Fetisch - ein seltsames Spiel
Veröffentlicht von Anouk am Donnerstag, Juni 18, 2026
Kapitel 1 - Im Wald
Irgendwann überquerte Anouk eine kleine Brücke und begann schließlich beschwingt auf den Boden schauend vor sich hin zu träumen. Etwas unsanft wurde sie dann aus ihren Traum gerissen, als sie plötzlich direkt vor sich ein paar Schuhe entdeckte. Anouk schaute kurz auf und entschied sich dann doch die ihr völlig unbekannte Frau zu grüßen, da ihr ihr Gehirn eindeutig “sympathisch” signalisierte.
Schnell hatte Anouk den Gruß über die Lippen gebracht und wollte gerade weitergehen, da fragte diese nach dem schnellsten Weg zurück zu der Straße. Anouk beantwortete ihre Frage und merkte dabei, dass die Unbekannte eigenartig lief. Sie stellte sich schließlich als Kristin vor und erzählte Anouk, dass sie sich leider eine Sportverletzung zugezogen habe. Kurze Spaziergänge könne sie schmerzfrei machen, sie habe sich aber verlaufen und so sei aus dem schmerzfreien Spaziergang eine kleine und schmerzhafte Wanderung geworden. Am liebsten würde sie sich nun irgendwo hinsetzen, aber sie wolle ja nicht hier im Wald übernachten - und nach Hause tragen würde sie ja niemand.
“Oh doch, ich würde schon” - dachte sich Anouk spontan und schmunzelte bei dem Gedanken in sich hinein. Die Vorstellung faszinierte sie so sehr, dass sie Kristin schließlich anbot, sie zur Straße zu tragen. Kristin war angenehm überrascht, sie kicherte und meinte schließlich, sie würde sich unheimlich gerne auf Anouks Schultern setzen, um sich von ihr tragen zu lassen, sie sei aber leider mit ihren 66 kg ein bisschen zu schwer dafür. Anouk erwiderte darauf: “Ich kann es ja mal versuchen!” und ging dabei sofort in die Hocke, schaute lächelnd zu der immer noch erstaunten Kristin hoch. Diese nahm ganz langsam auf Anouks Schultern platz.
Anouk spürte wie der Druck auf ihren Schultern immer stärker wurde und fürchtete schon zusammenbrechen zu müssen, als sie schließlich spürte, dass das Gewicht nicht weiter zunahm. Kristin saß offensichtlich nun vollständig auf Anouk und nahm sogleich ihre Füße vom Boden, um auch noch die restlichen Gramm nicht an den Boden “verschwenden” zu müssen. Anouk hatte Mühe das Gleichgewicht zu halten, sie erwartete einfach nicht, dass sich die Fremde ohne die geringste Unterstützung auf sie setzen würde - Anouk musste den schweren Hintern über ihr nun tragen, oder er würde auf sie fallen. Insgeheim war ihr aber klar, dass sie sich gern auf dieses eigenartige Spiel eingelassen hatte, wohl genauso wie Kristin.
Kristin streichelte ihr durchs Haar. “Du bist sehr bequem. Ich bin gespannt, ob du mich hochheben und ein kleines Stückchen tragen kannst.” Anouk legte daraufhin ihre Hände auf Kristins Oberschenkel und umfasste ihre Unterschenkel und stemmte mit aller Kraft ihre 66 kg hoch. Beinah hätte sie fast wieder das Gleichgewicht verloren, stand dann aber über sich selbst staunend einigermaßen sicher auf zwei Beinen stöhnend da - ihr Wille, diese fremde Frau tragen zu wollen, verlieh Anouk offensichtlich ungeahnte Kräfte.
Anouk setzte sich schließlich langsam und schwankend in Bewegung - es schien als würde Kristins Hintern mit jeder Minute schwerer. Abermals musste Anouk deutlich hörbar stöhnen, da sich Kristin unbewusst etwas zur Seite bewegt hatte und das ausbalanciert werden musste. Hätte Anouk in das Gesicht ihrer Reiterin schauen können, hätte sie gesehen, was sie bereits auch vermutete, nämlich dass sie ihre Augen geschlossen hatte und zufrieden lächelte. Sie genoss es offensichtlich sehr getragen zu werden. Sie genoss es, dass sich ein anderer Mensch unheimlich anstrengen musste, um ihr zu dienen.
Mit jedem Schritt schmerzte Anouks Rücken mehr und aus dem bereits recht sicheren Gang wurde zunehmen wieder ein sehr schwankender. Nach einiger Zeit erreichten die beiden Frauen die Brücke, auf der Anouk zu träumen begann. Auf dieser Brücke blieb Anouk schwer atmend stehen und signalisierte Kristin, dass sie doch bitte absteigen solle, weil sie nicht mehr könne. Die Braunhaarige, die dem Akzent nach aus Berlin kam, dachte aber offenbar nicht ans Absteigen. Sie blieb entspannt sitzen und genoss den Augenblick.
Scheinbar erkannte sie, dass Anouks Abstiegsforderungen nur bedingt ernst gemeint waren. Sie streichelte ihr wieder durchs Haar. “Gönne dir ruhig eine kleine Pause - ich habe Zeit. Ich werde aber bestimmt nicht leichter!” Anschließend spürte Anouk Kristins Hände an ihren Oberarmen und an Schulterblättern. “Du bist ganz schön stark. Es ist schon eine ordentliche Leistung, 66 Kilogramm durch den Wald zu tragen!” Anouk nickte und sagte Kristin, dass ihr Herausforderungen wie diese unheimlich Spaß machen. Daraufhin lachte Kristin. “Wenn du eine Partnerin für außergewöhnliche Krafttrainingsprogramme suchst, kannst du dich gerne bei mir melden. Ich finde es äußerst angenehm, von dir getragen zu werden.”
Anouk, deren Schultern nun bedrohlich Richtung Boden gedrückt wurden sagte nichts, sie brauchte ihre ganze Kraft, um das Gleichgewicht zu halten. Das berauschende Gefühl durch das gnadenlose Gewicht auf ihren Schultern, verlieh ihr plötzlich neue Kraft und so lief sie schnaufend und stöhnend weiter. Anouk hatte immer mehr das Gefühl, dass ihre Reiterin es offensichtlich genoss, wenn Anouk vor Anstrengung stöhnen musste. Denn immer wieder berührte Kristin Anouks schmerzende Schultern und kicherte dabei in sich hinein. Anouks Mühe, ihr Stöhnen und die Bewegungen ihres Körpers sowie die einmalige Abendstimmung machten aus der unbekannten Reiterin, die vorhin noch Schmerzen vom Laufen hatte, die glücklichste Frau der Welt.
Und wie ging es Anouk? Keine Ahnung. Sie war mit ihren Kräften am Ende und würde sich nun am liebsten auf den Boden werfen und schlafen. Andererseits war es einfach nur wunderbar, dieses enorme Gewicht auf ihren Schultern zu spüren. Nach ein paar Metern musste Anouk wieder stehen bleiben und durchatmen. Sie hatte keine Ahnung, wie viele Meter sie zurückgelegt hatte - und es war ihr auch egal. Die Frau, die Anouk ihr Gewicht schenkte und damit auch Anouks Traum wahr werden ließ, dachte immer noch nicht ans Absteigen. Sie streichelte Anouk kurz über den Kopf. “Du kannst noch!” Anouks Nacken und ihr Rücken schmerzten nun sehr und ihre Beine zitterten wie nie zuvor, doch Aufgeben kam für Anouk ebenso wenig in Frage wie für Kristin.
Nach einigen Sekunden setzte sich Anouk wieder in Bewegung und lief diesmal sogar schneller als zuvor, wurde dann aber langsamer und erreichte mit größter Anstrengung die Straße. Anouk schnaufte abermals heftig und gab dem Druck schließlich nach, der gnadenlos auf ihr lastete - nie war ihr der Weg bis zur Straße so lang vorgekommen, wie dieses Mal. Trotz der Schmerzen genoss sie jede Sekunde der Anstrengungen bis zum Schluss. An mehr konnte sie aber erst mal nicht denken, zu sehr schmerzten ihr sämtliche Knochen und Muskeln. So war es ihr auch völlig egal, dass sie so k.o. und auch noch auf allen vieren von anderen Passant:innen beobachtet werden könnte.
Als langsam der Schmerz nachlies versuchte sich Anouk wieder aufzurichten, aber es gelang ihr nicht, stattdessen spannten sich ihre Muskeln erneut wieder an. Der Grund? Währenddessen hatte sich Kristin ungefragt einfach wieder auf ihren Rücken gesetzt. Sie machte sich wohl einen Spaß daraus Anouk so leiden zu sehen. Sie kämpfte jetzt nicht nur mit dem Gewicht der unbekannten Frau, sie war nun richtig aufgebracht darüber, was sich die Fremde da erlaubte. Gegenwehr war aber nur bedingt möglich, Anouk bemühte sich auch nicht wirklich ihre Reiterin abzuwerfen und wenn sie ehrlich zu sich selbst war, genoss auch Anouk diese Situation von der anderen Frau völlig ihrer Kräfte beraubt zu werden.
Bei dem Gedanken vergaß Anouk beinah das Gewicht auf ihr, sodass ihre Arme noch mehr zitterten, als sie es sowieso schon taten. Den schweren Hintern auf ihren Rücken konnte sie aber gerade noch so abfangen. Anouk wollte sich wieder beschweren, brachte aber nichts weiter als ein Stöhnen heraus, an das sich ein paar wenige Buchstaben klammerten. Kristin konnte sich zwar denken, was Anouk sagen wollte, grinste aber nur in sich hinein und blieb gemütlich sitzen. “Wer reden kann hat noch genug Kraft” dachte die Reiterin noch als es beinah schlagartig nach unten ging - auch dieses Mal war Kristin nicht bereit Anouk in irgendeiner Form zu entlasten. Anouk hatte nun noch zwei Möglichkeiten:
- Entweder sie bleibt auf dem harten Asphalt knien, bis sie ihre Kräfte komplett verlassen oder
- sie bewegt sich ein wenig in den Wald zurück, bevor sie endgültig zusammenbricht.
Sie entschied sich schließlich für Letzteres. Wieder hätte Anouk nein sagen können und es dennoch nie getan. Jetzt war es sowieso zu spät, denn Anouk konnte sich kaum noch auf allen vieren halten - außerdem war der Waldboden noch etwas feucht - also nicht gerade sehr einladend, um sich einfach fallen zu lassen.
Kristin lehnte sich währenddessen leicht zurück, hielt sich an Anouks Hosenbund fest, nahm ihre Füße vom Boden und legte ihre Oberschenkel auf Anouks Schultern, was ihr das Leben nicht gerade leichter machte. Sie legte nun ihren Kopf in den Nacken und schaute mit funkelnden Augen durch die Bäume in den sich langsam verdunkelnden Abendhimmel. Sie spürte, wie Anouks Arme und Beine vor Anstrengung zitterten und sie hatte den Eindruck, als würde sich Anouks Wirbelsäule unter ihrem Gewicht immer weiter durchbiegen. Nach einigen Sekunden schloss sie ihre Augen und fühlte sich aus irgendeinem für sie nicht nachvollziehbaren Grund noch schwerer, was ihr sehr gefiel. Sie lauschte dem Gesang der Vögel und war einfach nur glücklich.
Kristin saß als Kind oft auf den Schultern ihres Vaters und manchmal diente er ihr auch auf allen Vieren als menschliches Pony. Einmal saß sie auch auf den Schultern ihres jüngeren Bruders, der ihr seine Kraft und Ausdauer demonstrieren wollte. Als Erwachsene saß sie oft bei Veranstaltungen auf Männerschultern - sie war es also gewöhnt, getragen zu werden. Doch das Sitzen auf Anouk war für sie etwas ganz Besonderes. Sie erlebte ein Glücksgefühl, dass sie bisher nicht kannte und das sie nicht beschreiben konnte. Sie fragte sich, woher ihr Glücksgefühl wohl kommt. Ist sie pervers? Es ist doch nicht normal, auf einer Frau herumzusitzen, die völlig erschöpft ist. Dann fragte sie sich, warum Anouk nicht rebellierte. Plötzlich wurden Kristins Gedankengänge unterbrochen - Anouk brach zusammen. Die Reiterin war so in ihre Gedankengänge vertieft, dass sie nicht mitbekommen hatte, dass Anouk einfach nicht mehr konnte.
Die 66 kg schwere Frau krachte mit vollem Gewicht auf den Rücken der am Boden liegenden Unbekannten. Sie stand sofort auf und half ziemlich erschrocken Anouk auf die Beine. Sie schauten sich einen Augenblick schweigend an, dann beschlossen sie, das außergewöhnliche Trainingsprogramm am kommenden Wochenende zu wiederholen und auszubauen. Als sich ihre Wege trennten, war beiden Frauen klar, dass es nicht um ein Trainingsprogramm, sondern um das Ausleben ungewöhnlicher Neigungen geht - doch Anouk und Kristin wollten es noch nicht aussprechen.
Kapitel 2 - In der Wohnung
Die kommenden Tage wollten für Kristin einfach kein Ende nehmen. Hatte jeder einzelne dieser Tage wirklich nur 24 Stunden? Sie konnte es einfach nicht erwarten, Anouk wieder unter sich zu haben, sie mit ihrem Gewicht zu belasten. Dann endlich war es soweit, am späten Samstagmorgen kam Anouk zu Kristin in deren 3-Zimmer-Altbauwohnung. Sie setzten sich an den Wohnzimmertisch, tranken Kaffee und unterhielten sich über das Erlebte. Beide waren überglücklich, dass sie endlich jemanden gefunden hatten, mit denen sie ihre Leidenschaft ausleben konnten. Nach einer Stunde beendeten sie ihr Kaffeekränzen - das Spiel konnte erneut beginnen.
Kristin stellte sich mit leicht gespreizten Beinen in die Zimmermitte. Anouk ging hinter ihr sofort auf alle Viere, krabbelte dann zu Kristin und schob ihren Kopf durch ihre Beine, bis sie mit den Schultern an Kristins Unterschenkeln hängen blieb. Kristin beugte sich nach vorne und streichelte Anouks Kopf. “Bist du bereit, mein kleines Ponymädchen?” Anouk nickte und Kristin setzte sich langsam auf sie, achtete aber darauf, ihren Hintern in der Mitte von Anouks Rücken zu platzieren, so dass sich ihr Gewicht gleichmäßig auf Arme und Beine ihrer Reitsklavin verteilte.
Für Anouk war es nur bedingt angenehm, denn durch diese Sitzposition wurde ihre Wirbelsäule stark belastet, was Kristin aber nicht interessierte - ganz im Gegenteil, genau das fand sie einfach nur geil. Doch das war nicht genug, sie hielt sich zusätzlich noch an Anouks Hosenbund fest, um ihre Beine auf Anouks Schultern abzulegen, wie sie es schon beim Abendritt getan hatte. Der Ritt durch die Wohnung konnte nun endlich beginnen, dazu klopfte Kristin Anouk kurz auf ihren Po. Diese krabbelte auch sogleich los und Kristin wurde wie auf einen Schiff leicht hin und her bewegt, während sie vorwärts getragen wurde. Es fehlte nur noch eine Anlehnmöglichkeit, dann würde Kristin sicher nie wieder aufstehen wollen. Dass Anouks Knie schon nach den ersten Minuten weh taten interessierte Kristin wie gewohnt nicht, sie lies sich entspannt durch alle Räume der Wohnung tragen.
Ihr wäre es zwar lieber gewesen, wenn sich unter ihren schweren Hintern eine viel zierlichere Frau abmühen müsste, allerdings war dies besser als nichts, zumal die Reitstunden auf einer gleich großen und gleich schweren Frau sicher länger für Vergnügen sorgen. Wieder erlebte Kristin dieses einmalige und unbeschreibliche Glücksgefühl, dass sie bis zum ersten Ritt auf Anouk nicht kannte. Und wieder genoss sie das Muskelspiel der sich anstrengenden Anouk unter sich, die bereitwillig ihre Wünsche erfüllte.
Als sie wieder im Wohnzimmer ankamen, stand Kristin plötzlich auf, Anouk hatte damit nicht gerechnet und schaute zu ihrer Reiterin auf. Diese blickte freudestrahlend auf das Ponymädchen herab, das sich immer noch zwischen ihren Beinen auf allen Vieren befand und auf weitere Aktionen wartete. Kristin drehte sich um 180 Grad und stand nun mit dem Rücken zu Anouks Kopf. Nun nahm sie wieder auf ihr Platz, wobei ihr Hintern und der Großteil ihres Gewichtes auf Anouks Schulterblättern ruhte. Und damit das Ponymädchen auch wirklich jedes einzelne Gramm ihres Körpers zu spüren bekam, stellte Kristin ihre Füße auf Anouks Unterschenkel. Ihre Oberarme mussten jetzt Schwerstarbeit leisten.
Sie spürte nun jeden einzelnen Muskel ihres Nackens der wie Feuer brannte. Kristin griff entspannt unter sich und überzeugte sich noch einmal davon, dass sie es Anouk nun unglaublich schwer machte - im wahrsten Sinne des Wortes. Abermals klopfte sie ihr auf den Hintern und diese dachte nur, ob das ein Witz sei, schließlich konnte sie auch so kaum das Gewicht halten. Aber Kristin lies sich nicht davon abbringen Anouk zum Vorwärtslauf zu bewegen, sie war sehr gespannt, ob und wie Anouk diese Aufgabe wohl bewältigen konnte.
Ruckartig setzte Anouk nun einen Arm ein paar Zentimeter nach vorn und schob nach ein paar quälenden Sekunden den zweiten Arm nach, nun konnte sie ebenfalls nur ein paar Zentimeter ihre Knie nachschieben. Kristin war natürlich klar, dass sie wegen der “ungünstigen” Gewichtsverteilung nur sehr langsam voran kommen würde, doch genau darum ging es ihr bei diesem Spiel, sie wollte Anouks Muskelspiel noch intensiver spüren und ihr gnadenlos bei jedem Schritt die Kraft aus den Muskeln saugen.. Genau das machte Kristin unglaublich an - das jede Weinbergschnecke in der Lage gewesen wäre, Anouk zu überholen, war unerheblich. Während sich Anouk unter größter Anstrengung zentimeterweise Richtung Wand schleppte, streichelte Kristin ihre Oberarme und spürte die extrem angespannten Muskeln ihrer Reitsklavin.
Normalerweise machte sie sich nichts aus Muskelspielen. Im Gegenteil: Kristin mochte keine Menschen, die ihre Muskeln anspSophien, um ihre Kraft zu demonstrieren. Doch Anouks Muskelspiel, das nicht der Kraftdemonstration, sondern alleine der Fortbewegung diente und das Kristin nach Belieben diese Muskeln entspSophien oder stark belasten konnte, machte sie unglaublich an. Kristins Anweisung, zur Wand neben der Wohnzimmertür zu krabbeln und sich so vor diese Wand zu stellen, dass zwischen ihrem Kopf und der Wand nur noch wenige Millimeter Platz war verstand Anouk zwar erst nicht, folgte ihr aber.
Als Anuok nach ein paar quälenden Minuten endlich die Wand erreichte, wurde ihr langsam klar, was Kristin vor hatte: Sie wollte sich zurücklehnen und die Situation für Anouk noch schmerzhafter und anstrengender machen. Anouk stöhnte heftig und die entspannt auf Anouks Schultern sitzende Reiterin lehnte sich gegen die Wand, kicherte und legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel und schloss ihre Augen, um das zunehmende Zittern von Anouks Armen noch intensiver spüren zu können.
Nach einem Moment - Anouk atmete immer schwerer - hielt sich Kristin an einem Regal fest, nahm ihre Füße von Anouiks Unterschenkeln und hob ihre Beine hoch, um ihre Füße auf Anouks Arsch abzustellen. “Pffffffffffffff” entkam es Anouk, die nun nicht nur das Gewicht ihrer Reiterin aushalten musste, sondern auch den Schmerz, den ihre Sitzknochen verursachten. Anouk hob den Kopf und schnaufte heftig - Kristin tätschelte diesen leicht und genoss die Tatsache, dass sich ihr Hintern immer mehr in Anouks Schultern zu bohren schien. Nach einem weiteren Augenblick meinte Anouk Kristin nicht mehr halten zu können und sackte leicht nach unten, doch Kristin dachte nicht ans Aufstehen. Nun machte es ihr erst recht Spaß, auf Anouk zu sitzen. In Gedanken stellte sich Kristin eine Frage. “Ob ich Anouk noch mehr Energie raube, indem ich sie mit der Beantwortung einer Frage beschäftige? Klar!” Kristin schaute über ihre rechte Schulter auf Anouks Kopf und streichelte ihr abermals durchs Haar. “Wie geht’s Dir?”
Anouk hatte die Frage kaum mitbekommen, zu anstrengend war diese Stellung an der Wand. Immer wieder versuchte sie die Position ihrer Arme ein wenig zu ändern, um sie dadurch zu entlasten, doch das war sehr schwierig, wenn nicht sogar fast unmöglich. Anouk atmete einmal sehr tief durch und presste ein “super” aus ihren Lungen, Kristin lachte und forderte durch ein “Und?” noch mehr Wörter von Anouk. Diese versuchte nun ihre Füße ein wenig mehr unter den Körper zu schieben, um die wahnsinnige Last von oben durch Zusammenkauern etwas abzufangen, auch die zitternden Arme knickten nun ein, sodass ihr Rücken wieder eine nahezu gerade Oberfläche bildete. Kristin war über die Aktion gar nicht begeistert, sie meinte nur spöttisch: “Hey, so schwer bin ich doch gar
nicht.”
Anouk überlegt kurz ob sie sich dafür entschuldigen sollte, tat es dann aber nicht, weil sie keine Kraft mehr dazu hatte. Kristin hatte sie dieses mal noch stärker gefordert als bei der ersten Begegnung im Wald. Anouk antworte nun deutlicher, da sie Kristins Gewicht durch das Zusammenkauern wieder mehr auf alle Körperpartien verteilten konnte: “Mir gehts super, ich muss mir nur etwas ausruhen.” Dabei dachte sie, dass es schon eigenartig sei, sich dabei so gut zu fühlen, wenn eine andere Frau sie auf diese Weise quälte, es war wie ein Rausch aus Schmerz und Vergnügen.
Endlich senkte Kristin ihre Beine wieder und der nachlassende Schmerz auf Anouks Rücken tat auf seine Weise einfach nur wahnsinnig gut. Kristin stand jetzt nur sehr ungern auf, aber sie wusste, wenn sie weiter reiten wollte, dann musste sie diesen Schritt gehen, denn unter ihr schnaufte und stöhnte es unaufhörlich. Als Anouk das Gewicht der anderen Frau nicht mehr auf sich spürte, entspannten sich alle Muskeln, sie bekam davon sogar Gänsehaut. Dann setzte der Schmerz wieder unvermittelt ein, denn Kristin hatte wieder auf der sich wieder auf allen vieren befindenden Anouk Platz genommen, diesmal wieder in Laufrichtung, aber auf der Rückenmitte, denn zu einfach wollte sie es Anouk nun wirklich nicht machen. Diese bewegte sich deswegen auch sehr schwankend und langsam vorwärts, wohl auch mit dem Gedanken ihre Reiterin abzuwerfen, vermutete Kristin. Also lehnte sie sich etwas vor um Anouk unter den Achseln zu kitzeln - Anouk lachte laut auf und versuchte ihre Arme an den Körper zu pressen, was mit dem Gewicht auf ihren Rücken äußerst schwer zu bewerkstelligen war. Anouk konnte fast nicht mehr, da sie mit dem schweren Arsch auf sich unglaublich hin und her schwankte.
Kristin fragte schließlich: “Bist du jetzt artig und läufst weiter, wie sich das für ein liebes Ponymädchen gehört?” Anouk wollte gern ein freches “nö” zum besten geben, tat dies aber nicht, denn auf ihr unerklärliche Weise gehorchte sie Kristin noch viel lieber und außerdem hatte sie keine Kraft mehr, um eine mögliche Bestrafung aushalten zu können.Kristin setzt sich wieder gerade hin und im selben Augenblick kroch Anouk los. “Wo ist die Couch?” dachte sie immer wieder “schaffe ich es noch bis dort hin - ja? nein?” Mit dem letzten Kraftzügen gelang sie gerade so zur Couch und brach völlig erschöpft auf dem weichen Teppich zusammen. Alle Muskeln entspannten sich endlich wieder - was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl und als Kristin endlich aufstand spürte Anouk, wie sich ihre Lungen mit einer wunderbaren Leichtigkeit bis zum Rand mit Luft füllten, sie atmete ein paar Mal tief durch und wollte nur noch liegen bleiben und einschlafen. Kristin aber meinte schmunzelnd: “Denkst du nicht, dass es sich auf der Couch bequemer liegt, als unten auf dem Boden?
Stimmt dachte Anouk, der gar nicht klar war, welche Hintergedanken Kristin bei diese Frage hatte. Mit allerletzter Kraft schleppte Anouk sich auf das Möbelstück und bevor sich Anouk umdrehen konnte, hatte es sich Kristin schon auf ihren Schulterblättern gemütlich gemacht. Anouk stöhnte laut auf und gab zum großen Teil dem Druck nach, sodass sich ihr Gesicht tief ins Sofa grub. Unerwartet stand Kristin schließlich auf “Drehst du dich mal um?”. Dieses Angebot nahm Anouk dankend an, da sie tief im Sofa begrabend nun wirklich nicht gut Luft bekam. Auf dem Rücken liegend ließ sich Kristin sogleich leicht auf ihren Bauch fallen - Anouk konnte ein Stöhnen nicht unterbinden und das wollte sie auch gar nicht, schließlich war sie nun mit ihren Bauchmuskeln beschäftigt.
Zufrieden grinste Kristin, denn sie spürte Anouks Bauchmuskeln intensiv unter ihrem Arsch - und das gefiel ihr sehr. Sie blieb einige Sekunden so sitzen, dann wippte sie leicht auf Anouks Bauch herum und kicherte wie ein kleines Kind. “Gute Federung!” Anschließend saß sie wieder still auf Anouks Bauch und schaute über ihre rechte Schulter auf ihr lebendes Kissen herab. Sie erkannte an Anouks Gesichtsausdruck, dass sie sich trotz der enormen Anstrengung pudelwohl fühlte. Das war Kristin auch sehr wichtig - auch wenn man beim Reiten einen anderen Eindruck bekommen konnte. Anouk sollte genauso viel Freude an der Session haben wie sie. Sie streichelte Anouk über die Wange und sprach mit ihr wie mit einem Hund, der artig Platz gemacht hat. “Du bist ein gutes Kissen. Du bist ein gutes und verdammt bequemes Kissen.” Nun schaute Kristin wieder nach vorne. Sie schlug ihre Beine übereinander, legte ihre zusammengefalteten Hände in ihren Schoß und schloss ihre Augen.
Seelenruhig und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ließ sie ihr Gewicht auf Anouk einwirken. Nach einem Moment des stillen Genusses öffnete Kristin ihre Augen wieder. Sie nahm die Fernsehzeitschrift von der Armlehne der Couch, lehnte sich zurück, nahm ihre Beine hoch und stellte sie auf die Kante des Wohnzimmertisches. Anouk reagierte mit einem lauten Stöhnen auf die neue Sitzposition, sie tat also genau das was Kristin hören wollte. Kristin legte nun die Fernsehzeitschrift auf ihre angewinkelten Beine und blätterte darin. Dass Anouks Bauchmuskulatur irgendwann nachgab und sich ihr schwerer Arsch rücksichtslos in Anouks Magen bohrte, bemerkte Kristin natürlich - sie tat aber so, als habe sie davon nichts mitbekommen. Kristin studierte höchst entspannt das Fernsehprogramm des heutigen Abends, dann nahm sie ihre Füße wieder von der Zeitungsablage runter und stellte sie wieder auf den Boden.
Für Anouk war das eine totale Erleichterung, obwohl Kristins Gewicht immer noch auf ihrem Bauch ruhte. Kristin meinte schließlich, dass Anouk ihre Beine anwinkeln sollte, was diese auch bereitwillig tat. Die Blondine nahm ihre Beine wieder hoch und drehte sich auf Anouks Bauch sitzend um 90 Grad nach rechts und stellte ihre Füße links und rechts neben Anouks Kopf ab. Dann stützte sie sich links und rechts von Anouks Körper ab, hob ihren Arsch ein bisschen an und ließ sich einen Bruchteil einer Sekunde später wieder auf Anouks Bauch plumpsen. Anouk stöhnte und Kristin kicherte. “Hast du ein Problem? Ich bin doch federleicht. Bisher hat sich jedenfalls noch kein Kissen über mein Gewicht beschwert.” Kristin lehnte sich an Anouks angewinkelte Beine, mit dem Wissen das Anouk ihr nicht widersprechen wollte und konnte.
Schließlich sagte sie gut gelaunt: “Ich wusste gar nicht, dass man dich auch als Liegestuhl benutzen kann. Du kannst ja im kommenden Juli mit mir in den Urlaub fliegen und mir am Strand als Liegestuhl dienen.” Kristin lachte über ihren eigenen Spruch und auch Anouk konnte sich ein Schmunzeln trotz der Anstrengung nicht verkneifen und nickte begeistert. Kristin schloss ihre Augen und träumte ein paar Minuten vom bevorstehenden Sommerurlaub, dann öffnete sie ihre Augen wieder. “Wenn ich weiter vor mich hin träume, schlafe ich ein.” Sie richtete ihren Oberkörper wieder auf. “Du würdest dich wahrscheinlich bedanken, wenn ich mich auf dich drauflege und ein Nickerchen halte, oder?
Kristin wartete die Antwort ihrer Reitsklavin aber nicht ab, weil sie diese doch ganz genau kannte. Sie drehte sich bereits um 180 ° und schnappte dabei ein Kissen von der Couchlehne. Nun platzierte sie ihren schweren Arsch direkt auf Anouks Bauch und wippte noch ein bisschen auf und ab, sodass Anouk jeden ihrer Bauchmuskeln einzeln spürte und deswegen heftig stöhnen musste.Kristin schmunzelte in sich hinein und legte sich schließlich ganz auf Anouk und meinte dann ganz beifällig: “Meine Couch ist wirklich sehr bequem.” Anouk, die ihren Kopf etwas zur Seite drehen musste, um überhaupt noch Luft zu bekommen, hatte sich trotz des Gewichtes auf ihr wieder etwas erholt, deswegen begann sie Kristin an den Bauchseiten zu kitzeln, was diese mit einer deutlichen Gewichtsverlagerung nach oben quittierte. Als Anouk dennoch nicht aufhören wollte, hob Kristin ihren Arsch ziemlich weit an und ließ sich ungebremst auf Anouks Bauch fallen. Anouks Lungen explodierten beinah: “Pfffffffffff” und “Ahhhhhhh” hörte Kristin unter sich. “Was du nur hast, die Couch ist doch sehr bequem” sagte Kristin kurz bewegt ihren Arsch noch ein wenig hin und her, drückte in ab und zu bewusst nach unten und legte sich dann wieder ruhig hin.
Nach einer Weile spürte Anouk deutlich, dass Kristin tatsächlich auf ihr eingeschlafen war. Sie schmunzelte und genoss die Situation sehr, sodass sie fast eine Stunde in dieser Position ausharren konnte, während sich Kristin hin und wieder etwas nach links oder rechts bewegte und selbst im Schlaf darauf achtete, dass ihre Arme auf Anouks Armen liegen blieben, damit Anouk auch jedes einzelne Gramm spüren durfte.Anouk konnte sich einfach nicht erklären, warum sie den schweren Arsch einer anderen Frau so gern auf ihren Bauch spüren wollte, sie hätte auch nichts dagegen, wenn sie ihn auch auf ihren Gesicht oder den Brustkorb zu spüren bekäme, auch wenn dieses Vergnügen sicher nur sehr kurz andauern würde.
Während Anouk sich an das Atmen mit Gewicht auf ihren Bauch immer mehr gewöhnte, wurde Kristin wieder wach und richtete sich auf. Sie drehte sich auf Anouks Bauch um 90 Grad, so dass sie ihre Füße wieder auf den Boden stellen konnte, streckte sich, legte das Kissen zurück auf seinen Platz und schaute auf Anouk herab. “Ich habe richtig gut geschlafen. Nun gönne ich dir eine kleine Entspannungspause - ich muss nämlich schnell einkaufen gehen. Ich könnte natürlich auf deinen Schultern ins Einkaufszentrum reiten, einkaufen, dir den schweren Einkaufsrucksack auf den Rücken binden und mich danach wieder von dir nach Hause tragen lassen, aber ich glaube, das lasse ich lieber - was sollen denn die Nachbarn denken.” Eine durchaus geile Idee, dachte Anouk und bekam das Schmunzeln nicht aus dem Gesicht, dann hätten die Nachbarn endlich mal wieder was zum Tratschen.
“Erhole dich gut, sagte Kristin beim Rausgehen denn wenn ich zurückkomme, darfst du mir bei der Hausarbeit helfen. Im Schlafzimmer stehen zwei große Bücherregale, die abgestaubt werden müssen.” Anouk stutzte und sagte leicht schläfrig, dass sie nicht gerne Staub wische, daraufhin lachte Kristin. “Du bist ein kleines Dummerchen. Du sollst nicht wischen, sondern mir als Trittleiterchen dienen - ohne deine Hilfe komme ich nämlich nicht an die oberen Fächer.” Kristin verließ die Wohnung und Anouk genoss ihre kurze Erholungspause.
Hausarbeiten
Nach einiger Zeit kam Kristin zurück und räumte die gekauften Lebensmittel weg, dann kam sie wieder ins Wohnzimmer und stellte sich vor Anouk, die immer noch auf der Couch lag. “Du siehst richtig erholt aus - das ist super. Ich muss gestehen, dass ich mir eine Bratwurst mit Pommes genehmigt habe - wundere dich also nicht, wenn ich jetzt ein kleines bisschen schwerer bin.” Kristin kicherte, als sie das sagte, dann deutete sie vor sich auf den Boden. “Nun ist dein Päuschen vorbei - du darfst mich nun ins Schlafzimmer tragen.” Anouk stand auf und ging vor Kristins Füßen auf alle Viere. Kristin stellte sich über ihr Ponymädchen und setzte sich schwungvoll und rücksichtslos auf ihren Rücken. Sie klopfte auf Anouks Hintern und ihre Sklavin krabbelte mit ihr ins Schlafzimmer. Kristin merkte, dass sich Anouks Körper gut erholt hatte und wieder bei Kräften war. Und sie wusste, dass sich das bald wieder ändern würde.
Als sie im Schlafzimmer ankamen, stand Kristin auf und deutete auf eine Stelle vor dem rechten der beiden Bücherregale. Anouk krabbelte dorthin und wartete geduldig darauf, was nun wohl geschehen würde. Kristin verschwand in der Küche und kam kurz danach mit den notwendigen Putzutensilien zurück. Sie stellte sie in eines der Fächer des Bücherregals und stellte sich anschließend neben ihre menschliche Trittleiter. Anouk sah die beiden in weißen Socken steckenden Füße von Kristin neben sich. Plötzlich verschwand der rechte Fuß aus Anouks Blickfeld, dafür spürte sie ihn auf ihrem Rücken. Der Fuß wurde immer schwerer und schwerer, dann verschwand auch der linke Fuß aus ihrem Blickfeld. Nun stand Kristin mit ihrem ganzen Körpergewicht auf Anouk, die Kristins Aufstieg mit leisem Stöhnen quittierte. Kristin stand in der Mitte von Anouks Rücken, wodurch sich ihre 66 kg gleichmäßig auf Anouks Arme und Beine verteilte. Dafür wurde Anouks Wirbelsäule stark beansprucht.
Kristin merkte, wie sehr sich Anouks Wirbelsäule unter ihren Füßen bog, blieb aber dennoch stehen. Ihr gefiel es, bei der Hausarbeit eine warme und weiche Unterlage für ihre Füßchen zu haben. Kristin sortierte Bücher und wischte ein Regalfach nach dem anderen aus. Zu Anouks Glück beeilte sich Kristin, wobei Anouks Wohlbefinden nicht gerade der Grund für Kristins Eile war. Kristin wollte noch ein bisschen auf ihrem Ponymädchen reiten oder sie anderweitig mit ihrem Gewicht belasten. Anouk hatte große Mühe, Kristins Gewicht und Bewegungen auszuhalten, wollte aber auf keinen Fall aufgeben. Ihre Angst, Kristin könnte auf weitere Spielchen mit ihr verzichten, waren einfach zu groß, denn Kristin hatte schnell gemerkt, dass das die größte Strafe für Anouk sein würde.
Nach einer gefühlten Unendlichkeit stampfte Kristin mit der Verse auf. “An die unteren Fächer komme ich von hier oben nicht ran, also machen wir mit Regal Nummer 2 weiter.” Anouk bewegte sich nicht - sie ging davon aus, dass Kristin vorher absteigen würde, doch sie irrte sich. Kristin stampfte noch einmal mit der Verse auf. “Du erwartest hoffentlich nicht, dass ich absteige.” Anouk setzte sich mit ihrer immer schwerer werdenden Last in Bewegung und krabbelte zum nächsten Regal, wo Kristin ihre Putzaktion fortsetzte. Nach einiger Zeit stöhnte Anouk unaufhörlich. Kristin hob ihren linken Fuß hoch und stellte ihn auf Anouks Kopf, ohne Gewicht auf den Fuß zu verlagern. “Wenn du nicht brav bist, stelle ich mich dahin.” Anouk musste trotz der enormen Anstrengung grinsen. “Bin ja schon ruhig!” Kristin nahm ihren Fuß wieder von Anouks Kopf und stellte ihn neben dem rechten ab. Anouk war erleichtert, denn während dieser Pseudodrohung ruhte Kristins gesamtes Gewicht nur auf einem Fuß - und das tat höllisch weh.
Als Kristin fertig war, stieg sie von Anouks Rücken und drehte sich um 180 Grad, so dass sie mit ihrem Rücken zu Anouks Körper stand. Anouk drehte ihren Kopf zur Seite und sah, dass Kristin ein Fotoalbum in den Händen hielt. Kristin blätterte kurz darin und lächelte. Nach einigen Sekunden setzte sie sich, ohne ein Wort zu Anouk zu sagen, seitwärts auf deren Rücken. Sie streckte ihre Beine nach vorne, schlug ihre Füße übereinander und blätterte weiter in dem Album, das sie offensichtlich lange nicht mehr in der Hand hatte. Kristin blätterte und lächelte und blätterte und lächelte - und wurde schwerer und schwerer. Scheinbar hatte Kristin längst vergessen, worauf sie gerade saß. Trotzdem genoss Anouk die Situation - sie spürte den schweren Arsch auf sich sehr gern, obwohl sie nicht mehr konnte. Ihre Arm- und Beinmuskulatur zitterte vor Anstrengung. Irgendwann legte Kristin das Fotoalbum auf ihren Schoß, schaute auf Anouk herab und streichelte ihr durchs Haar. “Armes kleines Anoukchen. Ich bin ganz schön schwer, oder? Ich stehe gleich auf, aber vorher möchte ich mir noch die restlichen Bilder anschauen.” Anouk nickte leicht und sagte etwas nuschelig: “Lass dir ruhig Zeit - ich spüre deinen Arsch doch gern.”
Kristin lies diesen Satz unkommentiert, auch wenn sie wusste, dass dieser auch etwas ironisch gemeint sein könnte und blätterte weiter in ihrem Album umher. Eine Viertelstunde später stand sie schließlich auf, um ein Zusammenbrechen ihres lebenden Leiterchens zu verhindern. Kristin gönnte Anouk eine weitere Erholungspause und Anouk konnte etwas essen und sich ein wenig auf der Couch entspannen.
Als Anouk wieder genug Energie hatte fand diese, dass es an der Zeit war den Spieß einmal umzudrehen. Anouk lächelte Kristin frech an und zeigte vor sich auf den Boden und damit man das auch überhaupt nicht missverstehen konnte, hängte sie noch ein “Jetzt bist du mal dran !” an ihre Geste. Kristin schüttelte energisch den Kopf “Muss das sein?” doch Anouk ließ sich davon nicht beeindrucken. Wenigstens einmal sollte Kristin am eigenen Körper spüren, was Anouk jetzt schon des öfteren für Kristins Vergnügen leistete. Beide wussten ja, dass sie ungefähr gleich schwer waren und das war in dieser Situation auch gut so. Schließlich willigte Kristin doch ein und ging auf alle Viere. Langsam und vorsichtig setzte sich Anouk auf die hintere Rückenpartie von Kristin und klopfte ihr sogleich auf den Arsch. Kristin kroch langsam los und blieb bereits nach wenigen Zentimetern wieder stehen. “Probleme?” fragte Anouk ironisch. “Ja” sagte Kristin sofort, “das ist einfach nichts für mich, mir tut alles weh”. Anouk kicherte laut, wippte etwas hin und her und sagte schließlich: “Soll ich wieder übernehmen?” “Ja, bitte unbedingt” meinte Kristin wie aus der Pistole geschossen. Anouk stand auf und half ihrer Reitherrin wieder auf die Füße.
Wieder auf den Beinen reckte und streckte sich Kristin in alle nur erdenklichen Richtungen. Sie war sich sicher, dass sie in Zukunft auf diese Art der Unterhaltung verzichten würde, den viel lieber saß sie oben und genoss die Aussicht. Beide Frauen gingen schließlich zum Sofa und Kristin wartete wie selbstverständlich, dass Anouk sich vor ihr aufs Sofa legte. Beschwingt lies sie sich auf Anouks Bauch plumsen und da diese Bereits ihre Beine angewinkelt hatte, drehte sie sich um 90 Grad um und stellte ihre Beine auf Anouks Armen ab. Nun schloss Kristin entspannt die Augen. Im Zimmer war es jetzt so ruhig, dass man auch den kleinsten Stöhner von Anouk hören könnte. Immer mal bewegte Kristin ihren Arsch etwas hin und her oder drückte ihn bewusst nach unten, es hatte den Anschein, als ob sie sich in Anouks Bauch regelrecht eingraben wollte.
Anouk genoss jede Bewegung, den Kristins Arsch ausübte, auch wenn dieser immer schwerer wurde und sie beschwerte sich auch nicht als Kristin nach eine Weile ihre Beine über Anouks Kopf legte, um es sich auf ihr noch bequemer zu machen. Dann plauderten beide miteinander, so wie andere Menschen das nebeneinander sitzend so tun. Anouk erzählte Kristin, dass sie als Kind oft bei einem Gerangel absichtlich verloren hatte, damit sie in den Genuss des Gewichtes des Freundes oder der Freundin kam. Sie lies Kristin auch an dem Gedanken teil haben, der plötzlich in ihr hochschoss - in der Ausbildungszeit war da ein Mädel, was mindestens 5 Kilo mehr wog als Anouk. Ihr war schon des öfteren aufgefallen, dass diese junge Frau Interesse an Anouks lockerer und unberechenbaren Art hatte. An einen der letzten Tage der Ausbildung setzte sie sich plötzlich mitten in der Unterrichtsstunde auf Anouks Schoß - gut Anouk hatte etwas nachgeholfen und den Moment abgepasst, als diese zur Toilette ging, um sich auf ihren Stuhl zu setzen. Das hatte Anouk schon des öfteren getan, weil sie das Gefühl hatte, dass der anderen das sicher gefallen würde. Doch sie war wohl dafür viel zu schüchtern.
Anders an diesem Tag. Diesmal lehnte sie sich bequem an Anouk an. Die anderen Weiber tuschelten zwar bereits, aber das war Anouk ja sowieso egal. Irgendwann fühlte sich Anouks Schoß so taub an, dass sie etwas nach hinten rutschte. Das Mädel beschwerte sich deutlich darüber, dass sie nicht mehr richtig auf Anouks Schoß saß und rückte sogleich nach. Das Läuten der Pausenglocke war in dem Moment einfach nur störend, ja sogar lästig, denn das Mädel stand erst auf, als die meisten anderen bereits den Raum verlassen hatten. Anouk blieb passiv und genoss auch die letzten Sekunden. Als sie dann aufstand war ihr Schoß so taub, dass er sogar anfing leicht zu kribbeln. Danach tat das Mädel einfach so, als wäre nichts gewesen und schmunzelte schüchtern als Anouk ihr in die Augen sah.
Mittlerweile war es richtig dunkel geworden und Kristin saß immer noch entspannt auf Anouks Bauch. Anouk verabschiedete sich nun aber von Kristin, musste vorher aber richtige Überzeugungsarbeit leisten, denn Kristin wollte nicht wirklich aufstehen. Doch dann schaffte es Anouk zur Tür und als sie sich hin hockte, um sich die Schuhe zuzubinden, nutzte Kristin die Gelegenheit, sich noch einmal auf sie drauf zusetzen. Anouk hatte alle Mühe sich unter diesen Umständen ihre Schuhe zuzubinden. “Brauchst du etwa Hilfe bei der Schleifenbindung?” grinste Kristin noch von oben herunter “du brauchst aber lange dafür”. Anouk knurrte leicht und erwiderte: “In der Ruhe liegt die Kraft.” Und beide Frauen kicherten. Schließlich stand Kristin auf und auch Anouk erhob sich - sie verabschiedeten sich mit dem Versprechen, sich wieder zu treffen, um genau das zu tun, was beide leidenschaftlich verband.
Kapitel 3 - Büroarbeit
Bereits einen Tag danach rief Kristin ungeduldig bei Anouk an und teilte ihr mit, dass sie das nächsten Treffen wohl verschieben müssten, da sie eine Menge Büroarbeit liegengelassen hatte und sich die Akten nur so auf ihren Schreibtisch türmten. Das war natürlich nicht ganz ernst gemeint, denn Kristin hatte sich bereits überlegt, was sie als nächstes mit Anouk anstellen könnte. Anouk war klar, dass Kristin nun Anouks Anwesenheit erwartete und machte sich sogleich auf den Weg zu ihr. Kristin wartete bereits ungeduldig an der Tür und half Anouk aus dem Anorak, um sie schnell ins Arbeitszimmer zu dirigieren. Nicht wirklich überraschend für Anouk erblickte diese dort einen Schreibtisch mit allerlei Ordnern, aber keinen Stuhl. Es war offensichtlich, dass Kristin diese Stelle extra für Anouk freigelassen hatte. Sie strahlte und zeigte mit einem Finger bereits auf die Stelle, wo sonst eigentlich der Stuhl eines Schreibtisches zu stehen hat.
Anouk wollte sich nun parallel zum Tisch auf allen Vieren hinknien, doch Kristin gab ihr zu verstehen, dass sie rücklings vor dem Tisch knien sollte, damit sie sich auf ihre obere Rückenpartie setzten und bequem ihre Füße auf Anouks Unterschenkeln stellen konnte. Anouk sollte wohl diesmal sofort in den vollen Genuss ihres schweren Arsches kommen. Genau so war es auch. Kaum hatte Anouk die richtige Position eingenommen, saß auch schon Kristin zum großen Teil auf ihren Schulterblättern. „Hach habe ich das vermisst“ schmunzelte sie vor sich hin. „Ist das so bequem für dich?“ fragte sie Anouk danach ironisch. „Ein Hochgenuss“ presste Anouk so gerade noch heraus und musste sich sogleich besonders anstrengen, da Kristin begann ein wenig auf ihr auf und abzuwippen. „So macht die Büroarbeit Spaß, man benötigt nur einen bequemen Stuhl, dann geht der Rest doch ganz von allein – stimmts?“ fragte sie Anouk erneut, erwartete aber keine Antwort.
Bequem schlug Kristin nun die Beine übereinander und spürte, wie sich Anouk abmühen musste, während sie die Situation einfach nur genoss. Sie blätterte in den Ordnern herum und tippte hin und wieder etwas in den Computer. Zwischendurch fasste sie mit beiden Hände hinter ihren Rücken, um Anouks zuckende Muskeln nicht nur zu spüren sondern auch zu fühlen. Und als Anouk drohte zusammenzubrechen stand Kristin auf, damit sich Anouk nun parallel zum Schreibtisch stellen konnte. Sie entlastete ihre Reitsklavin zwar nur ungern, andererseits wollte sich noch ein wenig ihren lebenden Stuhl genießen und das ging mit diese Gewichtsverteilung besser und vorallendingen länger, wusste Kristin.
Anouk beschwerte sich nicht, denn auch sie mochte die Vorstellung von einer Frau als Möbelstück genutzt zu werden. Geduldig ertrug sie die Schmerzen, die Kristin ihr mit jeder Minute mehr zufügte und bedankte sich ihrerseits, als Kristin plötzlich ein Lob aussprach: „Du bist ja heute ein sehr braves Ponymädchen. Zur Belohnung darfst du nachher meinen schweren Arsch auf deinem Gesicht spüren und dann mache ich es mir wie gewohnt auf deinem Bauch bequem.“ Anouk schwieg, auch weil sie sowieso nicht mehr als ein Stöhnen herausbringen konnte.
Nach 15 Minuten hatte Kristin ihre Arbeit wohl beendet, denn sie stand kurz auf und schaute auf Anouk herab. „Kannst du mich jetzt ins Wohnzimmer tragen?“ „Natürlich“ antwortete Anouk und kroch zwischen ihre Beine. Kristin streichelte ihr über den Kopf „So bequem und so lieb – toll.“ Beim Sofa angekommen wollte sich Anouk bereits auf eben besagtes legen, da meinte Kristin „Hier habe ich eine Luftmatratze, lege dich drauf und ich werde einmal testen, wie es sich auf deinem Gesicht so sitzt.“ Anouk schmunzelte und gehorchte. Schließlich stand Kristin direkt über ihr mit dem Rücken zu Anouks Gesicht und senkte ihren Arsch langsam Anouk entgegen.
Sie setzte sich ganz vorsichtig zu erst auf Anouks Brustkorb, traute sich aber nicht ihr volles Körpergewicht dabei einzusetzen und rutschte rasch weiter Richtung Anouks Kopf. Diese hatte den Arsch ihrer Reiterin nun direkt über ihren Kopf, der langsam immer näher kam. So langsam spürte Anouk einen Druck auf ihren Mund, Kinn und Oberkörper, der immer weiter zunahm bis Anouk die Luft anhalten musste. 10 Sekunden lang konnte sie den Drang widerstehen, sich wehren zu wollen, dann aber zappelte sie wild umher, sodass Kristin ihren Arsch wieder anhob. „So genug der Belohnung“ sprach Kristin schließlich und rutschte schwungvoll auf Anouks Bauch hinunter. „Ich möchte noch ein wenig in meinem neuen Buch lesen, was ich mir vor kurzen bestellt habe.“ Anouk stöhnte mehrmals auf, da Kristin Gefallen daran hatte ihren Arsch leicht hin und her zubewegen, außerdem wusste sie, dass dies auch Anouk gefiel. Schnell wurde es Dunkel und die beiden Frauen mussten sich viel zu schnell wieder verabschieden.
Kapitel 4 - Muskelkater
Als Anouk diesen Abend zu Hause ankam spürte sie, dass sie am darauffolgenden Tag mit Sicherheit starken Muskelkater bekommen würden, schon jetzt hatte sie Probleme damit sich ganz normal aus ihrer Hose zu pellen. Sie hatte den Eindruck als sitze Kristin noch immer kichernd auf ihren Schultern. Erschöpft viel sie ins Bett und wurde 8:30 von ihrem Handy wieder aus dem Schlaf gerissen. Am Telefon war Kristin die voller Begeisterung von einer lokalen Veranstaltung berichtete, wo sich auch ihr Lieblingssänger unter den Gästen tummeln würde. Das durften sie natürlich nicht verpassen, lies Kristin Anouk gut gelaunt wissen, aus diesem Grund müsse Anouk schnell zu ihr fahren, damit sie noch rechtzeitig dort ankommen.
Anouk spürte beim Aufrichten einen heftigen Muskelkater im Nacken der sich über den Rücken bis zu ihrem Gesäß festgesetzt hatte und das teilte sie Kristin auch mit, doch diese lies sich nicht abwimmeln sodass Anouk schließlich einwilligte. Wie schon einige Male zuvor stand Kristin bereits ungeduldig vor ihrer Haustür. Diesmal war sie selbst ausgehfertig angezogen, fasste als sie Anouk erblickte diese sofort an der Hand und zog sie wieder Richtung Fahrstuhl. Als sie an der Straßenbahnhaltestelle ankamen sahen sie die vielen bereits wartenden Menschen, die alle wohl auch zur Veranstaltung wollten. Kristin und Anouk mussten noch 10 Minuten auf die Straßenbahn warten und da kein Sitzplatz mehr vorhanden war lächelte Kristin Anouk kurz an, worauf diese zurück lächelte, weil sie genau wusste, was diese jetzt dachte. Anouk war aber auch klar, dass sich Kristin nicht direkt vor der Menschenmasse auf Anouks Rücken setzen wollte, obwohl die Situation dies wunderbar anbot und da Anouk heftigen Muskelkater hatte, war sie diesmal auch froh darüber. Deswegen grinste sie Kristin auch an und bemerkte das diese wohl etwas in sich hinein knurrte.
Endlich tuckerte die Straßenbahn auf die überfüllte Haltestelle zu und die Massen stürmten in die Wagons, sodass die aussteigenden Passagiere Mühe hatten überhaupt den Ausgang zu erreichen. Als sich die Türen der Straßenbahn endlich geschlossen hatten war es Innen so eng, dass man kaum entspannt stehen konnte. Anouk trat einen Schritt zurück um einem kleinen Kind etwas Platz zu machen und setzte sich dabei ungewollt auf eine Sitzkante. Kristin hatte diese Situation mit Wohlwollen beobachtet, denn nun lies sie es sich nicht nehmen auf Anouks Schoß Platz zu nehmen während Anouk hinter sich greifen musste um nicht mit dem Arsch von der Kante abzurutschen. Kristin kicherte vergnügt und lehnte sich entspannt an Anouk an, weil sie ganz genau wusste, dass sich Anouk nicht wirklich beschweren würde und konnte.
Die 10 Minuten bis zur gewünschten Haltestelle kamen Anouk vor wie 10 Stunden. Ihr Arsch tat unheimlich weh und sie war erleichtert als sich Kristin endlich erhob. Als sie wieder auf der Straße standen meinte Kristin noch nebenbei grinsend: „Wer zuletzt lacht…“ und ging vergnügt weiter. Anouk folgte ihr schließlich und versuchte mit massierenden Bewegungen ihr Hinterteil wieder auf Normalzustand zu bekommen, denn dieser stach, als hätte sie sich in einen Kaktus gesetzt.
Nach etwa 900 Metern waren sie am Bestimmungsort angekommen, der bereits vor Menschen nur so wimmelte. Die vordersten Plätze konnte man schon jetzt nicht mehr erreichen, man musste sich wohl oder übel hinten anstellen, was Kristin gar nicht zu stören schien. Anouk ahnte bereits was jetzt auf sie zukommen würde und so kam es dann auch. Als auf der Bühne schließlich die bekannten Stars auftauchten, stupste Kristin Anouk an und deutete vor sich auf den Boden. Anouk formte mit leicht schmerzverzerrten Gesicht mit ihren Lippen die Worte „starker Muskelkater“ doch Kristin schüttelte nur schmunzelnd mit dem Kopf und zeigte weiter vor sich auf dem Boden. Wie immer gab Anouk nach und stellte sich hinter Kristin, steckte dann ihren Kopf durch ihre Beine und wartete bis sich ihre Reitherrin gemütlich auf ihre Schultern setzte. Dann nahm sie alle Kraft zusammen und wuchtete den schweren Arsch auf ihr nach oben.
Anouk wackelte stark hin und her, als sie endlich auf zwei Beinen stand, denn sie spürte jetzt ihren Muskelkater noch mehr, aber Kristin hatte ihre Arme bereits auf Anouks Kopf abgelegt und schunkelte der Musik entgegen. Anouk bekam selbst von der Musik nur wenig mit und die Stars konnte sie schon gar nicht sehen. Fast eine halbe Stunde ertrug sie die schwere Last auf ihren Schultern, dann sackte sie in sich zusammen, sodass Kristin auf ihren Beinen zum stehen kam. Gut das die Musik so laut war, denn Anouk stöhnte sogar beim Aufrichten ohne Kristins Gewicht auf sich heftig. Diese tätschelte ihr nur schmunzelnd auf den Hintern und genoss weiter die Musik. Anouk war unglaublich froh, als die Musik endlich leiser wurde und damit das Ende der Veranstaltung ankündigte, sie konnte keine Minute länger aufrecht stehen. Das bemerkte nun Kristin und ging mit Anouk deswegen in den benachbarten Park.
Kaum dort angekommen steuerte Anouk wie funkgesteuert eine Bank an und legte sich darauf. Kristin kam langsam hinterhergelaufen und setzte sich, wie sollte es auch anders sein wie selbstverständlich auf Anouks Bauch. „Du kommst aber schnell außer Puste.“ grinste Kristin Anouk an, diese zeigte nur ihre Zähne, sagte aber kein Wort. Beide Frauen schlossen die Augen und genossen die Ruhe im Park, in dem sich nach dem Konzert kaum ein Mensch verirrt hatte.
Nach 45 Minuten – es war bereits dunkel geworden – stand Kristin schließlich auf und forderte dies auch von Anouk, die sich dann auch erhob. Kristin setzte sich nun weder beim Warten an der Haltestelle noch in der Straßenbahn selbst auf Anouk, damit sie sich richtig erholen konnte und nicht mitten auf der Straße noch schlapp macht. Diesmal begleitete Kristin Anouk auch bis zu ihr nach Hause, wohl auch mit ein wenig schlechten Gewissens. Die beiden Frauen verabschiedeten sich wie gewohnt und schließlich schlenderte Kristin gut gelaunt nach Hause.
Kapitel 5 - gewohntes Spiel
Die 2 Tage Ruhepause, die Kristin Anouk nun gönnte gingen für sie nicht schnell genug vorbei. Es war für sie auch eine große Umstellung plötzlich selbstständig in jedes Zimmer laufen zu müssen. Kristin vermisste die Dienste ihrer Reitsklavin, andererseits überlegte sie mit einem erhabenen Grinsen welche Gemeinheiten sie wohl diesmal an Anouk ausprobieren könnte. Bei diesem Gedanken stelle sie sich auf die Waage im Bad und stelle schmunzelnd fest, dass sie in den 2 Tagen ein paar Kilo zugenommen hatte. Eigentlich mögen Frauen eine Gewichtszunahme ja nicht, doch Kristin kamen diese Kilo gerade recht, da sie damit Anouk noch ein kleines bisschen mehr mit ihrem Gewicht quälen konnte.
Als die nichtsahnende Anouk endlich bei Kristin auftauchte, wurde sie direkt zum Schreibtisch beordert, denn Kristin hatte vorher einfach keine Lust gehabt ihre Emails abzurufen, außerdem wollte sie noch ein wenig im Internet surfen. Als Anouk die für sich selbst belastendste Stuhlposition eingenommen hatte, also die wo Kristins Arsch gnadenlos auf ihrer Schulter thronte, merkte sie, dass sich irgendetwas verändert hatte. Aus diesem Grund dachte sie bei sich, ob sie sich wohl noch nicht richtig erholt oder Kristin vielleicht an Gewicht zugelegt hatte?! In diesem Augenblick hörte Anouk von oben die Worte: „Ach übrigens, kann sein dass ich ein paar Kilo mehr auf den Rippen habe, das ist doch kein Problem für dich? Es tut mir ja so leid….“ Dabei drückte sie ihren Arsch ein paar mal zentimeterweise nach unten. Anouk stöhnte heftig und brachte gerade so ein ironisches: „Merkt man gar nicht.“ heraus. Kristin kicherte und schunkelte noch etwas auf Anouks schmerzender Schulter hin und her. „Genau das wollte ich hören.“
Nach weiteren 10 Minuten musste Kristin diese Sitzposition aber erst mal aufgeben, da Anouk nun drohte unter ihren Arsch zusammenzubrechen. Als Kristin aufstand, um die neue Sitzpostion einnehmen zu können, brauchte Anouk diesmal etwas länger um sich seitwärts zu bewegen. Sie kostete jede Sekunde aus, in der sie sich ein wenig erholen konnte. Kristin ging das aber nicht schnell genug, deswegen schwang sie sich bereits rücksichtslos auf Anouks Rücken, bevor diese ihre Hände und Knie richtig sortiert hatte. In Folge dessen knickte Anouk bedrohlich ein, Kristin aber blieb schmunzelnd sitzen und wartete fordernd, bis sie wieder die richtige Höhe erreicht hatte, um an die Tastatur des Computers zu gelangen. Anouk musste jetzt bereits alle ihre Kräfte mobilisieren, um ihre Reitherrin wieder in die richtige Position bringen zu können. Sie schnaufte sehr lange und laut, als sie die Meisterleistung endlich geschafft hatte. Kristin streichelte ihr nun über den Kopf „Braves Ponymädchen, brav. Du machst dich echt gut als Stuhl.“ Nach quälenden 15 Minuten hatte Kristin ihre Arbeit erledigt, stand kurz auf, um sich wie gewohnt mittig auf Anouks Rücken zu platzieren, damit diese sie dann zurück in die Wohnung tragen durfte.
An der Couch angekommen wartete Kristin ungeduldig, dass sich Anouk endlich auf das Sofa legen würde und lies sich schwungvoll auf ihren Bauch fallen. Abermals stöhnte Anouk heftig und stellte fest, dass Kristin heute scheinbar etwas neues ausprobieren wollte. Denn diese stand wieder auf und rückte ein paar Zentimeter Richtung Anouks Kopf, setzte sich aber langsam wieder hin, um zu testen ob Anouk die Gewichtsverlagerung aushalten konnte. Kristin beobachtete Anouk ganz genau, die ihren Mund nun öffnen musste, um genug Luft zu bekommen und stand erneut auf – diesmal um sich direkt vor Anouks Brustkorb zu platzieren. Abermals setzte sie sich ganz langsam hin und schmunzelte auf Anouk herab, als diese mit ihren Armen instinktiv versuchte, den schweren Arsch auf ihren Brustkorb abzufangen. Kristin bewegte sich ganz leicht hin und her und ihr gefiel die Tatsache, dass jede noch so kleine Bewegung Anouk sofort Probleme bereitete und sich ihr Gesichtsausdruck veränderte.
Als Kristin dieses Mal aufstand spürte sie die deutliche Erleichterung Anouks, sie wartete noch 10 Sekunden und setzte sich dann ganz vorsichtig seitlich auf Anouks Gesicht und lies diese nach und nach ihr Gewicht spüren, bis sie vollends auf Anouks Mund, Nase und Stirn saß, die unter ihren Arsch dumpf wimmerte und stöhnte. Kristin wartete wieder den Moment ab, wo sich Anouk begann zu wehren, blieb dieses mal aber noch 4 Sekunden auf ihr sitzen, sodass Anouks Bewegungen heftiger wurden. Anouk schnaufte jetzt so intensiv, als wäre sie 30 Minuten unter Wasser gewesen, doch Kristin zeigte diesmal keine Gnade und senkte ihren Arsch bereits wieder gen Anouks Gesicht. Anouks nicht ganz ernst gemeintes „Nein, bitte nicht“ verstummte unter Kristins Arsch und wandelte sich in unverständliches Brummen.
Kristin genoss die Macht sichtlich, die sie so über Anouk hatte, denn Anouk wurde auf diese Weise nicht nur ihrer Kräfte beraubt, nun hatte Kristin auch noch ihre Atmung unter Kontrolle und dieses Gefühl machte sie sehr an. Als Anouk wieder wild mit den Armen herum zappelte stand Kristin auf um sich im selben Augenblick gnadenlos auf ihren Bauch fallen zu lassen. „Das macht ja richtig Spaß“ sagte sie zu der erschöpften Anouk „das muss ich unbedingt wieder machen oder?“. Doch Kristin erwartete trotz der Frage keine Antwort, ein Nein von Anouk hätte sie sowieso nicht akzeptiert. Anouk war auch noch so außer Atem, dass sie gar nicht in der Lage war zu antworten. Dennoch sollte sie ihre Beine anwinkeln, damit sich Kristin bequem mit ihren Rücken anlehnen konnte. Ihr Füße stellte sie diesmal aber nicht auf Anouks Armen ab, heute nutzte sie Anouks Kopf als Ablage.
Anouk fühlte sich nun richtig hilflos, da sie keine Kraft hatte, um sich zu wehren. Sie schüttelte innerlich leicht mit dem Kopf, weil sie ja selbst am besten wusste, dass sie sich diese Situation schon mehrmals in ihrer Fantasie vorgestellt hatte, nur war sie dabei nie so außer Atem gewesen. Außerdem empfand sie es ziemlich unfair, da Kristin ihre Fantasie völlig bequem genießen konnte, Anouk jedoch richtig leiden musste – doch das allerschlimmste daran war, dass das Anouk auch noch gefiel.
Nach einer Stunde endlich stand Kristin wieder auf, damit sich Anouk erstmals richtig erholen konnte. Kristin setzte sich auf ihren Sessel und holte sich ihr Buch vom Regal, um die Zeit die Anouk nun ein wenig schlief zu überbrücken. Nach 15 Minuten öffnete Anouk die Augen wieder und Kristin legte sofort ihr Buch beiseite, stand auf und forderte von Anouk zu ihr zu kommen und sich mit den Kopf nach unten, die Beine nach oben, auf den Sessel zu legen, damit sich Kristin bequem auf ihren Bauch setzen konnte, sich anlehnen und ihre Beine ihren Platz auf Anouks Schulter fanden. Anouk stöhnte sofort heftig, da sich Kristin schwungvoll auf sie drauf fallen lies und darauf achtete, dass ihre Füße den Boden nicht berührten, schließlich sollte Anouk jedes einzelne Gramm von Kristin spüren und tragen müssen.
Als Kristin so auf ihre Reitsklavin herab sah meinte sie, dass Anouk sich glücklich schätzen konnte, dass sie ihr Gewicht tragen und spüren durfte, deswegen sagte sie frech schmunzelnd: „Du hast dich heute noch nicht einmal bei mir bedankt, dafür das ich dir mein Gewicht schenke“ Anouk schaute daraufhin in Kristins Gesicht, sah wie entspannt sie war und mit wie viel Genuss sie Anouk mit ihren Gewicht quälte, doch sie sagte nichts. Aus diesem Grund stützte sich Kristin mit beiden Armen an der Sessellehne ab und ließ sich ungebremst auf Anouk fallen. „Die Antwort kann doch nicht so schwer sein“ grinste sie Anouk an. „viel….n ahhhhhh dank“ presste Anouk nun schwer atmen heraus. „Na bitte geht doch“ meinte Kristin schließlich und drückte ihren Arsch nun absichtlich in Anouks Magengegend, dann setzte sie sich entspannt an Anouks Füßen anlehnend hin und schloss genüsslich die Augen.
Nach einer halben Stunde stand Kristin wieder auf und Anouk ließ sich vor ihr ungehemmt auf den Boden fallen. Kristin kicherte in sich hinein „An deiner Kondition müssen wir aber unbedingt noch arbeiten.“ sagte sie während sie sich auf ihr Sofa setzte „Komm Anouk, setz dich zu mir“ sagte sie dann zu der erstaunten Anouk, die sogleich in ihre Richtung kroch. 15 Minuten lang erzählten sich die beiden Frauen erneut Erlebnisse und aßen sowie tranken ein wenig. Danach wollte Kristin aber unbedingt wieder Anouk mit ihrem Gewicht quälen.
Diesmal sollte Anouk Kristin nicht auf allen 4ren ins Schlafzimmer tragen, sondern auf Händen. Kristin wollte unbedingt wieder sofort damit beginnen Anouks Muskeln zu belasten, schließlich habe sich diese ja nun genug erholt, fand sie. Anouk hatte auch wieder etwas Kraft getankt und wuchtete Kristin auf ihren Händen ins Schlafzimmer. Als sie Kristin aufs Bett legen wollte, viel sie fast hinterher, denn Kristin half ihr nicht im geringsten bei dieser kraftraubenden Aktion. Kristin wälzte sich nun entspannt im Bett herum und lies die schwer atmende Anouk vor sich ein paar Minuten stehen. Dann stand sie ohne ein Wort zu sagen auf und hängte den großen Spiegel von der Wand, um ihn auf den Boden neben das Bett zu stellen. Nun zeigte sie auf die freie Stelle vor dem Spiegel auf den Boden und Anouk kniete nieder.
Kristin ging ganz langsam um ihre Reitsklavin herum und streichelte sie mal am Kopf, mal an den Schulterblättern. „Bist du bereit?“ fragte sie Anouk schließlich und setzte sich bevor Anouk eine Chance hatte zu antworten mittig auf deren Rücken. Durch den Spiegel konnte sie Anouk nun nicht nur wie gewohnt von oben sondern auch von vorn ausgiebig beobachten. Nach ein paar Sekunden klopfte sie Anouk auf den Arsch, um ihr klar zu machen, dass sie im Kreis herum vor dem Spiegel nun auf ihr reiten wollte. Anouk gehorchte und stöhnte stark, als Kristin ihren Arsch wenige Zentimeter anhob, um ihn dann mehrmals genüsslich in Anouks Rücken zu drücken. Anouks Wirbelsäule bog sich deswegen sehr, was Kristin sehr reizte, denn genau das machte sie besonders an. Nach ein paar quälenden Minuten im Kreis stand Kristin schließlich kurz auf und drehte sich um 180 Grad, nun sollte Anouk nochmal richtig beansprucht werden. Anouk stöhnte heftig und schwitzte bereits sehr, doch Kristin hatte nur Augen für ihren Arsch, der im Spiegel über Anouks Schulter thronte und sie gnadenlos Richtung Boden drückte. Nun sollte Anouk erneut im Kreis herumlaufen, doch dieses mal schaffte die erschöpfte Anouk nur wenige Zentimeter und sackte dann in sich zusammen.
Kristin jedoch blieb entspannt sitzen. Ein geiles Gefühl durchströmte sie von oben bis unten, ja auch sie konnte sich glücklich schätzen, jemanden wie Anouk gefunden zu haben, der sich freiwillig für ihren Genuss quälen lies. Anouk brummte und stöhnte hin und wieder, vermied es jedoch bald, da Kristin scheinbar Spaß daran gefunden hatte genau in diesem Moment leicht auf ihr herumzuwippen. Nach einer halben Stunde stand Kristin auf, stellte einen Hocker vor Anouks Kopf, wartete bis diese wieder die vierbeinige Reiterstellung eingenommen hatte, setzte sich auf Anouks Schulter und platzierte dabei ihre Füße auf die Kante des Hockers. Nun lastete ihr gesamtes Körpergewichtauf Anouks Schulterblättern und Armen, die durch die enorme Anstrengung sogleich im Gesicht stark errötete und sich die ersten Schweißperlen auf ihrer Stirn abzeichneten.
Kristin beobachtete all das mit Hochgenuss im Spiegel. Sie stand nicht auf, obwohl Anouk ein paar mal kurz davor war zusammenzubrechen. Kristin erwartete von ihrem Ponymädchen nun, dass sie ihr soviel Sekunden wie möglich schenken sollte, denn sie wusste, dass diese nicht sehr lange in der Lage war, die für Kristin besonderes reizvolle Stellung zu halten. Anouk sackte ein paar Sekunden später auch wieder erschöpft in sich zusammen. Kristin blieb noch ein paar Sekunden auf der stöhnenden Anouk sitzen, stand dann auf und half Anouk auf die Beine, die nun selbst im Stand und ohne Kristins Gewicht ziemlich stark schwankte.
Erst jetzt bemerkte Anouk überhaupt, dass es draußen bereits stockdunkel geworden war und weil Kristin sie an diesem Tag so stark beanspruchte, gestattete sie ihr auch ausnahmsweise auf ihrem Gästebett zu übernachten, in dass sie auch sofort viel und einschlief. Anouk erwachte früh am Morgen mit einem beachtlichen Muskelkater, frühstückte dann zusammen mit Kristin und achtete darauf, dass sich diese nicht in einer günstigen Situation auf sie drauf setzen konnte, denn sie wollte und musste sich erst mal ausgiebig von den Strapazen erholen. Kristin merkte schnell, dass Anouk ihr an diesem Morgen aus dem Weg ging und sie genoss es sichtlich mit nur einen Blick oder einer winzigen Geste Anouk zu ruckartigen Bewegungen zu verführen. Hatte ihr doch genau diese Anouk erzählt, dass sie selbst eigentlich ein bestimmender Mensch ist und trotzdem lies sie sich von Kristin jetzt schon so leicht beeindrucken. Kristin legte es an diesem Morgen aber auf nichts drauf an und verabschiedete sich ganz „normal“ von Anouk.
Kapitel 6 - Besitzansprüche
In der Zwischenzeit war eine Woche vergangen. Anouks Muskelkater verschwand nach und nach, auch weil sie sich eine Massage gegönnt hatte. Dies schien Kristin zu spüren, denn sie rief kaum, dass sich der Muskelkater ganz von Anouk verabschiedete hatte, bei ihr an, um von einem Konzert zu berichten, auf dass sie unbedingt auch wollte, natürlich nicht ohne dabei auf Anouks Dienste verzichten zu müssen. Anouk war jetzt so erholt, dass sie innerlich zugeben musste Kristins schweren Arsch immer mehr zu vermissen, aber diese Tatsache behielt sie lieber führ sich, wer weiß auf welche Ideen Kristin deswegen kommen würde. Kristin klingelte Anouk am folgenden Tag sehr früh aus dem Bett, sie hatte keine Lust wieder in eine vollgestopfte Straßenbahn einsteigen zu müssen, aber vorallendingen missfiel ihr der Gedanke an die letzte Warterei an der Haltestelle.
Diesmal war kein Mensch weit und breit zu sehen – alle Sitzbänke waren in dieser Herrgotts-Frühe noch unbelegt doch Kristin dachte nicht in Traum daran, sich auf diese toten und harten Sitzgelegenheiten zu setzen, wozu hatte sie denn ihre eigene viel bequemere bei sich? Anouk durfte sich aber nicht quer auf die Sitze legen, sondern musste selbst auf dem harten Boden als Hocker dienen. Sie knurrte ein wenig über die Tatsache, dass sie mit ihren Händen den staubigen Boden berühren musste, doch Kristin interessierte sich nicht dafür. Sie lehnte bequem auf Anouks Rücken sitzend an der Haltestellenwand und hatte die Beine bereits übereinander geschlagen. Vergnügt tippte Kristin auf ihren Handy herum und surfte etwas im Internet bis schließlich die Straßenbahn vorfuhr. Anouk hätte Kristins Gewicht auch keine weitere Sekunde halten können und stöhnte aus diesem Grund heftig, als sie sich endlich erheben durfte.
In der Straßenbahn angekommen entschied Kristin, wenn auch widerwillig, Anouks Muskeln jetzt nicht zu sehr zu beanspruchen, damit sie beim Konzert so lange wie möglich auf ihren Schultern reiten könnte. Also setzte sie sich gnädigerweise nur auf Anouks Schoß und lehnte sich an ihren Oberkörper an. Anouk war sehr erstaunt darüber, denn sie hatte schon befürchtet oder gehofft? auch in der Straßenbahn als Hocker herhalten zu müssen, da wusste sie aber noch nicht, dass Kristin auch beim Schulterreiten etwas Neues ausprobieren wollte.
Beim Konzert endlich angekommen setzte sich Kristin wie gewohnt beim Einsetzen der Musik auf Anouks Schulter und lies sich von ihr eine halbe Stunde lang aushalten. Als sich der Star auf der Bühne eine kleine Pause gönnte, bemerkte Kristin plötzlich die neidischen Blicke einer unbekannten Frau, die direkt neben ihnen stand. Kristin sah dieser Frau an, dass sie auch gerne auf den Schultern eines Menschen sitzen wollte, einfach um besser sehen zu können. Sofort lies sie sich von Anouk absetzen, um der völlig unbekannten Frau den Platz auf Anouk anzubieten. Diese zögerte: „Ich bin doch viel zu schwer dafür“. Kristin streichelte währenddessen der immer noch hockenden Anouk durch das Haar. „Das schafft die Kleine schon“.
Anouk glaubte erst nicht richtig zu hören. Wurde sie gerade wirklich von Kristin wie ein Möbelstück an die fremde Frau verliehen? Im ersten Moment wollte sich Anouk beschweren, doch als sie in Kristins Augen sah, die vor Geilheit nur so funkelten, gab sie wie gewohnt nach, Irgendwie hatte Kristin es geschafft von Anouk fast alles verlangen zu können, was sie wollte, dass Anouk als Fluch und Segen gleichermaßen empfand. Deswegen steckte Anouk schließlich ihren Kopf zwischen die Beine der Unbekannten und hob sie hoch. Glücklicherweise stellte Anouk schnell fest, dass diese Frau mindestens 10 Kilo leichter war als Kristin. Anouk hatte dadurch einen viel sicheren Stand und konnte sich auch etwas mehr auf die Musik konzentrieren.
Kristin hatte sich währenddessen leicht hinter Anouk gestellt, um Anouks Anstrengungen einmal aus einer anderen Perspektive genießen zu können. Hin und wieder streichelte Kristin Anouks Schulterblätter leicht ohne das die Fremde das mitbekommen konnte. Dass Anouk schließlich nicht mehr konnte und dem Druck nach unten nachgab, entging natürlich Kristins Augen nicht, dass interessierte sie auch viel mehr, als das was ganz vorn und ziemlich weit weg auf der Bühne geschah.
Anouk vernahm auch diesmal mit Erleichterung, dass sich das Konzert endlich dem Ende neigte und hoffte, dass Kristin nicht noch auf die Idee kommen würde, dass sie jetzt die Fremde noch zum Auto tragen sollte. Doch in genau diesen Genuss wollte sich Kristin selbst bringen, denn sie hatte schließlich nicht um sonst so lange darauf gewartet. Etwas Abseits der sich wieder nach Hause bewegenden Menschenmassen setzte sich Kristin auf ihre bereits vor ihr hockende Reitsklavin, die sie laut stöhnend hochwuchtete. Durch leichten Zug an Anouks Haaren dirigierte Kristin diese wieder zur bekannten Bank im angrenzenden Park und ließ sich zu Anouks Erleichterung auch bereitwillig absetzen, aber nur weil sie sich jetzt auf Anouks Bauch setzen wollte.
Als Kristin spürte wie sich Anouk immer mehr erholte, begann sie langsam damit ihr Gewicht Richtung Anouks Kopf zu verlagern. Diesmal setzte sie sich selbstbewusst aber langsam direkt auf Anouks Brustkorb und beobachtete dabei genüsslich, wie Anouk vor Anstrengung den Mund öffnen musste. Dann stand sie erneut auf, um sich seitlich auf Anouks Gesicht zu setzen und wieder überkam sie dieses geile Machtgefühl Anouks Atmung dadurch wunderbar kontrollieren zu können.
Nach ein paar Sekunden hob sie ihren Arsch wieder an und lies Anouk Luft holen. Diesmal stellte sie sich aber direkt vor Anouks Kopf, denn die Bank hatte an dieser Stelle glücklicherweise keine Lehne. Von dieser Position aus konnte sich Kristin nun bequem frontal auf Anouks Mund setzen und Anouks Nase durch ihre Jeans vom Luft holen abhalten. Anouk bewegte nach ein paar Sekunden bereits leicht ihre Arme hin und her und als sie schließlich Kristins Arsch berührte hielt diese Anouks Hände fest, um sich noch weitere 4 Sekunden auf Anouks Gesicht zu gönnen. Dann hob sie ihren Arsch an und beobachtete stehend genüsslich eine Weile wie Anouk zuerst heftig atmete, sich dann aber wieder langsam beruhigte.
Nun setzte sie sich direkt zwischen Anouks Brustkorb und Kopf, sodass sie Anouks Kopf komplett zwischen ihren Oberschenkeln hatte. Grinsend fragte sie „Genießt du die Ruhe genauso wie ich?“ Doch Anouk brummte nur etwas Unverständliches, was Kristin aber egal war. Widerwillig stand sie wieder auf und setzte sich schwungvoll auf Anouks Magen, denn da musste sie nicht ständig immer wieder aufstehen. Anouks Erleichterung war jetzt nicht nur zu sehen, auch ganz deutlich zu hören. Sie atmete tief durch und entspannte sich trotz Kristins Gewicht auf ihren
Bauch. Als es Dunkel war beendete Kristin die heutige Session und begleitete Anouk noch, fürsorglich wie sie ist, nach Hause.
Kapitel 7 - Sophie
Als Anouk wieder bei Kristin zu Besuch war, erzählte Kristin von einer Internetbekanntschaft namens Sophie. “Sophie setzt sich auch sehr gerne auf andere Frauen und lässt sich von ihnen durch die Gegend tragen. Ich habe ihr angeboten, dass sie sich einmal auf dich draufsetzen kann. Sie müsste gleich kommen.” Bevor Anouk reagieren konnte, klingelte es. Kristin öffnete die Tür und begrüßte Sophie freudestrahlend. Anouk beobachtete skeptisch, wie sich die Fremde sofort begann ausgelassen mit Kristin zu unterhalten. Beide gingen ohne ein Wort an Anouk zu richten an ihr vorbei ins Wohnzimmer.
Plötzlich hörte Anouk ihren Namen: „Kommst du Anouk, oder hast du vor da draußen Wurzeln zu schlagen?“ Als Anouk das Zimmer betrat wurde sie von beiden Frauen von oben bis unten gemustert. Schließlich deutete Kristin auf dem Sofa neben sich und Anouk folgte ihrer Bitte misstrauisch. „Sei nicht so misstrauisch.“ lachte Kristin „Wir
beißen schon nicht, oder Sophie?“. Sophie grinste nickend. Als sich Anouk endlich auch aufs Sofa gesetzt hatte, plauderten alle 3 ein wenig miteinander, bis Kristin plötzlich auf den Boden deutete. Anouk zögerte, nahm dann aber doch die bekannte vierbeinige Reiterstellung ein. Kristin und Sophie stellten sich neben sie und Kristin deutete auf Anouks Rücken. “Nimm Platz!” Sophie war skeptisch. “Kann dein Ponymädchen meine 60 kg tragen?” Kristin grinste. “Die Kleine kann mich problemlos tragen - und ich bin schwerer als du. Sie schafft das !” Sophie stellte sich über Anouk und setzte sich sogleich genüsslich auf ihren Rücken. Anouk unterdrückte ein Stöhnen, was beiden Damen allerdings nicht entging, doch niemand sagte etwas. Sophie hielt sich schließlich an Anouks Hosenbund fest, hob ihre Beine hoch und legte ihre Oberschenkel auf Anouks Schultern ab. Anouk setzte sich sofort in Bewegung und krabbelte widerwillig mit Sophie auf dem Rücken durch alle Zimmer der Wohnung.
Kristin folgte ihnen zwar nur zu Fuß, sie genoss die Situation aber trotzdem. Denn so konnte sie eine andere Frau auf “ihrem” Ponymädchen sehen und den Anblick von Anouks angespannten Muskeln durch eine andere Perspektive in sich aufsaugen. Als Anouk mit ihrer Reiterin und der ihnen folgenden Kristin in deren Arbeitszimmer ankamen, gab Kristin Anouk die Anweisung, stehen zu bleiben. Diese hielt an und Sophie stand auch sofort auf. Kristin räumte ihren Schreibtischstuhl beiseite und sprach dabei mit Sophie. “Anouk ist nicht nur ein hervorragendes Reitpferdchen, Anouk kann man auch als Schreibtischstuhl nutzen.” Sie deutete auf die leere Stelle vor ihrem Schreibtisch zu der sich Anouk auch folgsam bewegte, um sich seitlich zum Tisch aufzustellen, darauf wartend,
dass sich eine der beiden Damen auf ihren Rücken setzt. Kristin sah zu Sophie. “Nun kannst du Anouk als Stuhl nutzen.” Sophie setzte sich seitlich auf Anouks Rücken und legte ihre Hände in ihren Schoß. “Ein menschlicher Schreibtischstuhl ist ja richtig geil!” Sophie tat so, als würde sie arbeiten. Nach einigen Sekunden schaute Sophie auf Anouk herab und streichelte ihr durchs Haar. “Du hast Glück, dass du nicht für mich arbeiten musst. Ich könnte stundenlang auf dir sitzen und im Internet surfen.” Anouk verdrehte die Augen und dachte bei sich, „Wenn Kristin nicht wäre, würdest du mit Sicherheit keine einzige Sekunde von mir bekommen.“
Kristin, die den Gedanken glücklicher, wie logischerweise nicht mitbekommen hatte, lachte. “Das kenne ich. Ich habe vor einiger Zeit meine Büroarbeit auf Anouk erledigt und hatte wirklich die Befürchtung, dass ich irgendwann vergesse, dass ich dabei auf einer Frau sitze. Ich kann dir aber gern noch ein paar andere Einsatzmöglichkeiten zeigen.” Sophie stand neugierig auf und beobachtete Kristin, die ihr Ponymädchen vor das Bücherregal im Schlafzimmer dirigierte, dass sie neulich auf ihrem Rücken stehend entstaubt hatte, dann sah sie wieder zu Sophie. “Stelle dir vor, du möchtest ein Buch aus einem der oberen Fächer holen, kommst aber nicht ran. Die Lösung heißt Anouk.” Sophie lachte. “Du klingst wie diese Verkaufshengste bei Kaffeefahrten.” Beide lachten erneut, dann stellte Sophie eine Frage deren Antwort sie sehr gut kannte. “Im Ernst: Wie kann mir denn Anouk helfen? Ich kann mich doch nicht auf sie draufstellen, oder?” Beide kicherten, darauf hin stellte Kristin erst einen Fuß auf Anouks Rücken, belastete ihm mit immer mehr Gewicht und nahm schließlich den anderen Fuß vom Boden, um ihn ebenfalls auf Anouks Rücken abzustellen. “Kein Problem!” Sophie war sofort begeistert. “So ein Ponymädchen möchte ich auch haben!” Anouk dachte nur bei sich: „Träum weiter !“. Währenddessen hatte Kristin ein Buch aus dem obersten Fach des Regals genommen und stieg wieder ab, aber nicht, um Anouk eine Pause zu gönnen. Sofort setzt sie sich auf den unteren Rückenabschnitt von Anouk und schaute interessiert auf das Buch, welches sie immer noch in ihren Händen hielt. “Welch ein toller Griff. Das Buch ist sehr empfehlenswert.” Anouk stutzte über Kristins Sitzposition, so einfach hatte sie es ihr seit ihrem ersten Treffen im Wald noch nie gemacht, sie ahnte bereits warum das so war. Sophie kam näher und beugte sich vor, umeinen Blick auf das Buch zu werfen. Daraus entstand eine ausgiebige Unterhaltung über Literatur.
Erst nach mehreren Minuten unterbrach Sophie die Unterhaltung. “Kann ich mich auch noch draufsetzen oder bricht die kleine Anouk unter unserem gemeinsamen Gewicht zusammen?” Kristin zuckte mit den Schultern. “Keine Ahnung!” Sie streichelte Anouk über den Kopf. “Kannst du uns einen Moment zusammen aushalten?” Anouk nickte erst nach ein paar Sekunden mit dem Kopf, vorher gingen ihr die Gedanken „was für eine hochnäsige Tussi“ und „der würde ich am liebsten zeigen, wie man am schnellsten vom Pferd fliegt,“ durch selbigen, da spürte Anouk bereits den Arsch der Anderen auf ihrer Schulter. Jetzt konnte sie ein lautes Stöhnen nicht verhindern, was beide Damen mit einem ausgelassenen Kichern kommentierten. Die Reitsklavin war nun nicht mehr in der Lage sich vor oder zurück zu bewegen, zu sehr lastete das Gewicht beider Frauen auf ihr. Bereits nach wenigen Sekunden glaubte Anouk dem Druck nicht mehr stand halten zu können, doch sie stämmte sich stark schnaufend dagegen. Ihre Arme zitterten wie nie zuvor, was Kristin und Sophie zwar deutlich spürten und auch spüren wollten, aber genüsslich ignorieren. Als Anouk nach weiteren quälenden Minuten Kristins und Sophies Arsch nicht mehr halten konnte, sackte sie zusammen, was die beiden Damen allerdings vorausahnten, denn in dem Moment standen sie entspannt auf und schmunzelten auf Anouk herab. „An der Kondition müssen wir noch arbeiten“ sagten sie sich schmunzelnd gegenseitig und gingen vergnügt zurück ins Wohnzimmer
Abermals hörte Anouk ihren Namen: „Anouk, wo bleibst du?“ rief Kristin durch die Tür, worauf Anouk an der Wohnzimmertür auftauchte. „Wie lange willst du uns noch warten lassen?“ fragte sie weiter „leg dich bitte aufs Sofa, oder erwartest du von uns, das wir auf dem toten Möbelstück Platz nehmen?“ „Natürlich nicht“ brummte Anouk zum Teil unverständlich. Sie war an diesem Tag wohl etwas auf Krawall gebürstet, doch die Worte Kristins waren wie eine Sucht, der man früher oder später doch nachgeben musste, also legte sie sich hin. Kristin setzte sich vorsichtig auf Anouks Brustkorb: „Sophie, du kannst dich auf den Bauch setzen.“ „Sehr gern“ erwiderte diese und beide diesen sogleich ihre Beine baumeln. Anouk stöhnte so heftig, dass Kristin wieder aufstand. „Ich kann mich aber auch hier hin setzen“ sagte sie während sie auf Anouks Kopf zeigte. „Echt?“ fragte Sophie neugierig und beobachtete ihre Freundin dabei, wie sie sich langsam auf Anouks Kopf setzte. Diese hatte ihn diesmal allerdings zur Seite geneigt, sodass sie dabei noch Luft holen konnte, denn schließlich saß Sophie immer noch triumphierend auf ihren Bauch und drückte zusätzlich hin und wieder genüsslich ihren Arsch in Anouks Bauch. Anouk schnaufte und stöhnte jetzt alle paar Sekunden “ahh“ „whhhha“ „khhhhh“ hörte man des öfteren zwischen dem Gespräch der beiden leidenschaftlichen Reiterinnen. „Die Couch ist aber ziemlich laut“ kommentierte Sophie die Situation gut gelaunt. „Ja, manchmal kommt das wohl vor“ meinte Kristin und beide kicherten lauter als Anouk stöhnen konnte. Nach 15 Minuten standen beide Frauen auf – Anouks Lungen füllten sich dankbar bis zum Rand mit Luft. „Nicht weglaufen, wir sind gleich wieder da.“ sagte Kristin beim Rausgehen der erstaunten Anouk, bevor sie aus ihrem Sichtfeld verschwand. Mit ihr war zu Anouks Wohlgefallen auch Sophie verschwunden. Sie hoffte, wegen eines vergessen Termin, Hauptsache weg.
Anouk hatte keine wirkliche Ahnung, was genau sie gegen Sophie hatte, schließlich war sie genau so „eigenartig“ wie Kristin und sie selbst. Trotzdem gefiel ihr der Ton dieser Person nicht, die glaubte mit ihr genauso umspringen zu können, wie Kristin das konnte. Außerdem kämpfte Anouk immer wieder mit dem Gedanken, dass sie doch eigentlich die Ältere war und die beiden anderen nur „junge Hüpfer“, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass Anouk Kristins Umgang mit ihr trotz aller Anstrengung sehr genoss, warum dann aber nicht bei Sophie? Vielleicht weil Anouk Kristin selbst dafür „ausgesucht“ hat, sie als Reitpferdchen und Möbelstück umfunktionieren zu dürfen. Allerdings hat eben auch Kristin entschieden, dass sich auch Sophie und die Fremde Frau bei der Veranstaltung auf Anouk setzen dürfen. Während Anouk noch damit beschäftigt war, ihre Gedanken zu sortieren kamen die beiden Frauen bereits gut gelaunt aus der Küche, denn sie hatten jeweils eine Schüssel in der Hand, deren Inhalt Anouk durch ihre Liegeposition nicht einsehen konnte.
Wie selbstverständlich setzte sich Sophie wieder auf Anouks Bauch und Kristin nahm auf Anouks zur Seite geneigten Kopf platz. „Sorry, aber mehr war nicht im Kühlschrank“ hörte Anouk von oben schließlich „sonst hätten wir auch was für dich gemacht“ Während Anouk vor sich hin grummelte und stöhnte, kicherten Kristin und Sophie ausgelassen über ihre Tat. Nach 15 Minuten war das Mahl beendet und beide Reiterinnen standen sogleich auf und auch Anouk sollte sich erheben, was diese doch sehr wunderte. Schwerfällig, da lange liegend stand Anouk schließlich auf und bekam sogleich die leeren Schüsseln in die Hand gedrückt. „Bring sie doch bitte in die Küche“ meinte Kristin lächelnd und Anouk setzte sich sogleich in Bewegung. Als sie wieder im Wohnzimmer angekommen war, deutete Kristin neben sich auf die Couch. „Komm mal her Anouk, wir müssen da mal was bereden, denke ich.“ Anouk setzte sich mit einer Unschuldsmiene im Gesicht hin „Worüber denn?“ erwiderte sie. „Kann es sein, dass du Sophie nicht leiden kannst?“ „Wie kommst du denn darauf?“ fragte Anouk Kristin mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht. „Wir hatten den Eindruck. Stimmt das denn?“ drängte Kristin weiter und dem Ausdruck nach auch Sophie, die sich jetzt interessiert nach vorn lehnte.
Anouk holte tief Luft, wartete ein paar Sekunden und genoss die Tatsache, dass die zwei Frauen zur Abwechslung mal auf sie warten mussten, dann sagte sie: „Ich habe nichts gegen Sophie. Wie sollte ich auch, schließlich kann ich ihre Neigung sehr gut verstehen. Ich finde es aber auch wichtig, dass hier jeder im Raum weiß, dass ich Sophies Arsch nur deinetwegen in der Gegend herum trage. Um es klar zu sagen Sophie“ dabei blickte Anouk Sophie nun direkt ins Gesicht: „Für dich allein würde ich nicht arbeiten, DU hast Glück, dass Kristin diese Situation anmacht.“ Sophie staunte nun große Augen und auch Kristin wusste im ersten Moment nicht was sie sagen sollte, dann fragte sie schließlich „Und was heißt das jetzt?“ Anouk machte einen ernsten Blick, fing dann aber an zu lachen: „Das heißt gar nichts. Ich habe euch gerade etwas auf den Arm genommen, ausnahmsweise mal auf die verbale Art.
Euch macht das Reiten an und mich die Tatsache, dass ich das was ich machen muss nicht ganz freiwillig tue - allerdings ohne dabei grün und blau geschlagen zu werde, das ist mir zu primitiv - und da hast du dich regelrecht angeboten. Findest du nicht?“ Anouk grinste Sophie frech an. Diese und Kristin schnauften deutlich hörbar tief durch, sie hatten scheinbar eine ernste Auseinandersetzung erwartet, nun lachten alle drei ausgelassen miteinander. „Du weist hoffentlich, das du dafür mit einer Strafe zu rechnen hast?“ sagte Kristin schließlich als sich alle drei wieder von dem Gelächter erholt hatten. „Das hoffe ich doch.“ grinste Anouk auch dieses Mal. Da es bereits ziemlich spät geworden war, verabschiedeten sich Anouk und Sophie von Kristin mit dem Versprechen sich irgendwann erneut zu treffen, hoffte zumindest Sophie.
Kapitel 8 - Strafe
Am darauffolgenden Tag war Kristin bereits sehr früh auf den Beinen und überlegte angestrengt welche Strafe sie Anouk für den vergangen Schrecken, den sie ihr und Sophie eingejagt hatte, verpassen wollte und sollte. Erst wollte sie sich 4 Wochen gar nicht bei Anouk melden, dann aber dachte sie, dass sie sich damit ja selbst bestrafen würde und das sah Kristin ja nun gar nicht ein. Es brauchte also etwas anderes – etwas was ihr Vergnügen und Anouk Gegenteiliges bescheren sollte.
Kristin beschloss sich diesmal mit Anouk im Stadtpark zu treffen und als diese endlich am vereinbarten Treffpunkt auftauchte, wollte Kristin ohne viel Worte sofort auf Anouks Schultern reiten. Anouk kniete sich hin und merkt schon beim Aufsitzen ihrer Reiterin, dass sie es wohl nun mit einer Strafe zu tun bekommen würde, denn Kristin schwang sich rücksichtslos auf Anouks Schulter, worauf diese augenblicklich stark stöhnen musste und Probleme hatte das Gleichgewicht zu halten. Als Anouk endlich auf zwei Beinen stand, forderte Kristin sogleich, dass sie sich in Bewegung setzen sollte. Kristin schloss entspannt ihre Augen und spürte genüsslich jeden angestrengten Schritt Anouks unter sich. Kurz bevor sie eine kleine Anhöhe erreicht hatten, öffnete Kristin die Augen wieder und gab Anouk zu verstehen, dass sie anhalten sollte. Ungefähr 10 Minuten musste Anouk nun in dieser Position verharren, während sich Kristin mit ihr ganz entspannt über belanglose Dinge unterhielt. Anouks Rücken brannte nun fürchterlich, doch nun sollte Anouk, die mit Kristins schweren Arsch immer mehr kämpfen musste, die kleine aber feine Anhöhe nehmen. Zentimeterweise arbeitete sich Anouk nach oben und stöhnte, wie nach einem 10 Kilometerlauf durch die Wüste. „Gibt es Probleme?“ fragte Kristin schließlich ironisch und bewegte dabei ihren Arsch leicht hin und her. Anouk konnte aber nicht antworten, sie war jetzt schlicht und ergreifend K.O. und erreichte mit Müh und Not den höchsten Punkt der Steigung, dann kippte sie nach vorn und Kristin landete auf ihren Beinen sowie Anouk auf ihren Händen.
Sogleich nahm Kristin wieder auf Anouk Platz und streichelte ihr durchs Haar „Weiter geht’s, zur Lichtung da drüben bitte.“ forderte sie von der völlig erschöpften Anouk. Diese setzte sich nur schwerfällig in Bewegung und auch nur, weil sie sich nicht auf den staubigen Boden fallen lassen wollte. Auf der Wiese angekommen gab Anouk der Schwerkraft endgültig nach und lies sich fallen. Nur in diesem Moment hob Kristin ihren Arsch leicht an und lies sich sogleich wieder auf Anouk fallen. Anouk stöhnte heftig, genoss aber dennoch ihre sich langsam wieder entspannenden Muskeln.
Dann wurde sie von Kristin dazu aufgefordert sich umzudrehen, was sie auch tat, da diese Stellung auch für Anouk leichter war. Plötzlich zog Kristin ein Heft aus der Seitentasche und verlangte von Anouk ihre Beine anzuwinkeln, damit sie sich bequem anlehnen konnte. „So ist es bequem, nicht wahr Anouk?“ fragte Kristin noch ironisch bevor sie sich ausgiebig ihrem Heft widmete und ihre Beine über Anouks Kopf legte. Anouk brummte nur, sie brachte noch immer kein Wort raus - war noch immer K.O. „Hat dir die Strafe genauso viel Spaß gemacht, wie mir?“ grinste Kristin Anouk an. Anouk, die sich in der Zwischenzeit wieder einigermaßen erholt hatte, stimmte ihr schmunzelnd zu. „Ich wusste gar nicht, dass du so gemein sein kannst.“ und beide Frauen kicherten. Hin und wieder entlockte Kristin der unter ihr liegenden Anouk einen heftigen Stöhner - nämlich, dann, wenn sie sich auf ihr genüsslich hin und herbewegte.
Nach über einer Stunde stand Kristin wieder auf, ihr war es in der Zwischenzeit wohl zu kalt geworden, trotz dass sie auf Anouks warmen Bauch saß. Als sich Anouk erhob, drehte sich erstmal Alles, ihr kam es vor, als hätte sie hier Tage gelegen. Zu ihrem Erstaunen wollte Kristin nun tatsächlich noch auf ihren Schultern zurück zur Straße reiten. „Tu mir den Gefallen.“ sagte diese lächelnd zu Anouk, mit dem Wissen dass sie wie immer ihren Willen bekam. Anouk kniete sich also vor ihr hin und wartete bis sie Kristins Arsch in ihren Nacken und danach ihr volles Gewicht spürte und stemmte sie hoch. Sie versuchte es zumindest, kam aber nicht wirklich hoch. Als es beim zweiten Anlauf immer noch nicht klappen wollte, kletterte Kristin schließlich auf einen erhöhten Ast. Nun konnte sich Anouk direkt unter sie stellen und Kristin bequem aufsteigen. „Vielen Dank“ kommentiere Anouk die Situation. „Siehst du mal, wie gnädig ich mit dir bin.“ erwiderte Kristin und kicherte leicht in sich hinein.
Schwer stöhnend erreichte Anouk schließlich die Straße und kippte sofort vorn über, sodass Kristin auf ihren Beinen landete und zum Auto lief. Genüsslich beobachtete Kristin Anouk nun im Rückspiegels ihres Autos und sah ihr dabei zu, wie schwer ihr das Aufstehen doch zu fallen schien. Nach gefühlten 10 Minuten erreichte Anouk endlich das Auto, wofür Kristin 15 Sekunden benötigt hatte und lies sich immer noch sichtlich erschöpft in den Autositz fallen. „Du hast Glück, dass ich dich nicht als Autositz benutzen kann.“ äußerte Kristin ironisch „darauf hätte ich jetzt wirklich noch große Lust.“ Anouk streckte beide Hände vor sich aus „Bitte nicht, ich bin echt fix und foxy und falle sicher gleich halb tot ins Bett.“ Kristin schmunzelte „So schlimm war das doch gar nicht – ich bin doch federleicht.“ „Ja deine Haare schon.“ entkam es Anouk pistoAnoukrtig und musste sogleich schmunzeln. “Du willst dich jetzt nicht wirklich mit mir anlegen, Anouk?“ Fragte Kristin nun deutlich in einem dominanteren Ton. „Richtig, das überlebe ich heute nicht.“ Beide Frauen grinsten sich an, weil sie ganz genau wussten, dass der gerade geführte Dialog nicht tot-ernst gemeint war.
Freundschaftlich entließ Kristin Anouk in ihre Wohnung und steuerte dann den Wagen zur eigenen nach Hause.
Kapitel 9 - gemeinsames Wochenende
Als Kristin zu Hause ankam, dachte sie über die bisherigen Treffen mit Anouk nach. Viele Aktionen haben Kristin unheimlich gut gefallen, andere Aktionen haben ihr überhaupt nicht zugesagt. Der Atemreduktion konnte Kristin beispielsweise nichts abgewinnen. Auch das Sitzen auf Anouks Brust war in der Theorie schöner als in der Realität. Kristin hatte eine Idee: Sie wollte mit Anouk ins Ferienhaus ihrer Eltern fahren und mit ihr ein “Wochenende der Höhepunkte” verbringen. Anouk war sofort einverstanden. Ein paar Tage später setzten sie die Idee um. An einem Freitagabend kamen sie im Haus von Kristins Eltern an. Das kleine Ferienhaus lag in einem Wald, in den sich kaum ein Mensch verirrte. Die nächste Ortschaft war mindestens zehn Fußminuten entfernt. Kristin und Anouk mussten also keine Angst vor ungebetenen Zuschauern haben.
Nach der Ankunft packten sie ihre Sachen aus und aßen etwas, dann setzten sie sich ins Wohnzimmer und unterhielten sich miteinander, wobei es kaum um Anouks Leben als Pony oder Bänkchen ging. Irgendwann unterbrach Kristin die Unterhaltung. Sie stand auf, stellte sich in die Zimmermitte und deutete vor sich auf den Boden. “An die Arbeit, mein Ponymädchen.” Anouk erhob sich ebenfalls und ging vor Kristin auf alle Viere. Kristin stellte sich über Anouk und schaute auf ihr menschliches Pony. Sie war aufgeregt, als würde sie sich zum ersten Mal auf sie draufsetzen, lies sich dieses mal damit aber noch Zeit. Nach mehreren Sekunden beugte sich Kristin nach vorne und streichelte Anouk über den Kopf. “Bist du bereit?” Anouk nickte und Kristin richtete sich wieder auf.
Sie ging nun ganz langsam in die Hocke, hielt aber einige Zentimeter über Anouk an. Anouk wurde bereits ungeduldig und fragte sich warum Kristin sich nicht endlich hinsetzt. “Mein Rücken freut sich schon seit Tagen auf dein Gewicht!” Kristin aber lies sich immer noch viel Zeit und setzte sich schließlich ganz langsam hin. Sie wurde immer schwerer und schwerer und Anouks Wirbelsäule bog sich immer mehr unter ihrem Gewicht. Als Kristin endlich mit ihrem ganzen Gewicht auf Anouk saß und sich spürbar entspannte, stöhnte Anouk zufrieden. “Was habe ich deine Kilos vermisst.” Kristin saß aufrecht auf Anouk, legte ihre zusammengefalteten Hände in ihren Schoß, schloss ihre Augen und genoss den warmen und weichen Körper von Anouk unter ihrem schweren Arsch.
Wie gewohnt wollte Anouk loslaufen, wunderte sich aber darüber, dass Kristin keine Anzeichen dazu gab. „Soll ich loskrabbeln?“ fragte sie schließlich. Kristin öffnete ihre Augen, legte ihre Hände auf Anouks Schultern, beugte sich nach vorne und stützte sich auf Anouks Schulterblätter. “Du musst dich nicht bewegen. Denn wenn du mit meinem Gewicht auf dem Rücken durch die Gegend krabbelst, verbrauchst du zu viel Energie und ich muss zu früh aufstehen. Ich verzichte lieber auf die Krabbelei und bleibe dafür länger auf dir sitzen.” Kristin setzte sich wieder aufrecht hin. “Ich nehme an, dass du damit einverstanden bist - so kannst du mein Gewicht länger auf deinem Rücken spüren.” Kristin blieb entspannt auf Anouks Rücken sitzen, lauschte der Musik aus ihrem Notebook, genoss das Sitzen auf ihrem lebenden Bänkchen und träumte vor sich hin. Sie merkte nicht, wie schnell die Zeit verging.
Eine Dreiviertelstunde später streichelte Kristin Anouk erneut über den Kopf. “Kann ich noch einbisschen sitzen bleiben?” Anouk nickte. “Du bist doch nicht schwer.” Kristin lachte. “Das können wir ändern.” Sie erhob sich, ging einen Schritt nach vorne und setzte sich auf Anouks Schultern. Nun lastete Kristins gesamtes Körpergewicht auf Anouks Armen. Kristin streckte ihre Beine nach vorne aus und fuhr mit ihren Händen über Anouks Arme. Sie merkte, wie schwer es Anouk fiel, das Gewicht abzustützen. Nun lehnte sich Kristin nach hinten und stützte sich mit den Ellenbögen auf dem Arsch von Anouk ab. Anouk stöhnte leise. Kristin hob ihren Arsch ein bisschen an und ließ ihn eine Sekunde später wieder auf Anouks Schulterblätter fallen. Anouk stöhnte erneut und Kristin lachte. “Ich dachte, ich bin federleicht?!” Anouk reagierte nicht. Kristin blieb einige Minuten in dieser für Anouk äußerst unangenehmen Position sitzen, dann stand sie auf, nahm ihr Notebook vom Wohnzimmertisch, setzte sich seitlich auf Anouk und spielte Anouk einige ihrer momentanen Lieblingstitel vor.
Nach 30 Minuten hatte Anouk kaum noch Kraft, denn sie zitterte stark und da Kristin Anouk nicht überfordern wollte stand sie sogleich auf. Die beiden Frauen setzten sich wieder auf das Sofa und unterhielten sich ausgelassen miteinander – plauderten über sämtliche Themen, die allesamt nichts mit dem Reiten zu tun hatten, dann gingen sie ins Bett.
Am Samstag standen die beiden Frauen früh auf, frühstückten und gingen gemeinsam insWohnzimmer. Anouk legte sich mit leicht angewinkelten Beinen auf das Sofa. Kristin legte das Notebook auf den Wohnzimmertisch, startete das Musikprogramm und setzte sich anschließend auf Anouks Bauch. Anouk und Kristin unterhielten sich miteinander und lauschten der Musik.
Irgendwann lief ein Song, der Kristin ganz besonders gut gefiel. Kristin wippte im Rhythmus der Musik auf Anouks Bauch herum und diese reagierte mit leisem Stöhnen auf Kristins Hopserei. Kristin schaute kurz auf Anouk herab und erkannte an ihrem Gesichtsausdruck, dass es ihr trotz der momentanen Anstrengung gut ging - Anouk schien Kristins rhythmische Bewegungen zum Takt der Musik sogar zu genießen. Nach einiger Zeit saß Kristin wieder ruhig auf Anouk und sie setzten ihre Unterhaltung fort, die sie wegen des Songs unterbrochen hatten. Nach einer weiteren Viertelstunde lief nun ein Song, den Anouk nicht leiden konnte. “Mach den Mist aus!”, rief sie. Kristin stand auf und schüttelte leicht mit dem Kopf. “Komisch - Ich hatte noch nie ein Kissen unter meinem Hintern, das sich über meinen Musikgeschmack beschwert hat?! Ich kann mich ja biszum Ende des Songs auf dein Ohr setzen, damit dir der Rest des Tracks erspart bleibt. Ich muss dich aber vorwarnen - der Song läuft mindestens noch 11 Minuten.”
“Das ist mir egal, ich will davon nichts hören”, meinte Anouk und drehte ihren Kopf bereits nach rechts. Kristin ging über Anouks Kopf in die Hocke und setzte sich ganz langsam drauf. Sie wurde immer schwerer und schwerer und ihr Hintern drückte Anouks Kopf immer tiefer ins weiche Sofapolster, bis sich Kristins Pomuskeln spürbar entspannten und sie mit ihrem kompletten Körpergewicht auf Anouks Schädel saß. Kristin hörte sich den Track an, von dem Anouk nun nichts mehr mitbekommen konnte - und wollte. Kurz vor dem Ende des Songs hob Kristin ihre Beine hoch und saß nun mit ihrem gesamten Gewicht auf Anouks Kopf, die mit einem Stöhnen auf Kristins Gewichtsverlagerung reagierte. Kristin lachte. “Bin ich etwa zu schwer? Du möchtest doch immer mein gesamtes Körpergewicht auf dir spüren. Nun spürst du jedes einzelne Gramm meines Körpers.” Sie unterbrach sich selbst. “Hoppla, du kannst mich ja gerade nicht hören.” Sie blieb einige Sekunden so auf Anouk sitzen und genoss ihr Stöhnen, dann stellte sie ihre Füße wieder auf den Boden und Anouks Stöhnen hörte sofort auf.
Als der Song vorbei war, stand Kristin wieder auf und schaute auf Anouk herab, die ihren Kopf drehte und wieder nach oben schaute und ironisch sagte: “Man ist hier die Schwerkraft eigenartig – ich habe so ein Druck in den Ohren – wie das nur kommt?“ Dann grinste sie Kristin an. „Was guckst du mich an?“ erwiderte diese „Ich merke nichts!“ und schmunzelte zurück, als sie wieder Platz auf Anouks Bauch genommen hatte. Sie setzten die Unterhaltung fort, die sie zum zweiten Mal wegen eines Musiktitels unterbrochen hatten. Während der Unterhaltung hob Kristin ihre Beine hoch und stellte ihre Füße auf die Kante des Wohnzimmertisches. ihre Sitzknochen bohrten sich nun noch tiefer in den Magen ihres lebenden Sitzkissens. Sie blieb einige Minuten in dieser Sitzposition, die für Anouk sehr anstrengend war, dann stellte sie ihre Füße wieder auf den Boden. Nach einer weiteren Viertelstunde stand Kristin auf und schaute auf Anouk. “ich habe dich ganz schön durchgesessen.” Anouk schmunzelte in sich hinein. “In der Tat. Dein schwerer Arsch hat ganze Arbeit geleistet!” Kristin verschwand in der Küche, um das Mittagessen zuzubereiten. Anouk blieb auf dem Sofa liegen und entspannte sich.
Nach dem Mittagessen meinte Kristin, sie wolle sich gerne noch einmal auf Anouks Rücken stellen. Anouk ging vor dem Wohnzimmerschrank auf alle Viere und Kristin stellte ihren rechten Fuß auf ihren Rücken. Sie belastete ihn mit immer mehr Gewicht, bis sie ihren linken Fuß vom Boden nahm und neben dem rechten Fuß abstellte. Sie blieb einige Minuten bewegungslos auf Anouk stehen, dann hob sie ihren linken Fuß hoch und konzentrierte ihr gesamtes Gewicht auf ihren rechten Fuß. Sie spürte, wie sich Anouks Wirbelsäule unter ihrem Gewicht bog und wie sehr sich Anouk anstrengen musste, um Kristins Gewicht auszuhalten. Nach einer guten Minute stellte sie ihren linken Fuß wieder auf Anouks Rücken und ihr Gewicht verteilte sich wieder auf beide Füße.
“Hast du eine Wunschposition, die ich auf deinem Rücken einnehmen soll?” Anouk stutzte. „Ja klar, stell dich mehr auf meinen Arsch, damit machst du mir das Leben viel leichter.“ Kristin rückte nun weiter Richtung Anouks Hinterteil und drehte sich sogleich um 90 Grad, sodass beide Füße darauf Platz fanden. „Und?“ fragte Kristin „Wie ist das für dich?“ „Viel angenehmer, man könnte fast eine Zirkusnummer daraus machen.“ meinte Anouk. „Wie denn?“ fragte Kristin neugierig. „Na ja, jetzt habe ich die Arme frei.“ Ohne Vorwarnung nahm Anouk nun die Hände vom Boden. Sogleich kam es viel mehr auf Kristins Gleichgewichtsgefühl an, wie sonst - instinktiv ging sie leicht in die Hocke, nahm beide Arme zuhilfe und streckte sie waagerecht von sich weg. „Was hast du vor?“ fragte Kristin Anouk leicht angespannt. „Mal schaun, wie weit nach oben ich mich bewegen kann?!“ Anouks Bauch- und Rückenmuskeln hatten aber bald genug und Anouk stellte sich wieder mit beiden Armen auf den Boden.
Kristin atmete deutlich hörbar erleichtert durch. „Du kommst immer auf die tollsten Ideen und das meist ohne Rücksicht auf Verluste“ Anouk kicherte. „Was für Verluste sollen das denn sein? Deine doch nun bestimmt nicht.“ Darauf erwiderte Kristin ironisch: „Wenn ich von dir runter falle, ist das ein großer Verlust. Dann musst du mich nämlich zum Auto tragen und nach Hause fahren.“ Anouk schüttelte leicht mit dem Kopf: „Als ob ich das noch nie getan hätte.“ Beide kicherten und gackerten über den Unsinn, den sie grade buchstabiert haben.
„Steh mal auf.“ forderte Anouk nach 10 Minuten der Ruhe plötzlich von Kristin, die nach der Zirkusnummer wieder auf Anouks Bauch Platz genommen hatte, als diese sich auf die Couch legte. Kristin war davon so erschrocken, dass sie leicht zusammenzuckte. „Musst du mich so erschrecken?“ „Oh sehr gern.“ grinste Anouk „Du träumst mal wieder am helligten Tag. Lass uns rausgehen, ich brauch Bewegung und Erholung von deinem Arsch.“ Kristin aber zeigte keine Anzeichen zum aufstehen. „Dann geh doch, ich halte dich nicht auf.“ meinte sie so nebensächlich wie möglich, denn noch immer saß sie dabei auf Anouks Bauch. „Kristin, ich KANN nicht, dein Arsch scheint was dagegen zu haben.“ „Huch, das ist mir gar nicht aufgefallen“ sagte Kristin schließlich und stand endlich auf. „Wo soll es denn hingehen?“ fragte sie neugierig. „Bei dem schönen Wetter würde ich gern ein wenig die Umgebung erkunden.“ „Oh gute Idee.“ stimmte Kristin freudestrahlend mit ein. „Ich habe auch große Lust auf deinen Schultern zu reiten.“
„Das ist mir klar, Kristin. Aber ich dachte, dass ich dieses eine Mal auf deinen Schultern zum Wasser reite. Was sagst du?“ Kristin machte ein angespanntes Gesicht. „Ist das dein Ernst? Dann kommen wir aber nicht sehr weit.“ „Also ich hab Zeit Kristin“ sagte Anouk breit grinsend. Kristin brummte etwas unverständlich in sich hinein und ging dann vor Anouk auf die Knie. Anouk stellte sich langsam hinter sie und berührte ihre Schultern. „Bist du bereit?“ „Nein.“ antwortete Kristin sofort, „aber dir zuliebe tue ich es trotzdem.“ Anouk grinste. „Das ist aber nett von dir.“ und ging an ihr vorbei zur Tür hinaus. Kristin war nun so verwirrt, dass sie dabei ganz vergaß aufzustehen, aus diesem Grund hörte sie von draußen: „Kommst du, oder willst du da drinnen Wurzeln schlagen?“ Kristin musste über den Satz schmunzeln, denn sie erkannte darin ihren eigenen – als sie ohne Ankündigung diese Sophie eingeladen hatte und Anouk staunend im Flur stehen lies. Als Kristin hinaus ins Freie trat wollte sie sofort von Anouk wissen: „Was hast du vor?“ Anouk drehte sich um und lief ein Stück in den Wald hinein. „Das wir Zwei mal einen Spaziergang machen oder ist das zuviel verlangt?“ Kristin schaute immer noch misstrauisch drein. „Ich will aber nicht zu Fuß durch den Wald laufen.“ „Dann bleibst du eben hier.“ grinste Anouk.
Kristin war über Anouks Benehmen doch sehr erstaunt, sie war es gewohnt, dass sie ihre Wünsche so schnell wie möglich erfüllte und dabei wenig Wiederworte zeigte. Doch ihr gefiel der neue Umgang miteinander besser als der alte, schließlich legte Kristin großen Wert darauf immer respektvoll mit seinem Gegenüber umzugehen, auch wenn dieser Jemand gerade das Pferdchen oder Bänkchen spielt. „Ich möchte aber auf dir reiten.“ versuchte es Kristin erneut und lächelte dabei wie ein Engel. Anouk schmunzelte „Wie soll man sich auch einbilden dir einen Wunsch abschlagen zu können?“ Kristin griente über beide Ohren „Vergebens?“ fragte sie ohne dabei eine Frage zu stellen. Anouk lief wieder auf Kristin zu und kniete sich vor sie hin. „Na los, gib mir deinen Arsch zu spüren, damit wir endlich vom Fleck kommen.“ Kristin setzte sich hochzufrieden langsam auf Anouk und legte ihre Hände auf ihren Oberschenkeln ab. „Los geht’s, mein kleines Ponymädchen.“
Anouk lief wie gewohnt schwer atmend los und erreichte nach 10 Minuten bereits einen kleinen See, der sich zwischen riesigen Bäumen zu verstecken schien. „Hier ist es schön.“ schnaufte Anouk hinauf zu Kristin. Diese hatte aber ihre Augen geschlossen und somit von der Landschaft gar nichts mitbekommen. „Träumst du schon wieder?“ fragte Anouk schließlich. „Sei nicht so frech.“ sagte Kristin schließlich. „Ich dachte, dir ist das lieber als eine gehorsame Dienerin?“ wollte Anouk wissen. Kristin stimmte Anouk schmunzelnd zu, dann ließ sie sich absetzen.
Die völlig erschöpfte Anouk lehnte sich an einen Baum und schaute sich um. “Schade, dass es hier keine Bank gibt, auf der ich mich ein wenig ausruhen kann.” Kristin lachte. “Ich kann dir ja als menschliches Bänkchen dienen, damit du dich erholen kannst.” Anouk erinnerte sich an ihren ersten Ritt auf Kristin und lachte. “Als ich zum ersten Mal auf deinem Rücken saß, bist du kurz nach dem Start zusammengebrochen.” Kristin ging unbeirrt auf alle Viere. “Wenn ich mich nicht bewegen muss, kann ich dich bestimmt länger aushalten.”
Anouk stellte sich rechts neben Kristin und setzte sich seitlich auf ihren Rücken. Kristin stöhnte und Anouk lachte. “Du hattest im Sportunterricht bestimmt immer eine 5.” Kristin verneinte und Anouk lachte erneut. “Wie hast du das geschafft? Hast du so oft gefehlt, dass man deine Leistungen nicht bewerten konnte?” Kristin gab zu, dass sie im Sportunterricht immer eine 4 hatte. “Mathematik und Physik waren mir wichtiger.” Anouk legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel und schwieg sich über die Tatsache aus, dass Mathe und Sport ihre Lieblingsfächer in der Schule waren. Sie sagte schließlich “Schön für dich. Dann kannst du ja problemlos ausrechnen, welches Gewicht auf dich einwirkt, wenn du unter mir zusammenbrichst und ich ungebremst auf deinem Rücken lande.” Beide lachten, dann schwiegen sie. Irgendwann unterbrach Kristin die Ruhe. “Hast du heimlich zugenommen?” Anouk runzelte die Stirn „Wär dir das lieber? Nicht das ich wüstse…“ dann stand sie auf und schaute auf Kristin, die sich nun ebenfalls erhob. “Ich bin stolz auf dich - du hast mich 15 Minuten ausgehalten.”
Kristin deutete vor sich auf den Boden. “Und du hattest eine 15-minütige Pause. Nun darfst du dich wieder anstrengen und mich einmal um den See herumtragen - groß ist der See ja nicht.” Anouk ging liebend gern in die Hocke und Kristin setzte sich wieder auf ihren Rücken. Anouk hob Kristin unter einiger Anstrengung hoch, da sich Kristin wie gewohnt nicht die Mühe machte unterstützend einzuwirken und trug sie um den See. Während der Seeumrundung lächelte Kristin. “Ich habe fast ein bisschen Mitleid mit dir. Ich habe ja gerade selbst erlebt, wie anstrengend es ist, einen Menschen zu tragen, der so schwer ist wie ich.” Anouk blieb stehen. “Möchtest du absteigen?”
Kristin lachte. “So groß ist mein Mitleid auch wieder nicht.” Anouk setzte sich wieder in Bewegung. „Tja Kristin, ab und zu spiel ich gern mal das Pferdchen. Dein Gewicht auf mir zu spüren ist einfach nur geil, auch wenn das echt anstrengend ist.“ Nach 10 Minuten hatten sie den See umrundet und kamen wieder an der Stelle an, an der Anouk auf Kristin saß. Anouk blieb stehen, aber Kristin dachte nicht ans Absteigen. “Du kannst dir gerne eine Entspannungspause gönnen, aber ich bleibe auf dir sitzen.” Anouk protestierte. “Hey - Du betonst doch öfter einmal, dass dir mein Wohlbefinden wichtig ist.” Kristin lachte. “Natürlich ist mir dein Wohlbefinden wichtig. Ich sorge doch dafür, dass du dich wohl fühlst, indem ich dir gebe, was du möchtest - mein Gewicht!” Beide lachten. „Aber auch nur, weil du Spaß daran hast mich mit deinen Arsch zum Stöhnen zu bringen“ Kristin schwieg und schmunzelte und bewegte sich leicht hin und her, sodass Anouk Gleichgewichtsprobleme bekam und vermehrt schnaufen musste.
Nach zwei Minuten setzte sich Anouk wieder in Bewegung und trug Kristin zurück zum Ferienhaus. Sie setzten sich vors Haus,tranken Kaffee und plauderten miteinander, dann ging Kristin in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten. Anouk blieb währenddessen vor dem Haus sitzen, genoss die herrliche Abendstimmung und erholte sich. Beim Abendessen fragte Kristin Anouk, ob sie noch ein bisschen Energie für eine weitere Aktion habe. Anouk nickte sofort „Aber sicher doch, wäre ja schade um die Zeit.
Nach dem Abendessen ging Anouk in Keller des kleinen Hauses und suchte nach etwas, was sie selbst noch gar nicht beschreiben konnte. Als Kristin in der Küche die Teller wieder in den Schrank gestellt hatte und ins Wohnzimmer ging, glaubte sie Anouk schon auf dem Sofa liegend zu sehen und sehnsüchtig auf sie wartend. Doch Anouk war nirgends zu finden – Kristin suchte alle Räume ab und hörte es dann unter sich rumpeln. Auf dem Weg zum Keller kam ihr Anouk schon entgegen. Sie hatte etwas längliches in der Hand – etwas aus Plaste, Kristin konnte das Ding aber nicht einordnen. „Wo treibst du dich denn rum?“ fragte sie Anouk neugierig und mustere dabei schmunzelnd Anouks Spinnenweben in den Haaren. „Ich kümmere mich um dein Vergnügen“ erwiderte diese grinsend. „Und was soll ich mit dem komischen Plaste-Ding anfangen?“ „Das wirst du sehen, wenn es soweit ist.“
Kristin folgte Anouk vor die Haustür und staunte nicht schlecht als Anouk bereits wieder dabei war irgend etwas zu suchen. „Kann ich dir helfen?“ fragte sie schließlich. “Ich brauche etwas, um zwei Löcher in das Ding zu bohren.“ Kristin stutzte „Was hast du denn nur vor?“ Anouk war bereits bei Kristins zweiten Wort schon wieder an ihr vorbeigelaufen und steuerte den Keller an. Als Kristin dort ankam, denn sie war doch sehr neugierig staunte sie nicht schlecht als Anouk vor ihr mit einem dicken Metallstab und einen Hammer auftauchte. „Hammer und
Meißel – genau was ich gesucht habe.“ Noch ehe Kristin eine Frage stellen konnte war Anouk bereits wieder an ihr vorbeigegangen und nicht mehr zu sehen. Vor der Haustür ankommend beobachtete Kristin Anouk dabei wie diese zwei parallele Löcher an der Schwerpunktmitte des Plaste-Ding schlug.
Nun erkannte sie, das die Konstruktion aussah, wie ein Liegestuhl, denn es hatte an einer Seite eine Art Lehne und auf der anderen konnte man mit etwas Fantasie seine Beine ablegen. Alles was dem Ding fehlte waren Stuhlbeine. Was die Löcher in dem Ding sollten, konnte sich Kristin aber nicht erklären. Währenddessen war Anouk bereits wieder verschwunden und tauchte mit einem anderen Werkzeug auf, mit dem sie die harten Kanten der eingeschlagenen Löcher bearbeitete. Nun ging Anouk mit einer Schere auf Handtücher los und schnitt sie in 5 cm dicke Streifen. Dann befreite sie noch das Plaste-Ding von Staub und Spinnweben und ging damit an der immer noch staunenden Kristin vorbei, die ihr wie ein kleines Hündchen folgte, dass auf sein Abendessen wartete. Im Wohnzimmer angekommen stand Anouk mit einer Decke bewaffnet nun direkt vor Kristin. „Und jetzt?“ fragte sie immer noch sichtlich verwirrt.
Anouk ging vor ihr bereits auf alle Viere, nachdem sie Kristin die kleine Decke in die Hand gedrückt hatte. „Leg mir die Decke über den Rücken“ was Kristin sofort tat. „Jetzt setz mir das Plaste-Ding mit der flachen Seite über den Kopf auf den Rücken, damit es nicht verrutscht solltest du es in der Mitte an mir festbinden, ähnlich wie bei einem Sattel.“Kristin staunte nicht schlecht, denn nachdem sie Anouks Anweisungen gefolgt war, verrutschte das Ding tatsächlich nicht mehr – war nun wie mit Anouk zu einem Liegestuhl verschmolzen. Kristins fragenden Blick beantwortete Anouk sofort: „Da du so fleißig die Hausarbeit machst hast du dir eine Entspannung verdient.“ Kristin grinste „Das ist aber nett von dir“ und holte sich eine weitere Decke und ein paar Kissen mit dem sie die Plaste auf Anouks Rücken abpolsterte. Nun stellte sie den kleinen TV im Wohnzimmer an, vor dem sich Anouk bereits platziert hatte und setzte sich ganz langsam auf Anouks Rücken. Dann steckte sie ein Kissen in ihren Rücken und lehnte sich an und als sie schließlich auch nie ihre Beine über Anouks Kopf auf den Plaste-Ding ablegte, war sie sichtlich
begeistert. „Das ist ja genial. Dir ist schon klar, dass ich hier so schnell nicht wieder aufstehe?“ Anouk atmete laut aus. „Ich sorge eben auch für dein Wohlbefinden.“ und schmunzelte beim Stöhnen in sich hinein.
Kristin schaltete sich ohne ein bestimmtes Programm zu suchen durch die Sender. Mit einen Hochgenuss verspürrte sie nach einer Weile Anouks zitternde Arme, dass immer weiter zunahm. Anouk stöhnte nun immer öfter. „Du bist heute sehr bequem.“ kommentierte Kristin die Situation, dabei bewegte sie ihren schweren Arsch leicht hin und her. „Hast du ein Glück, dass ich so federleicht bin, das Plaste-Ding das so viel wiegt, hast du dir ja selber ausgesucht“ lachte Kristin von oben herab. Anouk sackte nun schon ein paar mal etwas nach unten weg, ihr Rücken schmerzte auch immer deutlicher, doch sie wusste, dass Kristin nach 20 Minuten noch nicht genug hatte. „Kann ich noch sitzenbleiben?“ fragte diese nach weiteren 2 Minuten leicht ironisch, denn sie merkte selbst, dass sich Anouks Wirbelsäule immer weiter durchbog. Anouk atmete schwer und stöhnte statt ein paar Buchstaben aus ihrem Mund zu lassen. „Ich nehme an, dass heißt ja?“ lachte Kristin und bewegte sich erneut leicht hin und her, als sie aber bemerkte, dass Anouk nun wirklich nicht mehr konnte stand sie auf und Anouk sackte sofort in sich zusammen.
Kristin schnallte ihr sofort das Ding ab und trug es wieder in den Keller. Anouk legte sich währenddessen erschöpft auf die Couch. „War das bequem für dich?