D/s Geschichte - ungehorsam

Veröffentlicht von Anouk am Dienstag, Juli 21, 2026

Eigentlich wolltest du ausprobieren, wie es sich anfühlt meinen ganzen Körper mit deinem Gewicht zu verwöhnen. Doch daran denkst du jetzt nicht mehr. Deine Züge sind leicht verändert, nicht hart aber auch nicht sanft. Dein Blick durchdringt mich, verschlingt mich fast und ich kann ihm nicht lange Stand halten und senke den meinen bereits nach ein paar Sekunden.

So kann ich dein Lächeln nicht sehen. Vielleicht auch gut so, denn besonders liebevoll ist es nicht. Deine Augen funkeln verschlagen, weil du etwas im Sinn hast, etwas was mir nicht besonders gefallen wird. Jetzt geht es um dein Vergnügen, wenn ich schon so dumm bin derartige Anfängerfehler zu machen - verdient.

Leise bist du bis zu mir herangetreten, sodass ich mich heftig erschrecke, als ich deine Hände in meinem Haar spüre. Ich konnte ja mit gesenktem Blick nicht viel sehen und ich habe auch nicht damit gerechnet, dass du mir so nah kommst. Mein Herz erhöht augenblicklich den Pulsschlag, besonders weil du kein einziges Wort sagst.

Ein paar Sekunden stehen wir uns gegenüber, deine Hand noch immer fest in meinem Haar zwingt meinen Blick auch weiterhin zu Boden. Dann bewegt sich dein Körper hinter mich, deine Hand jedoch lässt mich auf meiner Position verharren. Ruckartig lässt du mich los, ergreifst im selben Augenblick meine Arme und hälst sie hart nach hinten.

Ich traue mir weder eine Frage noch mich zu bewegen. Denn ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht und du bist gerade sicher nicht auf Späße aus. Und damit habe ich wohl recht, denn dein Griff ist fast schmerzhaft. Mein Puls verstärkt sich noch weiter, mir ist nicht ganz klar, was wohl jetzt auf mich zukommen wird.

Da ist auch etwas Angst. Ich weiß, dass du genau weißt, was du willst und du kennst mich bereits so gut, dass du meinen Tag in pure Hölle verwandeln könntest. Jetzt bin ich deiner Gnade ausgeliefert, denn ich spüre bereits wie du meine Hände hinter meinem Körper fesselst. Das Seil ist sehr stramm, gerade noch so aushaltbar.

Plötzlich stößt du mich etwas von dir weg. Ich erschrecke zum zweiten Mal. Dann endlich sagst du etwas, ich höre doch deine Stimme so gern. Aber heute ist sie kalt und streng: “umdrehen”. Ich gehorche ohne nachzudenken und sehe dir kurz in die Augen, senke sofort meinen Blick wieder. Nein, heute hast du kein Interesse an Späßen. Es ist deutlich im ganzen Raum spürbar.
Ganz langsam kommst du auf mich zu. Du hast etwas in der Hand. Ich habe den Drang nach hinten auszuweichen, doch das wage ich mir nicht, nicht heute. Also bleibe ich stehen und spüre, wie ich leicht anfange zu zittern. Mir wird auch immer wärmer.

Ruckartig schnellt deine rechte Hand auf mich zu, ich zucke zusammen und schließe reflexartig die Augen. Aber du sagst kein Wort. Ich habe einen Schlag ins Gesicht erwartet, aber du hast kurz vor meinem Kinn mit deiner Hand innegehalten und drückst es nach oben. Jetzt muss ich dir ins Gesicht sehen.

Deine Augen funkeln bedrohlich, als du mir die Frischhaltefolie zeigst, die du in deiner linken Hand hälst. Du weißt, dass ich diese Art der Fesselung nicht besonders mag, doch das interessiert dich heute nicht. Nun nutzt du beide Hände um die Folie langsam von der Rolle zu ziehen und hälst sie mir direkt vors Gesicht.

Jetzt habe ich richtig Angst vor dir und bete innerlich, dass du mir die Folie nicht ums Gesicht wickelst. Du scheinst meine Gedanken zu lesen und grinst mich schelmisch an, aber kniest dich augenblicklich vor mich, um meine Füße zu umwickeln. Ich spüre, dass du damit vertraut bist. Schnell hast du meine Knöchel und Waden erreicht und ich muss das erste mal Taumeln, um nicht umzukippen.

Das reißenden Geräusch der Folie kommt immer näher. Jetzt ist es bereits an meinen Hüften. Ich spüre erste starke Hitze an den Beinen an mir hochsteigen. Du bleibst gnadenlos in deinem Handeln und wickelst mich fest in die Folie ein immer höher. Auch mein Unbehagen steigt immer höher. Bereits jetzt bin ich dir ausgeliefert. Ich bewege meine Beine etwas, doch viel Spielraum ist da nicht, höchstens ein kleines hin und her Wackeln.

Meine Hose hast du eingewickelt, als wäre sie gar nicht vorhanden. Doch jetzt hälst du aufeinmal inne und gehst schließlich in eine Richtung, die ich nicht sehen kann. Ich erschrecke sehr, als ich die Schere in deiner Hand erkenne. Süffisant kommst du damit meinem Gesicht näher. Da ich bereits die Hände nach hinten gefesselt habe und meine Beine nicht bewegen kann, hälst du mich mit einer Hand fest, während du mit der anderen mit der Schere an meinem Gesicht entlang streichst.

Du siehst in meine weit aufgerissenen Augen, zum ersten Mal lächelst du zufrieden. “Was hast du dir nur dabei gedacht?” Sagst du mir fast freundlich. Dann ein Ruck und ich kann mir einen Schrei nicht verkneifen. Ein leises Lächeln umspielt deine Lippen, als du mir mit der Schere mein Shirt mittig beginnst aufzuschneiden, bis zum Bauchnabel. Die Schere ist sehr kalt, deswegen achtest du darauf, dass sie auf der Reise meine nackten Bauch berührt.

Ich kann nicht ausweichen, denn mittlerweile hast du mich gegen die Wand gedrängt, ganz langsam immer weiter, bis kein Platz mehr zwischen mir und der Wand existiert. Somit kannst du dein gemeines Spiel fortsetzen und mit der Schere weiter hoch… schneiden bis das Shirt entzwei ist.m - bis sich die Schere furch meine Hitze komplett erwärmt hat. Mein Puls ist nun in schwindelerregenden Höhen, ich schwitze deutlich. Du bist nicht nur Domme, sondern auch sadistisch. Das Wissen bringt mich jetzt dazu bei deinen kleinsten Berührungen und Bewegungen zusammenzuzucken. Ich weiß ja nicht, was du vor hast und fühle mich so hilflos, wie schon lange nicht mehr.

Unvermittelt spuckst du mir ins Gesicht, denn du weißt auch das ist kein Vergnügen für mich. Ich sehe in deinen Augen, wie es dir gefällt mich auf diese Weise zu demütigen. Dein Speichel läuft an meiner Wange herunter, doch du beachtest es nicht, konzentrierst dich jetzt viel lieber auf meinen rosa BH.. mit der Schere. Du weißt, dass ich diesen BH sehr gern mag, ihn gern trage. Also lässt du dir Zeit und fährst mit der Schere behutsam sämtliche Rundungen ab.

Nun kommst du mir sehr nah mit deinen Lippen, so nah, dass ich deinen Atem spüren kann. Es sieht so aus, als ob du mich küssen wolltest, du öffnest sanft deine Lippen. Du weist auch, dass ich mir nicht wage meinen Kopf von der Wand zu lösen. Doch als ich die Augen schließe, im Glauben und in der Hoffnung, du würdest mich küssen wollen, spüre ich einen Zug an meinem BH. Das merkwürdige Geräusch dabei realisiere ich erst jetzt.

Genüsslich trittst du einen Schritt zurück und lässt mich sehen, dass du gerade meinen LieblingsBH in der Mitte aufgeschnitten hast. Verblüfft schaue ich dich an. Wohl etwas zu aufmüpfig, denn du schlägst mir sofort hart ins Gesicht. Meine Augen füllen sich direkt mit Tränen. Ich kann einfach nicht glauben, dass du das getan hast. So viele schöne Erinnerungen verknüpfe ich damit und es steigt Wut in mir auf.

Du siehst mich angriffslustig an. “Hast du ein Problem?” fragst du mich süßlich weich. Noch immer spüre ich die Nachwirkungen von deinem Schlag in meinem Gesicht. Es brodelt in mir, ich öffne auch immer wieder den Mund, doch ein Wort bringe ich nicht zustande. Dafür habe ich viel zu viel Angst vor dir in diesem Moment. Als ich schließlich meinen Blick senke, kommst du mir wieder sehr sehr nah und flüsterst in mein Ohr: “braves Mädchen”. Ich höre dein vergnügtes Schmunzeln und fühle mich sehr gedemütigt. Du kannst doch nicht einfach meine Sachen zerstören. Was hast du wohl noch vor?

Diesen Gedankengang hatte ich kaum zuende gebracht, da spüre ich einen stechenden Schmerz in meiner linken Brustwarze. Ich zucke zusammen und stoße schmerzhaft gegen die Wand hinter mir. Die Empörung über den BH hat mich ganz vergessen lassen, dass du nun freien Zugang zu meinen Brüsten hast. Sie sind klein, aber fest und stehen demzufolge von alleine. Einen BH trage ich meist nur um meine Nippel zu verbergen, sonst bräuchte ich eigentlich keinen.

Und wieder dieser Schmerz. Ich schreie laut auf, denn ich bin dort wirklich sehr sehr empfindlich. Deine Reaktion ist allerdings nur ein energischer Griff auf meinen Mund. Du wanderst jetzt langsam zu meiner anderen Brustwarze. Und irgendwie weiß ich, wenn du dort angelangst wird es schmerzhaft. Aber ich kann nichts tun, meine Hände sind nach hinten gefesselt und meine Beine bis zur Hüfte mit Folie umwickelt.

Der Schmerz in meiner rechten Brustwarze ist noch heftiger, als der zuvor. Fast habe ich den Eindruck, du willst mir den Nippel blutig beißen. Ich schreie heftig in deine Handfläche und versuche mich irgendwie aus der Situation zu winden. Aber dein Griff bleibt gnadenlos fest, während deine Zähne meine Nippel zerquetschen. Nun wechselst du zwischen meinem steinharten, roten Nippeln hin und her. Ich komme mit den Gefühlen aber kaum hinterher, da du ab und zu völlig unerwartet auch sanft küsst und saugst.

Nach einer Weile rutsche ich gar etwas die Wand nach unten vor Erschöpfung und augenblicklich lässt du von mir ab. Etwas verwirrt lasse ich mich von dir wieder auf die Beine schieben, mehr kann ich ja sowie nicht tun. Du ziehst mich ein Stück zu dir heran. Und ich weiß nicht, ob es gut für mich ist oder nicht, also sträube ich mich etwas. Aber als ich sehe, wie sich deine linke Augenbraue streng nach oben bewegt, lasse ich mich von dir fügsam weiter in deine Richtung ziehen.

Du beginnst nun meinen Bauch und Brüste, sowie die nach hinten gefesselten Arme mit der Folie stramm einzuwickeln. Ich fühle mich nicht besonders wohl, ich mag diese Hitze einfach nicht so und sehe auch schon, wie die Folie um meine Brüste leicht beschlägt. Obwohl ich es genießen kann kaum Luft zu bekommen, wenn die passende Person auf mir sitzt/liegt/steht, empfinde ich das Gefühl der Mumifizierung als eher unangenehm, beengend. Würde mir jetzt noch der Mund zugebunden / zugehalten käme Panik in mir hoch und ich müsste einen Abbruch erbitten.

Da du das weißt, lässt du es nicht dazu kommen. Allerdings spielst du durchaus etwas mit meiner Angst, du könntest es dir vielleicht doch noch anders überlegen. Schließlich soll es eine Strafe für mich sein und kein Vergnügen, wenn ich deine Regeln nicht besonders genau nehme.

Nun dirigierst du mich in Richting großes Sofa. Da ich nur leicht trippeln kann, verdrehst du deine Augen. “Bist du immer so langsam und unbeweglich? Beweg dich gefälligst.” Sofort werde ich knall rot vor Scham. Wie bitte soll ich denn normal laufen, wenn meine Beine zusammengebunden sind? Eigentlich möchte ich dir das ins Gesicht sagen, aber das traue ich mir nicht mal ansatzweise.

Meine Nippel sind auch immer noch stark gerötet von der Tortur und da ich nicht sehr masochistisch bin, lege ich es jetzt ganz sicher nicht darauf an dich noch mehr in dieser Richtung in Stimmung zu bringen.

Am Sofa angekommen schubst du mich ziemlich unsanft darauf und ich verliere auch sofort das Gleichgewicht und lande ziemlich unsexy direkt auf meinem Gesicht. Sofort bist du hinter mir und drehst mich um. Ich wehre mich auch nicht, ich könnte es ja nicht mal, wenn ich es wollte. Wieder fühle ich mich dir gegenüber total ausgeliefert und spüre, wie meine Angst wieder in mir hochsteigt. Was hast du wohl jetzt vor? Du hast dir schließlich die Mühe gemacht, mich so einzupacken, die Strafe ist ganz sicher noch nicht vorbei.

Ängstlich und mit großen Augen schaue ich die deinen. Dein Blick ist unergründlich, es wirkt fast so, als überlegtest du noch, was du jetzt mit mir machen willst. Du siehst so unwiderstehlich aus, wie du so neben mir liegst. Ich würde dich gern berühren, dich küssen und schmecken oder nur riechen. Aber du achtest darauf, dass ein gewisser Abstand zwischen uns bestehen bleibt, während du dir bequem ein Kissen holst und deinen Kopf darauf ablegst.

Deine Beine sind für mich auch unerreichbar, dabei würde ich sie so gern küssen und auf meinem Gesicht spüren. Doch alles was ich tun kann ist dazuliegen und abzuwarten.

Eine ganze Weile geschieht gar nichts, du liegst einfach bequem da und hast die Augen geschlossen. Währenddessen schwitze ich furchtbar und meine Arme beginnen hinter meinem Rücken zu schmerzen, auch weil ich leicht mit meinem Gewicht draufliege. Mich großartig zu bewegen traue ich mir aber auch nicht. Ich bin mir sicher, dass mir das gerade nicht gut tun würde.

Wieviel Zeit nun weiterverstreicht kann ich im Nachhinein nicht mehr sagen. Es fühlte sich unendlich an. Doch plötzlich bewegst du dich um etwas zu greifen. Ich sehe einen kleinen Stapel sehr dünner Nadeln und sofort steigt eine unermessliche Hitze in mir auf.

Mit Vergnügen siehst du mir dabei zu, wie ich flehendlich an deiner Seite herumzappel. Ohne große Regung hörst du dir mein Flehen an. “Bitte, bitte nicht. Nadeln machen mir Angst, bitte. Ich tue alles was du willst, nur bitte das nicht” Mir steigen Tränen in die Augen und ich spüre, wie ich am ganzen Körper heftig schwitze. Ich kann den Schweiß an meinem Rücken entlanglaufen fühlen. Mein Betteln lässt dir immer noch keine Regung entlocken. Du schaust mir ziemlich unbeeindruckt dabei zu, wie mein Kopf eine immer deutlich werdende Rotfärbung annimmt. Stattdessen streichst du dir nun sanft über die Beine, massierst etwas deine Brüste und lässt deine Hände kurz zu deinem Schritt wandern. Dein darauffolgenden Stöhnen ist lang und genussvoll.

“Sag mal, was denkst du eigentlich von mir?” Sagst du plötzlich. Und während ich noch mit der Antwort ringe sprichst du langsam weiter. “Ich habe deine Tabus nicht vergessen, Liebchen. Aber findest du nicht, dass du mir etwas schuldest? Du glaubst nicht ernsthaft, dass ich derart vergesslich bin und dir alles durchgehen lasse?” Ich schüttle sofort den Kopf. Deine Handbewegung zeigt mir, dass du gerade nicht an einer Antwort interessiert bist.

“Deine Angst hat mich schon etwas amüsiert, aber du solltest auch wissen, dass ich mir meiner Verantwortung dir gegenüber bewusst bin. Genaugenommen hast du mir gerade unterstellt, ich würde dir bewusst Schaden zufügen wollen / deine Tabus übergehen. Eigentlich hast du dafür eine weitere Strafe verdient, oder?”

Mir läuft der Schweiß heiß und kalt über den Rücken. Soll oder darf ich jetzt antworten? Und habe ich schon wieder einen Fehler gemacht? Verdammt. Ich weiß grad gar nicht was ich denken soll und öffne und schließe ihn wieder nur ein paar Mal. Du beobachtest mich dabei, scheinst aber kein Interesse daran zu haben, mir aus dieser Situation zu helfen.

Also überlege ich weiter angestrengt, was ich jetzt machen soll. - Plötzlich stehst du auf und ignorierst mein erneutes Zusammenzucken.

“Also Liebchen, bis du fertig mit denken bist möchte ich nicht warten. Ich komme später wieder. Erst einmal werde ich jetzt meine Geilheit befriedigen, mal sehen wo und wie. Du bist ja noch beschäftigt. Bis dann.”

Ich starre dir ungläubig nach und ergebe mich meinem Schicksal…

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