenig zu reizen / zu ärgern), zum anderen möchte ich es auch nicht und ich bin sehr enttäuscht, wie schnell du dich wieder von mir entfernst. Ohne es selbst zu merken entfleucht mir ein erstaunlich lauter wehmütiger Seufzer, den du sehr erfreut zur Kenntnis nimmst, aber nicht kommentierst.
Jetzt hast du meine nackten Brüste vor dir. Sie sind klein und fest, meine Nippel bereits deutlich hart. Eine ganze Weile betrachtest du mich, wie ich so hilflos und sehnsüchtig vor dir stehe und dein Lächeln wird immer breiter. Ich möchte dieses Kniestern zwischen uns nicht zerstören, also bleibe ich stumm und fügsam stehen und warte auf deine Worte oder Handlungen. Es fühlt sich aber wie eine Ewigkeit an, bis du fast unmerklich auf mich zu kommst und meine Brüste berührst. Zuerst ganz sacht und nur mit den Fingerspitzen. Mein Versuch mich dir entgegenzudrängen beendest du mit dem Heben deiner linken Augenbraue. Ich habe sofort verstanden, was du von mir forderst und ich füge mich dem mit dem größten Begehren. Und wieder entfleucht mir ein sehr lauter Seufzer.
Deine Berührungen werden langsam deutlicher und begierlicher, hin und wieder kneifst du mir sanft in eine Brustwarze und erfreust dich an meinem Gezappel und Gestöhne. Als ich es gar nicht mehr erwarte, beugst du dich vor und küsst plötzlich meinen linken Nippel. Vor Erregung und Schreck schreie ich ziemlich laut auf, das habe ich so gar nicht erwartet. Ich hatte befürchtet und gehofft gleichermaßen?! (Geilheit und der Wunsch nach Demütigung kämpfen in mir mit und gegeneinander), dass du mich mit minimalsten Mitteln aufgeilst und dann einfach stehen lässt. Und da du jetzt sogar beginnst erneut beide Brüste zu küssen, an meinen Nippeln zu saugen und mich zu verwöhnen, merke ich wie die Außenwelt immer weiter aus meinen Sinnen verschwindet. Ich spüre nur noch dich und genieße deine Aufmerksamkeit so sehr, dass ich hoffe diese Situation würde niemals enden.
Unvermittelt spuckst du mir ins Gesicht. Ich sehe in deinen Augen, wie es dir gefällt mich auf diese Weise zu demütigen. Dein Speichel läuft an meiner Wange herunter, doch du beginnst wieder meine Brüste zu massieren und zu liebkosen. Ich habe überhaupt keine Chance mich darüber zu beschweren, zumal mir so langsam aber sicher auch das Denken immer schwerer fällt. Ich empfinde es eigentlich als sehr unangenehm angespuckt zu werden, aber diesen Gedanken wischt du gerade lässig aus meinem Kopf. Für mich zählst nur noch du und dein Vergnügen.
Erst recht, als du mich erneut beginnst zu küssen. Endlich darf ich die deinen wieder spüren und meine Beine fühlen sich plötzlich sehr weich an, sodass ich ein kleines Stückchen an der Wand nach unten rutsche. Das ist dir natürlich nicht entgangen. “Liebes, einen Moment noch, dann kannst du dich auf das Bett legen” hauchst du mir ins Ohr. Du beginnst nun die Folie weiter um meinen Körper zu wickeln. Jetzt sind mein Bauch und meine Brüste an der Reihe. Als die Folie diese Hautstellen berüht, läuft diese sofort an. Enorme Hitze breitet sich in mir aus, aber nicht nur wegen der Folie, sondern auch weil ich mich selten einer Frau so ausgeliefert und mich gleichzeitig wohl gefühlt habe.
Genüsslich trittst du einen Schritt zurück und lässt den Anblick den ich dir biete auf dich wirken. In meinem Zustand könnte ich weder fliehen (ich genießedas Gefühl sehr nicht fliehen zu können) noch irgendwelche brattigen Gedanken entwickeln. Gerade zählt einzig und allein dein Vergnügen / Unterhaltung und deine Lust. Du siehst, dass gerade nur du in meinem Kopf bist und ich mich danach sehne dir dienlich zu sein. Als du mir in die Augen siehst, senke ich sofort ergeben den Blick.
Jetzt witmest du dich weiter der Folie, du wickelst sie bis zu meinem Hals.”Und Liebes? Was sagst du?`Darf ich dir die Folie über dein süßes Gesicht wickeln?” Du erkennst, dass ich mit vollster Leidenschaft nicken möchte, aber auch Angst habe. “Liebes, keine Angst, ich lasse Nasenlöcher und Mund für dich frei. Ist das in Ordnung?” Ich nicke zaghaft. “Alles gut, ich weiß dass du es für mich tust. Schhhhhh” redest du beruhigend auf mich ein. Somit lasse ich es geschehen. Noch nie habe ich in der Intensität Folie auf meinem gesamten Körper gespürt, besonders aber auf meinem Gesicht. Ich spüre wie ich beginne schneller und ein wenig flacher zu atmen. Du führst mich währenddessen sanft zum Bett und lässt mich langsam darauf fallen.
Behutsam legst du dich neben mich aufs Bett und erfreust dich an meinem völlig wehrlosen Körper. Nach einer Weile ziehst du mich ein Stück zu dir heran und testest ganz ruhig wie ich auf die sanften Berührungen deiner Arme und Beine reagiere. Mit Wohlwollen erkennst du, wie ich fast beginne zu schnurren, weil ich nicht genug davon bekommen kann. Hinzu kommt nun auch, dass meine Kommunikationsmöglichkeiten sehr eingeschränkt sind - die nach hinten gebundenen Hände, der fast durch Folie verschlossene Mund den du nun kurz mit deiner linken Hand verschließt. Ich schlucke erneut spürbar.
Obwohl ich es sogar sehr genießen kann kaum Luft zu bekommen, wenn die passende Person auf mir sitzt, liegt oder steht, empfinde ich das Gefühl der Mumifizierung als eher beängstigend. Deswegen beobachtest du mich nun genau, ob ich dir soweit vertraue, dass ich nicht in Panik gerate. Du spielst nämlich durchaus gern etwas mit meiner Angst, du könntest es dir vielleicht doch noch anders überlegen und mir deine Hand sehr viel länger auf meinen Mund legen. Natürlich genießt du jetzt mein deutlicheres Gezappel und deine Überlegenheit, du kannst aber auch in meinen Augen sehen, wie sehr ich dir diesen Genuss gönne und dir vertraue. Ich überlege ganz kurz, ob dies wohl deine bevorzugte Methode ist jemanden die Luft zu rauben?
Du siehst so unwiderstehlich aus, wie du so neben mir liegst. Ich würde dich gern berühren, dich küssen und schmecken oder nur riechen, was sofort wieder alles andere aus meinen Gedanken vertreibt. Aber du achtest darauf, dass ein gewisser Abstand zwischen uns bestehen bleibt, während du dir bequem ein Kissen holst und deinen Kopf darauf ablegst. Auch deine Beine sind für mich unerreichbar, dabei würde ich sie so gern küssen und auf meinem Gesicht spüren. Ich muss und kann darauf hoffen und warten, das dir nach Berührungen ist. Dieses Gefühl macht mich unglaublich an.
Eine ganze Weile geschieht gar nichts, du liegst einfach bequem da und hast die Augen geschlossen. Währenddessen schwitze ich furchtbar und meine Arme beginnen hinter meinem Rücken zu ziehen, auch weil ich leicht mit meinem Gewicht draufliege. Mich großartig zu bewegen traue ich mir aber auch nicht. Ich bin mir sicher, dass mir das gerade nicht besonders gut tun würde. Am meisten habe ich aber Angst, ich könnte die Dynamik irgendwie zwischen uns zerstören.
Nach einer Weile halte ich es nicht mehr aus und hoffe, dass dich mein Betteln nicht zu sehr verärgert, mich doch bitte bitte zu berühren und zu küssen. Du schaust mir ziemlich amüsiert dabei zu, wie ich mich mit meiner Bitte abmühe deutliche Worte unter der Folie hervorzubringen. Stattdessen streichst du dir nun sanft über die Beine, massierst etwas deine Brüste und lässt deine Hände kurz zu deinem Schritt wandern. Dein darauffolgendes Stöhnen ist lang und genussvoll.
Ich kann weiterhin nur warten und hoffen…