kinky Traum - der Kreisel

Veröffentlicht von Anouk am Montag, Januar 12, 2026

Plötzlich war ich in einer Art Show, die auch eine Einkaufsmeile hätte sein können. Denn das Ambiente war riesig, aber alles drehte sich nur um eine Frau, die zusammen mit ihren Tänzern die volle Aufmerksamkeit der Leute hatte. Nur war es eben keine Bühne, alle befanden sich auf einer Ebene. Niemand kam auf die Idee, der Frau zu nahe zu kommen.

Ich wunderte mich, konnte im Getümmel aber nicht gut erkennen, wer da eigentlich tanzte. Plötzlich zog sie sich in einen dunklen Bereich zurück. Ich drängte mit anderen in ihre Richtung, um schlau daraus zu werden. Es war aber einfach zu voll und Wachpersonal gab es auch noch.

Schließlich kletterte ich auf Dächern umher und krachte in typischer Unbeholfenheit durch eine Leinenwand, direkt Lady A. vor die Füße. Nach dem ersten Schreck, sah ich mich im lila, schwarzen Raum um und suchte verzweifelt nach einem Ausgang. Doch Sir D. versperrte mir den Fluchtweg und schüttelte grimmig den Kopf.

Beide waren elegant in schwarz gekleidet und trugen schweres Schuhwerk. Es schien, als machten sie sich gerade für irgendwas bereit. Denn Sir D. setzte sich einen schwarzen Hut auf und Lady A. weiße Handschuhe.

Nun fiel direkt hinter mir eine schwarze Wand zu Boden und auf einer großen drehenden Scheibe knieten Subs, männlich, weiblich und divers. Die Lady und der Sir gingen vorwärts, was bedeutete, dass sie mich mit nach vorn schubsten. Sie sahen mich böse an, setzten sich aber, als beide bei ihren Stühlen angekommen waren.

Währenddessen drehte sich die Scheibe langsam, sodass jeder, der auf einen Stuhl saß und das waren nicht nur Lady A. und Sir D., jeden Sub genau betrachten konnte. Nun dämmerte mir, dass es sich um eine Art Versteigerung handeln musste und die Frau mit den Tänzern bestimmt Kundschaft anlocken sollte.

Dann riss mich Lady A. aus meinen Gedanken, denn sie stand unvermittelt auf, was mich rücklings auf die Scheibe stolpern lies. Die gefesselten Subs waren alle hübsch hergerichtet, je nach Körpermaßen mal mit einem Harnisch oder einem Seil verziert. Ich hingegen lag nun mit meinem Hintern auf der Scheibe, bedeckt mit ganz normalen langweiligen Klamotten.

Einerseits beruhigte es mich, denn ich wollte nicht von einem Fremden versteigert werden, andererseits war mir meine Aufmachung unendlich peinlich. Die Haut der Subs glänzte im matten Rotlicht, welches auf sie gerichtet war. Meine Haut war matt und die Beine noch die Pussy ordentlich rassiert.

Nun bemerkte ich, dass jeder der Subs eine Nummer trug. Als plötzlich eine tiefe Männer Stimme ertönte, zuckte ich vor Schreck zusammen. Der Sub mit der Nummer 1 direkt neben mir, wurde aufgerufen. Er richtete sich sofort auf und stellte sich an den Rand der Drehscheibe mit dem Rücken breitbeinig, die Hände nach oben verschränkt ,hin.

Als er an einem Mann mittleren Alters vorbei bewegt wurde, schlug dieser unvermittelt mit einer Peitsche hart zu. Der Sub wimmerte leise und biss die Zähne zusammen. Nun kam er an einer Frau vorbei, die ein Glas Rotwein in der einen und ein Paddel mit Stahlstacheln in der anderen Hand trug. Bevor ich ausweichen konnte, denn das tat ich reflexartig, da die Peitsche auch mich traf, landete das Paddel mit einem heftigen Knall auf dem Arsch des Subs.

Er knickte sofort leicht mit den Knien ein und tänzelte von einem Bein zum anderen. Das Paddel war so riesig, dass auf der Stelle sein gesamter Arsch errötete und sich der Peitschenschlag quer von einer Seite auf die andere, noch besser abzeichnete.

Man konnte Kichern aus sämtlichen Ecken vernehmen.

Nun drehte die Scheibe auf Sir D.r zu, der seine Frau auf dem Schoß hatte und ihr einen Langen dünnen Rohrstock reichte. Der Sub und auch ich zuckten sofort zusamnen, als man das typische Geräusch hörte, dass auftrat, wenn man einen Stock schnell durch die Luft jagt. Noch bevor der Sub begriffen hatte, dass es eine Finte war, schlug Lady Adora mit dem Rohrstock zu. Exakt parallel zum Peitschenstriemen.

Nun sank der Sub auf die Knie und wimmerte deutlich hörbar. Das Gelächter aus den Ecken war nun deutlich vernehmbar. Das ging eine endlose Weile genau so weiter, bis jeder Sub mindestens einmal auf die Knie gehen musste und vor Schmerzen schwitzte. Immer wieder versuchte ich mich davonzustehlen. Aber niemand machte mir Platz, sodass ich einen Teil der Schläge zwischen Sub 1 und Sub 7 jedesmal mit verspürte.

Irgendwann drehte sich nichts mehr, die Herrschaften standen auf und jeder klickte seinen Sub eine Leine ans Halsband. Lady A. tat dies bei einer weiblichen Sub. Sie grinste böse und zog diese schnell hinter sich her. Als ich gerade dabei war mich aus dem Staub zu machen, spürte ich plötzlich Hände hinter mir, die mich festhielten und es klickte unvermittelt. Handschellen lagen nun fest um meine Handgelenke.

Sir D. sagte kein Wort, schubste mich hart in die Richtung, in die seine Frau mit ihrer Sub verschwunden war. Ich versuchte deutlich zu machen, dass es nicht meine Absicht war in eine Session, oder was immer es war hineinzuplatzen, erhielt aber keine Antwort.

Dann gab es plötzlich einen Ruck und ich wurde zurück in eine Tür hineingezogen und landete abermals vor den Füßen Lady A.. Sie zog missbilligend eine Augenbraue hoch und schüttelte den Kopf. Währenddessen setzte sich Sir Dogder auf einen Stuhl und winkte ihre Sub zu sich.

Gerade wollte ich erneut kundtun, dass ich wirklich nicht stören wollte, ich wusste ja nicht einmal, dass sie auch auf dem Event waren. Doch schon spürte ich, immer noch auf meinem Arsch liegend, eine Hand in meinem Gesicht, gefolgt von den Worten: „Wer hat dir denn erlaubt zu reden?“

Mit nun erhitzter Wange sah ich zu Sir D. rüber, der sich gar nicht darum kümmerte, sondern entspannt seinen Blowshop genoss. In der Zwischenzeit hatte Lady A. irgendwo her eine Flasche gezaubert. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin und goss die Flüssigkeit an ihrer Pussy vorbei, sodass es ihr rechtes Bein entlang lief.

Nun beobachtete ich, wie die Flüssigkeit langsam an ihrer Ferse ankam. Lady A. verdrehte die Augen und schlug mir mit der Hand auf die andere Wange. Als sie erneut begann, kniete ich mich vor sie und leckte ihr den süßen Traubensaft von ihrem Oberschenkel, und kniff vorsorglich bereits die Augen zusammen, in dem Glauben, ich bekäme sicher eine erneute Ohrfeige. Doch nichts passierte.

Lady A. ließ sich beinah die gesamte Flasche von ihrem Innenschenkel lecken, bis ich auf die Idee kam, sie möge es bestimmt auch an ihrer Pussy. Denn Sir D. stöhnte in der Ecke mittlerweile beachtlich. Plötzlich spürte ich eine Hand von einem Schlag auf meine linke Wange, dass mein Kopf ganz nach rechts gerissen wurde. Nein, Lady A. mochte es gar nicht, von mir geleckt zu werden. Und das auch noch ungefragt.

Dann gab es einen Ruck, der mich auf meine Beine hiefte, ich wurde umgedreht und die Handschellen entfernt. Zu guter Letzt flog ich durch die geöffnete Tür, die sofort wieder geräuschvoll hinter mir geschlossen wurde. Ich rappelte mich verwirrt mit beiden Händen auf meinen Wangen, hoch.

Und dachte, das war ja mal wieder typisch.

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