die Domme

Veröffentlicht von Anouk am Samstag, Mai 2, 2026

Ich wohne nur wenige Minuten (eine Straßenbahnhaltestelle) von ihr entfernt. Meine Arbeitsstelle als Sekretärin führt mich jeden Tag mit der Straßenbahn an ihr vorbei, und es kommt immer wieder vor, dass man sich zufällig beim Einkaufen oder Stadtbummeln begegnet. Bei einem Ausverkauf von Halloween-Zubehör sind wir sogar einmal unsanft aneinandergeraten, weil es nur noch ein einziges Dekonetz gab. Außerdem kenne ich diese Frau flüchtig von verschiedenen Veranstaltungen in der Stadt.

das Konzert

Einmal stand sie bei einem Konzert ziemlich nah hinter mir. Als ich mich umdrehte, traf mich ein kalter Blick. Die Menge war so dicht gedrängt, dass es keine Möglichkeit gab, Abstand zu schaffen.

In diesem Moment wurde mir schlagartig bewusst, dass sie bemerkt hatte, wie ich sie beobachtet hatte – vielleicht länger, als es normal gewesen wäre?! Sofort breitete sich ein heißes Gefühl in mir aus. Hatte sie etwas gemerkt? Würde sie mich darauf ansprechen? Ich schluckte nervös, denn ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte.

Gleichzeitig konnte ich mir nicht erklären, warum ich sie immer wieder ansah. Es war wohl ihre Ausstrahlung – ihre elegante Kleidung bei solchen Veranstaltungen wirkte anders, außergewöhnlich, beinahe einschüchternd. Dazu kam ihre ruhige, kontrollierte Körpersprache, die etwas Dominantes ausstrahlte und mich nicht losließ.

Ein anderes Mal bog ich um eine Ecke und sah, wie sich eine Frau vor ihr aufrichtete. Für einen kurzen Moment wirkte es, als hätte sie zuvor vor ihr gekniet. Ich konnte nicht stehen bleiben, ohne aufzufallen, also ging ich weiter direkt auf sie zu. Als ich sie kurz ansah, fiel mir ein beinahe bedrohliches Grinsen auf. Ganz anders wirkte die Frau, die mir entgegenkam – sie sah verunsichert, fast ängstlich aus, ihre Wangen deutlich gerötet.

Noch bevor ich diesen Eindruck richtig verarbeiten konnte, wurde ich plötzlich von hinten nach vorne gedrückt. Die Menschenmenge schob sich enger zusammen, bis ich direkt an der Absperrung stand und mich mit den Händen abstützen musste, um nicht dagegen gedrückt zu werden. Die Bühne nahm ich längst nicht mehr wahr.

Dann geschah es. Diese Frau stand plötzlich direkt hinter mir. Ich spürte ihrem Atem neben meinem Ohr. Instinktiv wollte ich zur Seite ausweichen, doch etwas blockierte meinen Weg – ein Bein stellte sich mir entgegen. Langsam drehte ich mich um und sah ihr direkt in die Augen. In diesem Moment schoss mein Puls in die Höhe, Hitze breitete sich in mir aus und meine Gedanken überschlugen sich: Warum lässt sie mich nicht gehen? Will ich überhaupt gehen?

Aber ich kenne sie doch gar nicht wirklich. Andererseits hatte sie nun schon so lange beobachtet und nichts Ungewöhnliches festgestellt. Ich begann heftiger zu schwitzen und vernahm schließlich eine klare, weibliche Stimme in meinem rechten Ohr. „So. Endlich kannst du nicht mehr so leicht davon laufen. Warum starrst du mir immer nach? Glaubst du, das habe ich nicht bemerkt?“

Sie drückte mich noch weiter gegen die Absperrung, sodass mein Oberkörper leicht darüber neigte. Instinktiv wollte ich zur Seite ausweichen, doch sie blockierte weiterhin meinen Weg und zwang mich, in der Position zu bleiben. „Antworte mir. Ein gut gemeinter Rat.“ [leises Lachen]

Als ich mich wieder langsam umdrehte, sah ich ihr schüchtern in die Augen. Mein Puls beschleunigte sich sofort nochmals, Hitze stieg in mir auf und meine Gedanken wurden unruhig. In mir entstand eine Mischung aus Unsicherheit und Faszination – ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, und gleichzeitig konnte ich den Blickkontakt nicht lösen.

Ihre Nähe war ungewohnt intensiv, und ich hatte das Gefühl, dass sie meine Unsicherheit genau wahrnahm. Für einen Moment war alles um uns herum ausgeblendet. Ich zuckte zusammen und stotterte zu meiner rechten Seite: „Ich… ich. Es ist keine Absicht. Ich wollte nur…“ – „Was?“ sagte sie und drückte mich nun ziemlich hart mit einer Hand gegen das Gitter.

Niemand bemerkte etwas, niemand fiel auf, dass mich diese Frau zwischen sich und dem Absperrgitter fixiert hatte. Am schlimmsten war, dass ich mir genau das wünschte. Ich hatte ihr nachgeschaut, weil sie doch irgendwie etwas Dominantes an sich hatte. Oder nicht? Meine Gedanken kreisten nur noch darum, ob sie etwas sagen würde oder ob ich mich vielleicht irre und mir alles nur einbilde.

Auf einmal wurden meine Beine hinter mir ziemlich weit auseinander gespreizt. „Sag mal, träumst du?“ zischte mir die weibliche Stimme ins linke Ohr. „Ich möchte eine Antwort hören?!“ raunte sie barsch. Dann drückte sie mich so hart gegen das Gitter, dass ich kaum noch Luft bekam. Ich spürte ihr Gewicht auf mir, ich konnte nur noch „ok.. sags“ röcheln.

Der Druck ließ ruckartig nach und ich konnte mich wieder aufrecht hinstellen, meine Beine wurden allerdings noch immer gespreizt gehalten. Ihre Position blieb unverändert – direkt hinter mir, konstant, kontrolliert, nah. Obwohl niemand von uns sich sichtbar bewegte, hatte ich das Gefühl, dass sich etwas zwischen uns aufgebaut hatte. Nicht laut, nicht offensichtlich, aber spürbar.

„Ich … ich…“ begann ich von Neuem. Als der Druck wieder anstieg, sagte ich schnell „ich finde dich sehr attraktiv“ - Für eine kurze Weile blieb es hinter mir still. Sie hat sich nicht zurückgezogen, oder vorgedrängt. Sie war einfach da. Konstant. Und diese Beständigkeit begann, meine eigene Unsicherheit und Gesichtsröte zu verstärken.

„Ach was“ sagte sie nun zu meiner rechten schließlich. „Warum denn das?!“ – „Weil… weil…“

Sofort spürte ich, wie sie mich wieder mit sehr viel Kraft gegen das Gitter drückte. Sie presste meinen Oberkörper regelrecht nach unten, über das Gitter. Ich hatte keine Chance mich dagegen zu wehren. Mir schoss ein Gedanke in den Kopf – sie ist genau, was ich dachte – Ich japste also „Weil ich gern beherrscht werden möchte.“

Ihre Erwiderung darauf war ziemlich hart :„Ist das so? Und du denkst, ich bin da um deine Wünsche zu erfüllen?“ – „Nein, nein“ entgegnete ich stotternd – „Du glaubst ich wäre dominant“ hörte ich in mein linkes Ohr reden. „Warum?“ drängte die weibliche Stimme weiter. – „Weil… ich weiß es nicht. Es sind nur Indizien, Körpersprache, Auftreten“

[leises Lachen] „Du hast recht“ vernahm ich nach einer Weile so deutlich in meinem rechten Ohr, dass ich heftig zusammenzuckte. „Ständiges Anstarren kostet dich aber was“ schmunzelte sie schließlich. „Ich bin doch nicht zu deinem Vergnügen da“ sagte sie weiter. „Wwwwas?“ entfuhr es mir ziemlich quietschend. „Sei still” kam es nun wieder von links. Ich merkte, wie mein linker Arm fest hinter meinen Rücken gedreht wurde.

Das Konzert neigte sich nun dem Ende zu und die ersten Menschen entfernten sich vom Platz. Ich wurde nach rechts geschoben, immer weiter. Als ich seitlich zur Bühne stand, spürte ich, wie schließlich beide Arme hinter meinem Rücken gehalten wurden. Immer noch stand die Frau hinter mir, so ruhig, dass niemand etwas bemerkte.

Ich dachte an Flucht, andererseits wollte ich aber auch wissen, was sie mit mir vorhatte. Ihre Präsenz hatte etwas bedrohliches, aber auch sehr anziehendes. Mein Puls flog mir fast aus der Brust. Was sollte ich jetzt tun? Wir liefen gemeinsam zum Ausgang. Niemand interessierte sich für uns. War es nicht merkwürdig, dass wir so eng aneinander liefen? Die dicken Jacken verdeckten sicher einiges, aber wenn ich um Hilfe rufen würde? Ich rang mit mir so lange, bis wir am Auto ankamen. Die Chance zur Flucht war vertan.

die schmerzhafte Autofahrt

„Du hast jetzt 2 Möglichkeiten, meine Liebe“ Sie stand nun direkt vor mir und grinste „Entweder du bist artig, dann darfst du im Auto mitfahren. Oder…“ Sie machte eine Pause. „Oder du kommst in den Kofferraum” Ich schaute sie erstaunt an, ihr Grinsen ließ nichts Gutes verheißen. „Also?“ drängte sie.

„Ich.. ich werde… bin artig“ antwortete ich. Die Frau schien etwas enttäuscht zu sein, als sie zum Auto ging und hinten einstieg. Ein Mann tauchte auf, er führte mich auf die andere Hinterbank und schubste mich hinein, sodass ich fast auf dem Schoß der Frau landete. Als mich ihre Blicke trafen, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken, sofort zuckte ich zurück und setzte mich so weit ich konnte an die andere Autotür.

Die Kindersicherung war bereits aktiviert. Verdammt, dachte ich, hier komm ich nicht mehr raus. Außerdem wollte ich nicht im Kofferraum landen, deswegen entschied ich mich still sitzen zu bleiben.

Der Mann stieg vorn ein, startete das Auto und setzte es dann in Bewegung. Als ich noch überlegte, wo sie mich denn jetzt hinfahren würden, rückte die Frau plötzlich sehr nah an mich heran. Sie musterte mich von oben bis unten und legte ihren Zeigefinger auf ihren Mund. Ich sollte still sein. Sie lächelte, aber auf eine teuflische Art, irgendwas hatte sie vor.

Plötzlich ein merkwürdiger Schmerz, der sich vom Becken bis zum Rücken hochzog. Als ich den Mund öffnen wollte, war sie schon bereit ihn mir zu zuhalten. Ich konnte nicht schreien. Das Auto war sehr groß und der Mann vorn bekam nicht wirklich mit, was hinten geschah. Oder wusste er ganz genau, was vor sich ging? Ich sah immer mal wieder seine Augen im Rückspiegel.

Wieder ein kribbelnder Schmerz, der mich zusammenzucken ließ. Noch immer wusste ich nicht, was ihn verursachte. Ich schaute mich mit feuchten Augen um, dann zufällig auch auf meinen Schoß. Ihre Hand war zwischen meinen Schenkeln, ohne mich zu berühren. Wieder dieser eigenartige Schmerz, der sich nun anfühlte wie 1000te Ameisen unter meiner Haut. Instinktiv versuchte ich mich zu wehren, doch konnte ich mich weder richtig bewegen noch schreien. Sie hielt mit der einen Hand noch immer meinen Mund zu, mit der anderen quälte sie mich. Sie sorgte dafür, dass ich zwischen ihr und der Autotür eingekeilt wurde, selbst meine Arme konnte ich kaum bewegen.

Nun schaute sie mir direkt in die Augen, die böse funkelten. Ich hatte Angst und das genoss sie augenscheinlich. Ihr Lächeln wurde immer breiter. Immer wieder durchzuckte mich ein Schmerz zwischen aushaltbar und unangenehm, wodurch ich auch immer mehr zu schwitzen begann. Mit den Augen versuchte ich ihr zu verdeutlichen, dass ich das nicht mehr lange aushalten könnte. Aber sie war gnadenlos und grinste nur.

Bevor ich es kaum noch aushalten konnte, war mir endlich klar, woher der Schmerz kam. Es handelte sich um Strom, um kribbelnde Stromstöße, die sie mir immer wieder ins Becken jagte.

„Du hast keine Ahnung, warum du diese Behandlung bekommst, richtig?“ Zischte die Frau bedrohlich. Ich schüttelte den Kopf. „Du kleines, einfältiges Stück,“ sie verdrehte dabei die Augen „wie kannst du es wagen, dich einfach neben mich zu setzen? Ich wünsche außerdem keine unaufgeforderten Körperkontakt.“ – „Aber, ich..“ – „Und“ wurde sie nun sehr laut „ich kann es nicht ausstehen, wenn Sub ohne Freigabe ihren Schnabel aufreißt.” Wieder verdrehte sie ihre Augen und ich schloss sofort meinen Mund und grummelte in mich hinein, dass ich doch geschubst wurde, mich allerdings sicher nicht auf den Boden neben ihr gesetzt hätte. Wie genau meinte sie das mit der Sub? Also hielt ich auch weiterhin besser den Mund.

Plötzlich rückte sie von mir weg und ich sah einen kleinen schwarzen Kasten in ihrer Tasche verschwinden. Ihre Tür öffnete sich von außen. Wir sind also am Bestimmungsort angekommen. Der Mann half ihr behutsam heraus. Wer das eigentlich war, erfuhr ich nie. Dann kam er zu mir rüber. Die Kindersicherung wurde entriegelt. Für mich gab es kein Lächeln. Er zog mich grob aus dem Auto.

das Anwesen

Ich sank sofort vor ihm auf dem Boden, meine Beine konnten mich nicht mehr halten. „Hab ich dir befohlen dich hinzuknien?!“ herrschte sie mich an. – „Nein, ich…“ wollte ich ansetzen, da zog er mich bereits am Arm nach oben. Ich taumelte und so entschied er, meinen Arm bis zur Tür festzuhalten, damit ich auf den Beinen bleibe. Direkt hinter der Türschwelle ließ er los.

Das Haus der Herrin war ein imposanter Bau aus dunklem Stein, der sich majestätisch auf einem Hügel erhob. Die Fenster waren mit schweren Vorhängen verhängt, die das Sonnenlicht fernhielten. Die Tür war aus massivem Eichenholz und mit einem eisernen Löwenkopf verziert, der die Ankömmlinge mit seinen starren Augen anstarrte. Im Inneren herrschte eine düstere Atmosphäre, die von den extravaganten Möbeln und Kunstwerken verstärkt wurde. Der Boden war mit roten Teppichen bedeckt, die Wände mit Gemälden von grimmigen Ahnen und sexuellen Szenen geschmückt.

Ich taumelte mit letzter Kraft zur Wand im Eingang und rutschte langsam an ihr herunter auf den Flurboden. Er ging an mir vorbei, ohne mich zu beachten, kam nochmal zurück und verschloss die Haustür hinter sich.

Nun fiel Kleidung auf mich herab „Anziehen“ befahl sie streng und ging. Es verging eine ganze Weile, in der nichts geschah. Ich hörte im Wohnzimmer einen TV , als wäre alles ganz normal. Nach einer Weile hatte ich mich etwas erholt und betrachtete zum ersten Mal, was sie da auf mich geworfen hatte.

Sofort riss ich es beiseite und ging zur Haustür, obwohl ich wusste, dass sie abgeschlossen war. Sehr sehr leise versuchte ich trotzdem daran zu rütteln, natürlich war sie fest verschlossen und ein Schlüssel nirgends zu finden. Was nun? Verwirrt ging ich zur verstreuten Kleidung auf dem Boden zurück. Da war zwar auch Angst, viel Angst, was wohl mit mir passieren würde, aber auch sehr viel Neugierde.

Ich wusste seit Jahren, dass ich ein devoter Mensch bin, die Verwirrung spielte ich mir also nur selbst vor. Oft wollte ich sie mir einfach nicht eingestehen. Aber warum? Weil manche Menschen das nicht richtig finden? Na und? Was geht das andere an? Seit Monaten schon beobachtete ich die Frau und konnte rein gar nichts Merkwürdiges feststellen.

Ich musterte nun sehr intensiv die Kleidung. Da war eine weiße Bluse, die gerade so meinen Busen verdeckte und ein schwarzer knielanger eleganter Rock. Ich wunderte mich über die schönen, dünnen weißen Handschuhe. Sie fühlten sich gut an. Dann waren da noch Schuhe, ebenfalls schwarz, sogenannte Highheels. Bei näherer Betrachtung bemerkte ich, dass die Absätze sehr, sehr hoch waren. Wie sollte man denn darin laufen können?

Nun zuckte ich zusammen, ich hatte ein Geräusch vom Wohnzimmer gehört, was mir wieder in den Sinn brachte, dass ich hier nicht alleine war, dass ich womöglich in Gefahr war. Verdammt, dachte ich aufeinmal. Was mache ich, wenn sie zu mir kommt und ich nicht angezogen bin? Die Stromschläge hatte ich noch sehr gut in Erinnerung, so schnell wollte ich sie nicht nochmal zu spüren bekommen, also streifte ich nun fast panisch die Sachen so schnell ich konnte über. Ganz zum Schluss die Schuhe. Nur indem ich mich an der Wand fest klammerte, konnte ich mich auf den Beinen halten.

Das Geklacker musste man bis zum Wohnzimmer gehört haben, denn es tönte „Reinkommen“ von drüben. Ich überlegte kurz, ob ich gehorchen sollte, entschied mich dann aber doch dafür, weil ich wirklich neugierig war, was wohl jetzt geschehen würde.

Wieder raste mein Puls in wahnsinnige Höhen, ich kam nur langsam und sehr wackelig voran. Noch nie war ich auf so hohen Schuhen gegangen, deren Absätze dazu noch sehr dünn waren. Als ich schwankend an der Wohnzimmertür ankam, schaute ich schüchtern und ängstlich hinein. Die Geräusche ließen eine gemütliche Couch und einen TV vermuten.

Das Wohnzimmer war das Herzstück des Untergeschosses. Es war mit einem weichen Sofa, einem Sessel und einem Couchtisch eingerichtet. An den Wänden hingen Familienfotos und Landschaftsbilder. Ein Fernseher und ein Bücherregal standen in einer Ecke. Außerdem hingen dicke Ketten von den Seitenwänden und es gab einen Tisch, auf dem allerlei Dinge lagen. Ich erkannte Peitschen, Fesseln, Karabinerhaken, Seile, eine Menge spitze Werkzeuge und ein großes Messer. Allerdings noch viele andere Dinge, die ich nicht richtig einordnen konnte.

Strafe

Dann schaute ich rüber zur Couch, darauf befand sich die Frau. “Komm näher” sagte sie sehr freundlich mit einem Lächeln. Die sehr hohen Absätze ließen mich nach 3 Zentimetern straucheln. Diesmal landete ich auf allen Vieren auf meinen Knien direkt vor dem Sofa und damit vor der Frau. Diese stelle sofort einen Fuß auf meine rechte Hand, als ich mich wieder aufrichten wollte.

Das schmerzte ziemlich, ich gab dem Druck also sofort nach und sie stellte ihren anderen Fuß wie selbstverständlich direkt auf meine andere Hand. Noch ehe ich das Szenario voll und ganz realisiert hatte, brannte plötzlich mein Hintern. Ich versuchte mich den Schlägen zu entziehen, doch dann stand die Frau auf, ihre Sohle bohrte sich dadurch noch heftiger in meine Handrücken und es war mir nicht möglich, meine Position zu verlassen.

Ein reflexartiger Schrei, der mit dem Hochreißen meines Kopfes verbunden war, bescherte mir einen Knebel, als zuvor der nächste Schlag auf meinem Allerwertesten landete. Mein Jammern wurde völlig ignoriert. Noch immer wurde kein einziges Wort gesprochen. Gnädigerweise stand die Frau nur mit den Schuhspitzen auf meinen Händen, so konnte ich es etwas besser ertragen. Dann griff eine Hand nach meinen langen Haaren, formte sie zu einem Pferdeschwanz und hielt sie fest. Die Hausherrin hatte sich über mir in meine Kopfrichtung gedreht.

Es war eindeutig ein Fehler mich von selbst zu bewegen. Ich spürte ruckartig ein Knie mit sehr viel Druck auf meinem Rücken, genau in der Mitte und stechende Schmerzen am Hintern. Plötzlich verschwand das Knie von meinem Rücken. Es tauchte an meiner Hüfte wieder auf, beide Beine spürte ich nun sehr eng rechts und links neben mir. Hin und wieder drückte sie mit ihren Schenkeln zu, was mich zum schmerzhaften Japsen und Stöhnen brachte. Nicht nur mein Hintern, Rücken und Hände brannten, langsam auch beide Knie.

Völlig unerwartet bewegte sich die Frau ein Stück von mir weg, kniete sich kurz zu mir herunter, um sich zu vergewissern, ob sich der Knebel noch an der richtigen Stelle befand. Dann verschwand sie aus meinem Sichtfeld und meine Haare wurden losgelassen. Im selben Moment spürte ich, wie Druck und Gewicht auf meinem Rücken immer weiter zunahmen. Das konnte sie unmöglich ernst meinen? Sie konnte Sie blieb völlig ruhig und ich genoss ihr warmes Gewicht auf mir, traute mir aber auch sonst keine Bemerkung oder Regung.

Ich konnte mich auch nicht einfach fallen lassen, aber ich wollte ihr auch zeigen, dass ich sie sicher halten kann und nicht sofort zusammenbreche. Nach einiger Zeit glaubte ich, keine Kraft mehr zu haben und schwankte dementsprechend immer öfter und immer deutlicher. Die Hausherrin kümmerte sich nicht darum, hin und wieder spürte ich eine Hand am Kopf oder am Po sowie Gelächter.

Dann endlich nach einer Ewigkeit ließ der Druck nach und ich sank sofort zu Boden. Es war so ein wohliges, wunderbares Gefühl, als sich meine Muskeln wieder entspannen konnten und das Atmen so viel leichter fiel. Ich seufzte. Nach ein paar Minuten nur spürte ich einen festen Ruck in meinen Haaren, ich folgte dem Zug und kam wackelig auf meinen Beinen zu stehen.

„Stell dich nicht so an“ hörte ich direkt und laut hinter mir und zuckte zusammen. „Laufen und Stehen wirst du doch können?!“ Als ich darauf antworten wollte, drehte sie mich zu sich um. Wir sahen uns jetzt direkt in die Augen. Ich schluckte eine Menge Speichel herunter, sie schaute sehr böse. „Ich…“ wollte ich nun zur Antwort ansetzen, bekam aber auf der Stelle einen Schlag mit der Hand ins Gesicht. „Hab ich dir erlaubt zu reden?” Sie funkelte mich an. Ich schüttelte nur den Kopf und senkte die Augen. „Sieh mich gefälligst an“ herrschte sie weiter im Befehlston.

Ängstlich schaute ich ihr wieder in die Augen. „Du willst also dominiert werden?“ Ich nickte zögerlich. – „Gut. Und warum sagst du das nicht gleich? Deine Blicke sind lästig, ist dir das nicht klar?“ Ich schüttelte nun völlig verängstigt den Kopf.

„Du willst wirklich meine Sub sein?“ begann sie von Neuem und schaute mich eindringlich an. Wieder nickte ich sehr langsam und verängstigt. „Du darfst sprechen.“ Sagte sie nun etwas freundlicher. „Ich.. ich“ hauchte ich fast im Flüsterton, nachdem sie mir den Knebel entfernt hatte. „So dass ich dich verstehe”, sagte sie mit einer hochgezogenen Augenbraue. „Ich würde dir gern zur Verfügung stehen.“ Und wieder schlug sie mir ins Gesicht. „Du traust dich ernsthaft, mich zu duzen und nennst mich nicht mal angemessen Mistress?!?“ fügte die Frau in sehr kaltem Ton hinzu. – „Ich würde Ihnen gern zur Verfügung stehen, Mistress”, ergänzte ich zitternd meinen Text.

Stille trat ein. Schließlich begann sie langsam um mich herumzulaufen, nachdem sie fast unmerklich nickte. Als sie wieder vor mir zum Stehen kam, sagte sie sehr kalt „runter mit dir auf die Knie“ Nun hatte ich richtig Angst vor ihr und dachte erst gar nicht darüber nach, nicht zu gehorchen. Wackelig tat ich, was mir aufgetragen wurde. Die Hausherrin entfernte sich kurz und stellte einen Stuhl mit hoher Lehne hinter mich und trat wieder in mein Blickfeld.

„Siehst du das?“ Sie deutete auf ihren BH, den sie leicht geöffnet hatte „Du gefällst mir schon“ Bevor ich etwas erwidern konnte, drückte sie mich schon fest gegen sich. So nah war ich ihr noch nie. Ich roch zum ersten Mal ihre Lust, ich spürte deutlich, wie ihre Erregung stieg. Ruckartig zog sie mich mit den Haaren von sich weg. „Aufmachen“ befahl sie. Ich gehorchte und befreite vorsichtig und langsam ihre wunderschönen Brüste aus dem BH. Instinktiv wollte ich danach greifen, doch sie schlug grob meine Hand weg. „Hab ich dir das erlaubt?“ fauchte sie. Kopfschüttelnd ließ ich meine Hand wieder sinken.

In dem Moment drückte sie meinen Kopf gegen die Stuhllehne, hielt sich daran fest und ich konnte sie nur noch riechen, nichts mehr sehen. Dies hatte ich überhaupt nicht erwartet. Ich spürte, wie sie zu mir gewandt auf meinem Schoß Platz nahm und schließlich meinen Kopf fest gegen ihren Busen presste. Alles Zappeln brachte nichts, sie hielt meinen Kopf fest und ich gab schließlich auch jede innere Gegenwehr auf; weil sie sich einfach nahm, was sie in dem Moment wollte. Sie war einfach zu schnell für mich und meinen Chaos im Kopf.

Erst nach einer Ewigkeit ließ sie von mir ab, mein heftiges Schnaufen ignorierte sie. Der Stuhl wurde entfernt und mir geschickt Fesseln an die Handgelenke gebunden. Dann klickte es ein paar Mal. Ich hörte eine schwere Kette klirren, die mich schlussendlich wieder auf die Beine zog, mit auf den Rücken gefesselten Händen. Meine Füße konnten gerade noch so den Boden berühren.

Die Frau tauchte wieder vor meinen Augen auf und grinste schelmisch. „Na, das hat dir doch gefallen?“ Ich zögerte, nickte dann aber langsam. „Nicht so schüchtern“ ermutigte sie mich, Wieder ein breites, unheimliches Lächeln. Sie gab mir keine Zeit, über das eben Geschehene nachzudenken. Plötzlich verkürzte sie die Distanz zu mir, packte meinen Kopf und drückte ihn erneut gegen ihr Dekolleté. Dies hatte zur Folge, dass ich mit den Füßen vom Boden abhob und in der Luft baumelte.

Hilflos zappelnd spürte ich, wie sich Hände an meinen Fußgelenken zu schaffen machten und wieder klickte es. Meine Füße waren nun ebenfalls gefesselt. Ich selbst bekam kaum noch Luft, meine Schreie verpufften aber leicht zwischen ihren Brüsten. Sie lachte, während Hände meine Hüfte umschlangen und mit Seilen befestigten.

Jetzt war ich ihr wirklich komplett hilflos ausgeliefert. Nach einer Weile, als ich wieder atmen durfte, ließ ich den Kopf sinken, mein Gesicht zeigte schließlich zu Boden. Ich war der Hand regelrecht dankbar, die plötzlich meine Haare packte, sie mit einem Seil verband und in die Ketten einhakte.

Dann ein Schreck, etwas Eiskaltes berührte meine Schenkel, dann meinen Po. Es war nicht möglich herauszufinden, was das kalte harte Ding war, dass mir jetzt behutsam anal eingeführt wurde. Was zur Hölle ist das? dachte ich, während ich laut aufschrie. Immer tiefer bahnte es sich seinen Weg, plötzlich ein Klacken, dann bewegte sich nichts mehr.

Nun trat die Frau wieder in mein Sichtfeld. „Tz tz tz“ meinte sie süffisant und überfreundlich „Mach doch nicht so einen Krach, du willst wohl, dass die Nachbarn aufmerksam werden?“ Keine Ahnung, was darauf wohl die richtige Antwort wäre, anscheinend sollte ich auch nicht antworten, denn sie band mir wieder den Knebel um.

Die schwere Kette bewegte sich wieder und mein Oberkörper wurde leicht angehoben, so dass ich immerhin sehen konnte, was direkt vor mir geschah. Die Hausherrin kam wieder lächelnd auf mich zu und zog plötzlich ein großes silbernes, edles Messer hervor.

Ich zuckte reflexartig zusammen und spürte dadurch sofort einen unangenehmen Schmerz in meinem Hintern, den Haken darin hatte ich beinahe vergessen. Schwer und sabbernd stöhnte ich in meinen Knebel. Aufmerksam und belustigt beobachtete sie mich „Na na, du verletzt dich noch selbst, wenn du nicht still hältst” wieder dieses böse Lächeln. Dann sagte sie zu sich selbst „Ich denke, es ist an der Zeit mein Geschenk auszupacken“ .

Das Messer kam immer näher. Ich spürte Panik in mir aufsteigen. Was hatte sie nur damit vor? Sie war im Auto schon so gemein gewesen, das würde sie jetzt doch bestimmt noch steigern wollen? So laut ich konnte, schrie ich in meinen Knebel, natürlich bewirkte das überhaupt nichts. Jedenfalls nichts, was meine Situation hätte verändern können.

Jetzt berührte das kalte Metall mein Gesicht und ich schrie vor Schmerzen im Hintern und Angst vor ihr gleichzeitig auf. Zu meinem Erstaunen führte sie das große Messer bedacht vom Gesicht zu meiner Bluse. Dann ein ruckartiger, lauter Schnarz. Der Stoff war in der Mitte geteilt und legte meine Brüste frei. Leider hatte mich das Geräusch ziemlich erschrocken und so zog sich ein feiner roter Strich an meinem linken Busen ungefähr 4 cm entlang, aber nicht tief.

„Ich hab dir doch gesagt, du sollst dich nicht bewegen.“ tönte sie feierlich. Dann fuhr sie mit dem linken Zeigefinger am roten Strich entlang und leckte sich dann genüsslich den Finger ab. Es brannte sehr, ich bewegte mich automatisch von ihr weg und spürte sogleich auch, wie sich wieder der Haken in meinen Gesäß bohrte. Jetzt lachte sie laut auf. „Wer nicht hören will??“ sagte sie sehr nah grinsend an meinem linken Ohr.

Und plötzlich küsste sie mich, leidenschaftlich, zärtlich. Aber ehe ich darüber staunen konnte, spürte ich einen unangenehmen Schmerz in meiner Unterlippe. Ihre Zähne bohrten sich gerade genüsslich hinein. Alles, was ich jetzt noch machen konnte, war wimmern. Dann ließ der Schmerz nach und ein kleiner Blutstropfen fiel zu Boden. Ich schmeckte mein eigenes Blut…

Ein Geräusch lenkte meine Aufmerksamkeit nach hinten. Allerdings konnte ich nichts sehen. Es klang wie eine Pei… Es war eine Peitsche, die mich ziemlich hart auf meinem ganzen Hintern traf. Sie hatte mich langsam umrundet. Mein ganzer Körper zitterte und schwitzte vor Schreck, Angst und Schmerzen.

In was war ich da nur hinein geraten? Eine Domme die ihr Handwerk bestens beherrschte, stand hinter mir. Es gab keine Chance zur Flucht, nicht einmal schreien war möglich, ich war ihr hilflos ausgeliefert. Als ich spürte, wie auch noch mein Rock nach oben gezogen wurde, fühlte ich mich dazu noch völlig schutzlos. Dazu ein plötzlicher Schmerz an meinen Nippeln. Gerade so konnte ich Gewichte und Nippelklammern erkennen. Mein erneuter Aufschrei unterstrich noch einmal, dass ich an dieser Stelle unglaublich empfindlich bin, Tränen befeuchteten meine Wangen.

Dann berührte etwas kaltes, glattes meine Innenschenkel und bewegte sich bis zu meiner Pussy. Ich konnte nicht verhindern, dass mir etwas vaginal eingeführt wurde. Nach ein paar Sekunden vibrierte es so stark, dass ich vor Erregung aufstöhnte.

Wie konnte sie es wagen, mich so zu demütigen? Eine devote Stimme in mir antwortete, du wolltest es so. Du hast zugelassen, dass sie dich weg bringt. Du hast ihre Befehle befolgt. Du sehnst dich nach Dominanz. Du träumst nachts davon. Du willst es so, willst dich benutzt fühlen und überwältigt werden. Genieß es.

Schmerz riss mich aus meinen Gedanken. Die Frau hatte sich nun neben mir aufgestellt und schlug zu, immer wieder. Vor Allem auf meinem Hintern, aber auch auf Rücken, Oberschenkel, Waden und Füßen. Mein gesamter Körper glänzte schweißnass.

Plötzlich packte mich eine Hand an meinen Haaren. „Du starrst mich nie wieder an! Hast du das verstanden?“ Ich murmelte ein unverständliches – Ja – in meinen Knebel. Dieser wurde mir sogleich vom Mund gerissen. „Hast du verstanden?“ hakte sie weiter nach. „Ja.., ich meine ja, Mistress” fügte ich schnell noch hinzu. „Gut“ sagte sie jetzt in einem ganz anderen Ton. „Dann hast du jetzt nur noch eine Aufgabe“ Als sie erkannte, wie sehr ich erschrak, fügte sie mild hinzu „sei mir dienlich, wenn ich die brauche“

Die schwere Kette klirrte und ich wurde auf den Boden gelassen, danach Fuß und Hüftfesseln entfernt, der Haken behutsam aus meinem Hintern gezogen, die Handfesseln abgenommen. Als ich vom Sofa aufsah, bemerkte ich die Frau bequem auf ihrem Sofa sitzen. Sie telefonierte unbekümmert und aß etwas. Ich war so dankbar, meinen Körper wieder strecken zu dürfen und auch so beeindruckt von ihrer Ausstrahlung, dass ich alles tat, um ihre Wünsche zu erfüllen.

Spieltrieb

Wann ich eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr, auch nicht, wann die Hausherrin das Wohnzimmer verlassen hatte. Hatte sie überhaupt das Zimmer verlassen? Alles was ich wusste war, dass ein neuer Tag angebrochen war und ich von Stimmen geweckt wurde. Ich blickte auf und bemerkte unter mir eine warme, kuschelige Wolldecke und ein Kopfkissen.

Auf dem Sofa erkannte ich die Hausherrin und eine fremde Frau, genau jene, die mir vor Tagen bereits aufgefallen war. Alle zwei lachten und unterhielten sich ziemlich vertraut, es gab Kaffee und Kuchen. An der Stelle bemerkte ich meinen Hunger, traute mir allerdings, keinen Ton von mir zu geben. Ich berührte nacheinander alle Teile meines Körpers, irgendwie fühlte sich alles wund an, besonders aber mein Hintern und meine Nippel. Nein, ich blieb besser still, damit niemand auf mich aufmerksam wurde.

Was war da gestern Nacht alles passiert? Die Eindrücke hatten mich völlig überwältigt und sie taten es noch. Man hatte mir absolut keine Chance gelassen und ich hatte es schließlich akzeptiert. Diese Hilflosigkeit und Angst waren wie ein Rauschmittel, von dem ich einfach nicht genug bekommen konnte, obwohl ich davor Angst hatte, total die Kontrolle zu verlieren. Aber! Kein einziges Mal hatte ich mich wirklich heftig gewehrt.

Nun sah ich rüber zum Sofa, beobachtete die beiden Frauen, wie vertraut sie miteinander umgingen. Das tat irgendwie weh, für mich hatte sie sehr wenige nette Worte übrig. Nur einmal war sie nicht ganz so streng zu mir gewesen.

Kaum verließ der Gedanke meine Sinne, kam die dominante Frau auf mich zu. Von jetzt auf gleich raste mein Puls in die Höhe, ich schluckte und zuckte kurz zusammen, als sie ihre linke Hand in meine Richtung hob. Sie hatte meine Reaktion darauf bemerkt und grinste schelmisch, sagte dazu aber kein Wort.

„Aufstehen“ befahl sie im strengen Ton „Wie siehst du überhaupt aus?“ Dabei zeigte sie auf meine zerfetzte Bluse. Mir lag auf den Lippen „Die hast du doch zerrissen“ zu entgegnen, aber das hätte ich mir im Leben nicht getraut. „

“Zieh den Rock wieder hoch, oder willst du rumlaufen, wie eine Schlampe?“ Sie grinste und beobachtete genüsslich meine Reaktion. Ich atmete tief durch, als ob ich mir den Rock selbst hochgezogen hätte, schaute ihr dabei aber nicht ins Gesicht.

Wohl wissend, hob sie meinen Kopf in ihre Richtung und drückte dabei ziemlich fest ihren Daumen und Zeigefinger gegen meine Wangen, sodass mein Mund die Form eines Fischmundes annahm. „Sieh mich an, wenn ich mit dir rede.“ Als sich daraufhin unsere Augen trafen, kam sie näher.. noch näher, ließ mein Gesicht los und…. stieß mich unsanft von ihr weg. „Du wolltest einen Kuss? Du meinst du hättest einen verdient?“ raunte sie und wartete nicht auf meine Antwort.

Hinter ihrer anderen Hand hatte sie nämlich etwas versteckt, einen kleinen schwarzen Kasten. Augenblicklich breitete sich Panik in mir aus, ich flehte um Gnade. Die Frau grinste zufrieden „Bist du ganz sicher, dass du es nicht willst?“ – „Ja“ beteuerte ich noch flehender und sie drückte dennoch laut lachend auf den Knopf.

In Erwartung der Stromstöße verspannte sich alles in mir, als ich erschrocken spürte, wie es in meiner Pussy vibrierte. Das Ding in mir hatte ich total vergessen. Es entfuhr mir ein sehr lauter Lustschrei, was die andere Frau im Zimmer auf mich aufmerksam machte, sie sah interessiert in meine Richtung und suchte den Grund für meinen Schrei, fand aber nichts.

Ziemlich leise sagte die Frau neben mir. „Geh in die Küche und hol die Drinks“ Was, mit den Schuhen und dem Ding in mir? Überlegte ich. „Mach schon“ drängte sie jetzt im Befehlston. Während sie wieder zum Sofa ging, versuchte ich mich aufzurichten, den Rest der Bluse so zurecht zu zupfen, dass man meine nackten Brüste nicht sieht. Dies gelang mir nicht wirklich. Erst recht nicht, als es in mir wieder zu vibrieren begann.

Ein Blick zum Sofa zeigte, dass sich die beiden Frauen köstlich amüsierten aber der Gast immer noch keine Ahnung hatte, warum ich gerade so merkwürdig meine Beine verdrehte. Alle verfolgten mich mit ihren Augen bis zur Zimmertür. Im Flur angekommen, vibrierte es jetzt so stark, dass ich windend zu Boden ging. Von innen kam Gelächter und „Nicht einschlafen. Wir haben Durst“ Also kroch ich in die Küche, da ich mit dem Vibrieren jede Sekunde aufs Neue rechnete.

Am Tisch hochgezogen, vibrierte es natürlich wieder in mir. Gerade noch rechtzeitig konnte ich das Tablett loslassen, bevor es zu Boden schepperte. Wie um alles in der Welt sollte ich 3 Drinks von der Küche bis zum Wohnzimmer bringen? Mein Durst veranlasste mich einen Schluck aus einem der Gläser zu nehmen, hoffentlich würde das niemand bemerken. Ich zuckte hoch „Mach schon, du willst nicht, dass ich in die Küche komme“ sagte die Hausherrin sehr streng.

Es blieb mir also nichts anderes übrig, als die Drinks auf das Tablett zu stellen und vorsichtig anzuheben. Zentimeterweise tippelte ich vorwärts, ständig mit der Angst, dass der Vibro in mir losgeht, wo ich doch sowieso schon nicht gut auf den verdammten Schuhen stehen konnte.

Den Flur hatte ich fast hinter mich gebracht ohne Flüssigkeit zu verschütten. Dann gelangte ich an die Zimmertür. „Bist du immer so langsam?. Geht das nicht schneller?!“ Stichelte die Hauseigentümerin. Ich sah, wie sie den Knopf eines schwarzen Kästchens drückte, verspannte komplett, schwankte bedrohlich Richtung Sofa. Dabei erreichten ein paar Spritzer die auf dem Sofa Sitzenden. Im selben Augenblick war der Raum von Gelächter durchdrängt. Ich hörte Wortfetzen wie „großer Tollpatsch“ oder „wie ein kleines Kind“ und war einerseits darüber erbost andererseits schämte ich mich.

Die Hausbesitzerin lachte mir ins Gesicht, während die andere Frau an mir vorbei zur Haustür ging. Als die Tür zuschlug, war ich also wieder mit der dominanten Frau alleine. Obwohl ich nicht gefesselt war, wehrte ich mich nicht gegen den Zug an meinen Haaren, der mich wieder zur Wolldecke brachte und dann stark nach unten auf den Rücken zu Boden drückte. Sofort war sie über mir und setzte sich auf meinen Unterbauch, ihre Beine rechts und links neben meiner Hüfte.

„Mit wem hab ich eigentlich das Vergnügen? Bist du nicht das kleine Miststück, das mir im Kaufhof das Spinnennetz vor der Nase weggeschnappt hat?“ Auf der Stelle wurde mir gleichzeitig heiß und kalt. Daran konnte sie sich erinnern? Sie rückte nun ein Stück vor und saß jetzt direkt vor meinen Rippen. „Sehe ich aus, als führe ich Selbstgespräche?!“ Im selben Moment drückte sie ihre Knie gegen meine Hüfte. Ich stöhnte vor Schmerz.

„Ja, bin ich.“ – „Was bist du?“ fauchte sie mich jetzt böse an. „Ich bin die vom Kaufhaus. Es tut mir leid…“ Doch als ich weiter zur Entschuldigung ansetzen wollte, rückte sie vor, schob meine Hände hinter meinen Kopf auf den Boden und setzte sich direkt auf meinen Brustkorb. Ihre Oberschenkel umschlossen dabei meinen Kopf. Sie machte sich nicht die Mühe, sich irgendwo abzustützen, sondern ließ ihr ganzes Gewicht auf mich einwirken. „Du freches, kleines Miststück.“

Ich konnte kein Wort sagen, spürte nur wie mein Kopf immer heißer wurde. Bei jedem einzelnen Atemzug musste ich ihr Gewicht tragen und bekam dementsprechend immer weniger Luft. Bedrohlich sah sie auf mich herab. „Was bildest du dir eigentlich ein?“ Auch wenn ich antworten hätte können, wusste ich nichts darauf zu erwidern. „Du verfolgst mich jetzt schon seit Monaten und glaubst, ich merke das nicht? Für wie blöd hälst du mich eigentlich?“

Nun erhob sie sich kurz, rückte noch ein Stück höher und ich spürte plötzlich ihre Pussy durch den Slip auf meinem Mund, bevor ich irgendwie reagieren konnte. Atmen war nun überhaupt nicht mehr möglich. Ihre Knie lagen auf meinen Armen. Ein stumpfes Lachen gelang an meine Ohren.

Es fühlte sich an, als saß ein Vampir auf mir. Nur das dieser nicht mein Blut aussaugte, sondern meine Energie, meine Kraft, langsam wie Sandkörner unaufhaltsam in einer Sanduhr nach unten rieseln. Nach einer Weile brauchte ich Luft und zappelte energischer, doch die Frau auf mir hielt mich wie in einem Schraubstock gefangen. Dann endlich erhob sie sich, um sich gleich wieder auf meinen Brustkorb fallen zu lassen. Ihre Augen blitzten gefährlicher denn je. So gut ich konnte, versuchte ich meine Lunge wieder mit Sauerstoff zu füllen und spürte, wie meine Kraft immer weiter nachließ.

Dann plötzlich konnte ich für ein paar Sekunden befreit atmen. Die Zeit nutzte die Frau, um sich auf mir umzudrehen und sich nun mit ihrem Hintern auf mein Gesicht zu setzen. Ich spürte wie sich etwas an meinem Rock zu schaffen machte und hörte dumpf ein Schnarzen. Als kaltes Metall meine Innenschenkel berührten schrie ich in ihren Hintern. „Hey das kitzelt“ hörte ich von oben schmunzeln. Nun hatte das Messer ganz eindeutig meinen Slip zerteilt, denn ich spürte ihre Finger an meinen Lippchen.

Eine ganze Weile spielte sie damit herum, drückte ein paar Finger in mich hinein oder schlug leicht auf meine Klit. Jeden Moment erwartete ich die scharfe Klinge des Messers irgendwo auf meiner Haut. Als ich einen scharfen Schmerz an meinen rechten Lippchen spürte, dachte ich schon an das Messer. Die Frau wusste ganz genau was mir Angst machte und spielte sehr bewusst damit. „Ruhig, das ist nur eine Klammer.“ Sagte sie erfreut, während sie kurz ihren Arsch anhob, um mir für einen Augenblick etwas Luft zu gewähren. „Aber wenn du zu sehr rum zappelst, kann ich für nichts garantieren.“

Sie hatte mich völlig unter ihrer Kontrolle, ich konnte gar nicht vermeiden, dass ich davon immer erregter wurde. Natürlich nutzte sie auch hin und wieder den Vibro in mir. Kaum gedacht, testete sie auch schon wieder mit zwei Fingern meinen Eingang. „Na sieh mal einer an. Das gefällt dem kleinen Luder wohl? Du bist ja ganz feucht.“ Der Druck von meinem Gesicht war auf einmal verschwunden, ich sollte wohl antworten.

„Ja“ sagte ich schüchtern. – „Ja, Mistress.“ korrigierte sie mich. – „Ja, Mistress.“ wiederholte ich schwer atmend. Sie setzte sich diesmal auf meinen Brustkorb und begann genüsslich eine Klammer nach der anderen an meinen Lippchen zu befestigen, manchmal daran zu stupsen und sich an meinem Gezappel zu erfreuen.

Gefangen

Ängstlich blieb ich still auf der Decke liegen und wagte nicht, die bissigen Pussyklammern zu entfernen. Die Frau ging nämlich ganz langsam zum Sofa zurück. „Herkommen, aber auf deinen Knien.“ Ich kroch ängstlich mit zerfetzter Bluse und Rock zu ihr zum Sofa und blieb davor knien. Plötzlich riss sie mir eine Klammer vom linken Lippchen. „Sei still“ befahl sie mir, als ich erschrocken aufschrie. Wieder zupfte sie grob eine Klammer von meinem Lippchen. Mein erneuter Aufschrei brachte die Hausherrin dazu, mich mit ihren Füßen in Rückenlage auf den Boden zu drücken. Ihr linker Fuß blieb dabei neben meiner Kehle stehen.

Nach einer kurzen Pause zupfte sie nacheinander und ohne Pause eine Menge Klammern von meiner Pussy. Sie hielt mir grinsend den Mund zu. Dann sagte sie freundlich: „Nun meine Liebe. Ich suche seit längerem eine Dienstmagd für mich. Jemanden, der mir nach der Arbeit gefällig ist. Wann immer ich will, wann immer es nötig ist. Dazu wünsche ich keine Ablenkungen. Die Sub wohnt selbstverständlich in meinem Keller.“

Ich war so perplex, dass ich keinen Ton herausbrachte. Ich sollte in ihrem Keller wohnen? Wie stellte sie sich das nur vor?

Der Keller war ein Ort der Finsternis und des Schreckens. Nur ein schwaches Licht drang durch die schmutzigen Fenster und warf gespenstische Schatten an die feuchten Wände. Die Luft roch nach Moder und Verfall. In den Ecken stapelten sich alte Kisten und Gerümpel, die von Spinnweben überzogen waren. Ein kalter Hauch wehte durch die Ritzen der Tür und ließen mich erschaudern.

In der Mitte eines Raumes stand auch ein schwarzer Altar, auf dem ein silbernes Pentagramm glänzte. An den Wänden hingen Schädel, Knochen und andere makabre Relikte. Mit einem festen Ruck riss sie die restlichen Klammern mit einmal von meiner Pussy. Meine Schreie erstickten im Knebel und wurden direkt durch Lustschreie ersetzt. Die Domme tauschte die Klammern durch einen MagicWand.

In mir regte sich nun ein totales Gefühlschaos. Einerseits war ich völlig panisch, da ich augenscheinlich entführt wurde, andererseits stöhnte ich laut in meinen Knebel. Zusätzlich ließ mich die Frau in diesem Zustand auch noch allein. Ich hörte, wie von außen die Kellertür geschlossen wurde.

Wann die Frau zurückkam, konnte ich nicht einmal erahnen. Meine Schreie ignorierte sie lächelnd, als sie langsam um mich herum ging. Ich konnte ihre Schuhe klackern hören. Ihre Hände berührten mich überall, wo sie gerade Lust hatte. Hin und wieder zuckte ich zusammen, immer dann, wenn sie plötzlich etwas fester zu griff. Besonders gern an meinen Nippeln. Nach einer Weile tauchte sie nicht mehr vor meinen Augen auf, es klapperte hinter mir, als würde ein Gürtel geöffnet. Doch nichts geschah.

Ich war .. ich sollte .. ich musste … ich konnte nicht mehr denken und gab schließlich jedes Bedenken auf. Meine Pussy war längst komplett durchnässt. Sie beugte sich schließlich einen Augenblick auf mich und erhob sich schließlich, klatschte mir noch einmal auf den Hintern und verließ den Raum.

Vertrag

Und wieder verging ein Tag, an dessen Ende ich mich nicht erinnern konnte. Wann wurde ich vom Strafbock befreit und in das kleine karge Zimmer getragen? Wo genau war ich überhaupt? Immer noch im Keller? Ich wusste es nicht. Und wie lange habe ich geschlafen? Auch das war mir völlig unklar.

Als ich mich bewegen wollte, spürte ich Fesseln an den Handgelenken. Und als die Tür aufgedrückt wurde, lenkte es meine Aufmerksamkeit auf die Hausherrin, die langsam und freundlich auf mich zukam. „Ah, du bist ja wach. Wie geht es dir?“ – Erstaunt stammelte ich „ganz gut. Wo…“ Meine Frage unterbrach sie sofort. „Schhhhhhh, nicht so übereifrig. Ich frage und du antwortest. Hast du das verstanden?“

In ihren Augen blitzte ganz kurz etwas Teuflisches, deswegen hielt ich meinen Mund besser geschlossen. „Wir haben uns noch gar nicht richtig vorgestellt.“ Sprach sie weiter mit mir in einem ruhigen, freundlichen Ton. „Das Anwesen gehörte meinen Vorfahren, eine lange Tradition.“ Nickte sie stolz. „Wie du bereits weißt, suche ich eine Dienstmagd.“ – „Aber..“ entfuhr es mir spontan.

Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Kehle. „Ich warne dich nur einmal..“ Mit einer hochgezogenen Augenbraue unterstrich sie ihren Satz. Tief durchatmend, blieb mir nichts anderes übrig, als ihr weiter zuzuhören. „Nun. Ich habe einen besonderen Geschmack, was sich auch in meiner Lebensweise zeigt.“ Dabei hielt sie zärtlich meine linke Hand. „Meine Angestellten müssen sich voll und ganz auf meine Bedürfnisse konzentrieren. Ein NEIN wird nicht akzeptiert.“ Ich schluckte und schaute spontan auf meine Fesseln. Sie folgte meinem Blick nickend. „Ganz genau, wer mir dient, geht automatisch in meinen Besitz über.“ Bevor ich mich auch nur regen konnte, hob sie bedrohlich ihren linken Zeigefinger. „Wenn ich rede, hältst du den Mund. Tust du das nicht, hat das Konsequenzen.“

Meinen erschrockenen Blick erwiderte sie lächelnd, als wäre das alles ganz normal. Plötzlich schnellte ihre rechte Hand auf meine Kehle und drückte leicht zu. „Du erledigst deine Aufgaben, ohne mich dabei zu belästigen.“ Mein Röcheln wertete sie wohl als Zustimmung, denn sie ließ mich los und meinte freundlich. „Damit du nichts vergisst, bekommst du einen Subvertrag.

“Diesen habe ich morgen früh unterschrieben auf dem Wohnzimmertisch liegen.“ Sie streichelte mir liebevoll übers Gesicht. „Vielleicht kann man aus dir ja doch noch etwas Brauchbares machen.“ Es schien, als sagte sie das eher zu sich selbst, als zu mir.

Nachdem die Hausherrin das Zimmer wieder verlassen hatte, bemerkte ich eine kleine Mappe mit Klarsichtfolie. Bevor ich es vom Nachtschränkchen nahm, las ich bereits das Wort „Vertrag“. Ich hatte schon öfter von sogenannten Sklavenverträgen gehört und mir nie träumen lassen, jemals einen zu Gesicht zu bekommen. Obwohl das Schriftstück nur 4 Seiten umfasste, war es sehr beeindruckend und angsteinflößend zugleich.

Wenn ich diesen Vertrag unterschriebe, würde ich alle Rechte an mir selbst an die Domme abgeben. Ich riss an meinen Fesseln, obwohl ich genau wusste, dass es nichts brachte. Eine ganze Weile überlegte ich hin und her, was ich tun könnte. Außerdem zuckte ich bei jedem Geräusch zusammen. Immer wieder las ich den Text durch, es faszinierte und beängstigte mich sehr.

Vor Schreck schrie ich kurz auf. Die andere Frau vor zwei Tagen stand plötzlich vor mir. Sie wirkte, als wolle sie nicht entdeckt werden, denn sie flüstere, sprach dabei aber so schnell, dass ich nicht jedes Wort verstehen konnte. „Gefährlich und berüchtigt“ drang gerade so in mein linkes Ohr.

Ich hob die Hand, um sie dazu zu bewegen, langsamer zu sprechen. „Ich habe nicht viel Zeit. Wenn sie mich erwischt, steckt sie mich in den Bunker. Den willst du nicht sehen, glaub mir.“ Ihr Augen waren nun riesig und sehr verängstigt. „Unterschreib lieber den Vertrag. Da kommst du besser weg, als… als“ Ihre Stimme erstarb in leisen Schluchzen.

Mein Versuch, sie zu trösten, wehrte sie energisch ab. „Keine Zeit.“ zischte sie weiter. „Hör zu. Geh nicht zur Polizei, die sind dort alle geschmiert. Es ist das Beste, wenn du machst, was sie sagt. Glaub mir.“ Meine Antwort wollte sie nicht hören. Mein erschrockener Blick erwiderte sie mit „Das passiert, wenn man nicht gehorcht.“ Sie entblößte ihren Rücken und drehte sich um, sodass ich unzählige frische Striemen sehen konnte. Bevor ich auch nur ausatmen konnte, bedeckte sie ihren Rücken, rannte zur Tür raus und verschwand.

Wie fremdgesteuert schnappte ich mir den Vertrag und unterschrieb, ohne auch nur einmal noch darüber nachzudenken. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, wollte ich meine Unterschrift rückgängig machen, jedoch ging die Tür auf und die Hausherrin trat lächelnd hinein. Ohne mich groß zu beachten, steuerte sie direkt auf das Schriftstück auf dem Nachtschrank zu. „Braves Mädchen. Du hast ja bereits unterschrieben.“ Sie streichelte mir liebevoll über den Kopf. „Das war eine gute Wahl.“ Sie grinste so böse, dass ich mir eine Frage darauf nicht traute. Mit dem Vertrag in der Hand verließ sie gut gelaunt das Zimmer.

Mitten in der Nacht weckte mich etwas auf. Es war dunkel, ich konnte im Mondlicht nur wenig sehen. Dann eine Hand auf meinem Bauch, die andere auf meinem Mund, denn ich schrie. „Sei still.“ Ich erkannte die Stimme der Hausherrin. „Ich will noch etwas Gesellschaft vor dem Schlafengehen.“ Sie zog mich grob zu sich heran, sodass wir schnell in der Löffelchenstellung hintereinander lagen. „Ich… ich“ begann ich noch halb schlafend zu stottern. „Halt den Mund.“ fauchte sie nun im Befehlston.

Sie drehte mich jetzt so zurecht, dass sie alles bequem von mir erreichen konnte. Ein paar Mal testete sie auch mein Poloch und ich hatte schon die Befürchtung, dass sie gnadenlos eindringen würde. Sie blieb aber meist sanft, hielt mit der einen Hand meine Haare, mit der anderen Hand meine linke Schulter fest. Dann spielte sie ausgiebig und lange zu ihrem Vergnügen mit mir, blieb hinter mir liegen und schlief nach einer Weile ein.

Administration