kinky Traum - Benutzung
Veröffentlicht von Anouk am Montag, Januar 12, 2026
Ich wohne nur wenige Minuten (eine Straßenbahnhaltestelle) von euch entfernt. Meine Arbeitstelle (Sekretärin) führt mich jeden Tag mit der Straßenbahn an euch vorbei. Es kommt häufiger vor, dass man sich zufällig beim Einkaufen oder Stadtbummeln trifft. Bei einem Ausverkauf von Halloween Zubehör sind wir auch schon etwas unsanft aneinander geraten, da nur noch ein Deckonetz vorhanden war.
Wir kennen uns auch flüchtig durch das Aufeinandertreffen bei einigen Veranstaltungen in der Stadt.
das Konzert
Einmal standet ihr zufällig bei einem Konzert ziemlich nah hinter mir, als ich mich umschaute, erntete ich ziemlich böse Blicke. Es gab jedoch keine Möglichkeit irgendwie die Entfernung zu vergrößern. Ich war mir sicher, dass euch aufgefallen war, dass ich euch manchmal etwas länger, als man das wohl normal tut, hinterher geschaut hatte. Und das war mir jetzt verdammt peinlich.
Haben sie etwas mitbekommen?– überlegte ich fieberhaft. Und was sage ich, wenn sie mich darauf ansprechen? Ich schluckte, denn ich wusste es nicht. Ich wusste nicht, dass ich Lady A und Sir D immer wieder hinterher starrte und das dies für mich durchaus gefährlich enden könnte.
Aber diese Kleidung bei Veranstaltungen war so… anders, so faszinierend.. ebenso die Körpersprache.
Einmal bog ich um eine Ecke und sah, wie sich eine Frau vor dem Paar gerade aufrichtete. Was war da passiert? Hatte sie vor ihnen gekniet? Da ein Umdrehen meinerseits sicher auffallen würde, ging ich stocksteif und so schnell ich gehen konnte weiter gerade aus auf sie zu, schaute das Paar kurz an und bemerkte ein merkwürdiges, fießes Grinsen. Ganz anders die andere Frau, die mir vorab entgegen kam. Sie wirkte erschrocken und ängstlich, ihre Wangen waren deutlich errötet.
Plötzlich gab es einen Ruck, ich wurde schmerzhaft aus meinen Gedanken gerissen, ich spürte deutlich abstützende Hände an meinem Rücken und wir alle wurden weiter zusammengedrängt, da von hinten Menschen nach schoben.
Ich stand nun direkt an der Absperrung und musste mich ebenfalls mit den Händen abstützen, um nicht über den Stahlzaun gedrückt zu werden. Was vorne auf der Bühne geschah, nahm ich schon eine Weile nicht mehr wahr. Denn jemand stand jetzt direkt hinter mir und atmete neben meinem Ohr.
Spontan wollte ich etwas nach links ausweichen, doch ich spürrte ein Bein, welches mir den Weg verstellte. Also drehte ich mich langsam um und sah in die Augen des Mannes, die ich jetzt schon länger kannte. Dann drehte ich meinen Kopf nach links und bemerkte die Frau neben mir.
Sofort spürte ich meinen Puls ansteigen, sowie Hitze in mir aufsteigen. Oh Gott, was mach ich jetzt nur? Warum lassen sie mich nicht gehen? Will ich überhaupt gehen? Aber ich kenne sie doch gar nicht wirklich? Vermutlich sind es Verbrecher/Vergewaltiger? Andererseits hatte ich das Paar nun schon so lange beobachtet und nichts Ungewöhnliches festgestellt. Ich begann heftiger zu schwitzen und vernahm schließlich eine männliche Stimme in meinem rechten Ohr.
„So. Endlich kannst du nicht mehr so leicht davon laufen. Warum starrst du uns immer nach? Glaubst du, das haben wir nicht bemerkt?“ Er drückte mich noch weiter gegen die Absperrung, sodass mein Oberkörper leicht darüber neigte. Mein Versuch irgendwie nach links auszuweichen, ließ eine weibliche Stimme in mein linkes Ohr flüstern. „Antworte ihm. Ein gut gemeinter Rat.“ [leises Lachen]
Ich zuckte zusammen und stotterte zu meiner rechten Seite: „Ich… ich. Es ist keine Absicht. Ich wollte nur…“ – „Was?“ sagte die Frau hinter meiner linken Seite und drückte mich nun ebenfalls ziemlich hart mit einer Hand gegen das Gitter.
Niemand bemerkte etwas, niemand fiel auf, dass mich das Paar zwischen sich und dem Absperrgitter fixiert hatte. Am schlimmsten war, dass ich mir genau das wünschte. Ich hatte ihnen nachgeschaut, weil sie doch irgendwie etwas Dominantes an sich hatten. Oder nicht?
Auf einmal wurden meine Beine hinter mir ziemlich weit auseinander gespreizt. „Sag mal, träumst du?“ zischte mir die weibliche Stimme ins linke Ohr. „Wir wollen was hören?!“ raunte sie barsch. Dann drückten mich beide so hart gegen das Gitter, dass ich kaum noch Luft bekam. Ich spürte ihr Gewicht auf mir, ich konnte nur noch „ok.. sags“ röcheln.
Der Druck ließ ruckartig nach und ich konnte mich wieder aufrecht hintstellen, meine Beine wurden allerdings noch immer gespreizt gehalten.
„Ich … ich…“ begann ich von Neuem. Als der Druck wieder anstieg, sagte ich schnell „ich finde euch sehr attraktiv“
Für eine kurze Weile blieb es hinter mir still…
„Ach was“ sagte die männliche Stimme zu meiner rechten schließlich. „Wir wollen wissen warum?!“ – „Weil… weil…“
Sofort spürte ich, wie mich beide mit sehr viel Kraft gegen das Gitter drückten. Sie pressten meinen Oberkörper regelrecht nach unten, über das Gitter. Ich hatte keine Chance mich dagegen zu wehren. Mir schoss ein Gedanke in den Kopf – sie sind genau, was ich dachte – Ich japste also „Weil ich gern dominiert werden möchte.“
Die männliche Stimme zu meiner rechten meinte darauf ziemlich hart „Ist das so? Und du denkst, wir sollen dir deine Wünsche erfüllen?“ – „Nein, nein“ entgegnete ich stotternd – „Du hälst uns für dominant?“ hörte ich in mein linkes Ohr reden. „Warum?“ drängte die weibliche Stimme weiter. – „Weil… ich weiß es nicht. Es sind nur Indizien, Körpersprache, Auftreten“
„Du hast recht“ vernahm ich nach einer Weile so deutlich in meinem rechten Ohr, dass ich heftig zusammenzuckte. „Ständiges Anstarren kostet dich aber was“ schmunzelte er schließlich. „Wir sind doch nicht zu deinem Vergnügen da.“ sagte er weiter. „Wwwwas?“ entfuhr es mir ziemlich quietschend. „Halt die Klappe“ kam es nun wieder von links. Ich merkte wie mein linker Arm fest hinter meinen Rücken gedreht wurde.
Das Konzert neigte sich nun dem Ende zu und die ersten Menschen entfernten sich vom Platz. Ich wurde nach rechts geschoben, immer weiter. Als ich seitlich zur Bühne stand, spürte ich, wie schließlich beide Arme hinter meinem Rücken gehalten wurden. Links hinter mir stand die Frau, rechts hinter mir der Mann.
Ich dachte an eine Flucht, andererseits wollte ich aber auch wissen, was die beiden vor hatten. Ihre Präsenz hatte etwas bedrohliches, aber auch sehr anziehendes. Mein Puls flog mir fast aus der Brust. Was sollte ich jetzt tun? Wir liefen gemeinsam zum Ausgang. Niemand interessierte sich für uns. War es nicht merkwürdig, dass wir so eng aneinander liefen? Die dicken Jacken verdeckten sicher einiges, aber wenn ich um Hilfe rufen würde? Ich rang mit mir so lange, bis wir am Auto des Paares ankamen. Die Chance zur Flucht war vertan.
die schmerzhafte Autofahrt
„Du hast jetzt 2 Möglichkeiten, meine Liebe“ der Mann stand nun direkt vor mir und grinste „Entweder du bist artig, dann darfst du im Auto mitfahren. Oder…“ Er machte eine Pause. „Oder wir stecken dich in den Kofferaum“ Ich schaute rüber zur Frau, ihr Grinsen ließ nichts Gutes verheißen. „Also?“ drängte der Mann.
„Ich.. ich werde… bin artig“ antwortete ich. Die Frau schien etwas enttäuscht zu sein, als sie zum Auto ging und hinten einstieg. Der Mann führte mich auf die andere Hinterbank und schubste mich hinein, sodass ich fast auf dem Schoß der Frau landete. Als mich ihre Blicke trafen, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken, sofort zuckte ich zurück und setzte mich soweit ich konnte an die Autotür. Die Kinderverriegelung war bereits aktiviert. Verdammt, dachte ich, hier komm ich nicht mehr raus. Außerdem wollte ich nicht im Kofferraum landen, deswegen entschied ich mich still sitzen zu bleiben.
Der Mann stieg vorn ein, startete das Auto und setzte es dann in Bewegung. Als ich noch überlegte, wo sie mich denn jetzt hinfahren würden, rückte die Frau plötzlich sehr nah an mich heran. Sie musterte mich von oben bis unten und legte ihren Zeigefinger auf ihren Mund. Ich sollte also still sein. Sie lächelte, aber auf eine teuflische Art, irgendwas hatte sie vor.
Plötzlich ein stechender Schmerz, der sich vom Becken bis zum Rücken hochzog. Als ich den Mund öffnen wollte, war sie schon bereit ihn mir zuzuhalten. Ich konnte nicht schreien. Das Auto war sehr groß und der Mann vorn bekam nicht wirklich mit, was hinten geschah. Oder wusste er ganz genau, was vor sich ging? Ich sah immer mal wieder seine Augen im Rückspiegel.
Wieder ein stechender Schmerz, der mich richtig zusammenzucken ließ. Noch immer wusste ich nicht, was ihn verursachte. Ich schaute mich mit feuchten Augen um, dann zufällig auch auf meinen Schoß. Ihre Hand war zwischen meinen Schenkeln. Wieder dieser Schmerz, der sich nun anfühlte, als würde er mich von Innen verbrennen. Instinktiv versuchte ich mich zu wehren, doch konnte ich mich weder richtig bewegen noch schreien. Sie hielt mit der einen Hand noch immer meinen Mund zu, mit der anderen quälte sie mich. Sie sorgte dafür, dass ich zwischen ihr und der Autotür eingekeilt wurde, selbst meine Arme konnte ich kaum bewegen.
Nun schaute sie mir direkt in die Augen, die böse funkelten. Ich hatte Angst und das genoss sie augenscheinlich. Ihr Lächeln wurde immer breiter. Immer wieder durchzuckte mich ein heftiger Schmerz, wodurch ich auch immer mehr zu schwitzen begann. Mit den Augen versuchte ich ihr zu verdeutlichen, dass ich das nicht mehr lange aushalte. Aber sie war gnadenlos und grinste nur. Bevor ich meinte ohnmächtig zu werden, war mir endlich klar, woher der Schmerz kam. Es handelte sich um Strom, um heftige Stromstöße, die sie mir immer wieder ins Becken jagte.
„Du hast keine Ahnung, warum du diese Behandlung bekommst, richtig?“ Zischte die Frau bedrohlich. Ich schüttelte den Kopf. „Du dummes, einfältiges Stück,“ sie verdrehte dabei die Augen „wie kannst du es wagen, dich einfach neben mich zu setzen? Ich wünsche außerdem keine unaufgeforderten Körperkontakt.“ – „Aber, ich..“ – „Und“ wurde sie nun sehr laut „ich kann es nicht ausstehen, wenn Sub ohne Freigabe ihre Klappe aufreisst.“ Wieder verdrehte sie ihre Augen und ich schloss sofort meinen Mund und grummelte in mich hinein, dass ich doch geschubst wurde, mich allerdings sicher nicht auf den Boden neben ihr gesetzt hätte. Wie genau meinte sie das mit der Sub? Also hielt ich auch weiterhin besser die Klappe.
Plötzlich rückte sie von mir weg und ich sah einen kleinen schwarzen Kasten in ihrer Tasche verschwinden. Ihre Tür öffnete sich von außen. Wir waren also am Bestimmungsort angekommen. Der Mann lächelte sie zärtlich an und half ihr behutsam heraus. Dann kam er zu mir rüber. Die Kindersicherung wurde entriegelt. Für mich gab es kein Lächeln. Er zog mich grob aus dem Auto.
das Haus der Schmerzen
Ich sank sofort vor ihm auf dem Boden, meine Beine konnten mich nicht mehr halten. „Hab ich dir befohlen dich hinzuknien?!“ herrschte er mich an. – „Nein, ich…“ wollte ich ansetzen, da zog er mich bereits am Arm nach oben. Ich taumelte und so entschied er, meinen Arm bis zur Tür festzuhalten, damit ich auf den Beinen bleibe. Direkt hinter der Türschwelle ließ er los.
Das Haus des Paares war ein imposanter Bau aus dunklem Stein, der sich majestätisch auf einem Hügel erhob. Die Fenster waren mit schweren Vorhängen verhängt, die das Sonnenlicht fernhielten. Die Tür war aus massivem Eichenholz und mit einem eisernen Löwenkopf verziert, der die Ankömmlinge mit seinen starren Augen anstarrte. Im Inneren herrschte eine düstere Atmosphäre, die von den gothischen Möbeln und Kunstwerken verstärkt wurde. Der Boden war mit roten Teppichen bedeckt, die wahrscheinlich das Blut symbolisierten, das das Paar für seinen Reichtum vergossen hatte. Die Wände waren mit Gemälden von grimmigen Ahnen und Szenen aus der Bibel geschmückt.
Ich taumelte mit letzter Kraft zur Wand im Eingang und rutschte langsam an ihr herunter auf den Flurboden. Er ging an mir vorbei, ohne mich zu beachten, kam nochmal zurück und verschloss die Haustür.
Nun fiel Kleidung auf mich herab „Anziehen“ befahl er streng und ging. Es verging eine ganze Weile in der nichts geschah. Ich hörte das Paar im Wohnzimmer lachen und TV schauen, als wäre alles ganz normal. Nach einer Weile hatte ich mich etwas erholt und betrachtete zum ersten Mal, was er da auf mich geworfen hatte.
Sofort riss ich es beiseite und ging zur Haustür obwohl ich wusste, dass sie abgeschlossen war. Sehr sehr leise versuchte ich trotzdem daran zu rütteln, natürlich war sie fest verschlossen und ein Schlüssel nirgends zu finden. Was nun? Verwirrt ging ich zur verstreuten Kleidung auf dem Boden zurück. Da war zwar auch Angst, viel Angst, was wohl mit mir passieren würde, aber auch sehr viel Neugierde.
Ich wusste seit Jahren, dass ich ein devoter Mensch bin, die Verwirrung spielte ich mir also nur selbst vor. Oft wollte ich sie mir einfach nicht eingestehen. Aber warum? Weil manche Menschen das nicht richtig finden? Na und? Was geht das andere Menschen an? Seit Monaten schon beobachtete ich das Paar und konnte rein gar nichts Merkwürdiges feststellen.
Ich musterte nun sehr intensiv die Kleidung. Da war eine weiße Bluse, die gerade so meinen Busen verdeckte und ein schwarzer knielanger eleganter Rock. Ich wunderte mich über die schönen, dünnen weißen Handschuhe. Sie fühlten sich gut an. Dann waren da noch Schuhe, ebenfalls schwarz, sogenannte Highheels. Bei näherer Betrachtung bemerkte ich, dass die Absätze sehr sehr hoch waren. Wie sollte man den darin laufen können?
Nun zuckte ich zusammen, ich hatte ein Geräusch vom Wohnzimmer gehört, was mir wieder in den Sinn brachte, dass ich hier nicht alleine war, dass ich womöglich in Gefahr war. Verdammt, dachte ich aufeinmal. Was mache ich, wenn sie zu mir kommen und ich nicht angezogen bin? Die Stromschläge hatte ich noch sehr gut in Erinnerung, so schnell wollte ich sie nicht nochmal zu spüren bekommen, also streifte ich nun fast panisch die Sachen so schnell ich konnte über. Ganz zum Schluss die Schuhe. Nur indem ich mich an der Wand festklammerte, konnte ich mich auf den Beinen halten.
Das Geklacker musste man bis zum Wohnzimmer gehört haben, denn es tönte „Reinkommen“ von drüben. Ich überlegte kurz ob ich gehorchen sollte, entschied mich dann aber doch dafür, weil ich wirklich neugierig war, was wohl jetzt geschehen würde.
Wieder raste mein Puls in wahnsinnige Höhen, ich kam nur langsam und sehr wacklig voran. Noch nie war ich auf so hohen Schuhen gegangen, deren Absätze dazu noch sehr dünn waren. Als ich schwankend an der Wohnzimmertür ankam, schaute ich schüchtern und ängstlich hinein. Die Geräusche ließen eine gemütliche Couch und einen TV vermuten.
Das Wohnzimmer war das Herzstück des Untergeschosses. Es war mit einem weichen Sofa, einem Sessel und einem Couchtisch eingerichtet. An den Wänden hingen Familienfotos und Landschaftsbilder. Ein Fernseher und ein Bücherregal standen in einer Ecke. Außerdem hingen dicke Ketten von den Seitenwänden und es gab einen Tisch, auf dem allerlei Dinge lagen. Ich erkannte Peitschen, Fesseln, Karabinerhaken, Seile, eine Menge spitze Werkzeuge und ein großes Messer. Allerdings noch viele andere Dinge, die ich nicht richtig einordnen konnte.
Strafe
Dann schaute ich rüber zur Couch, darauf befand sich nur die Frau. Wo war der…. Ich konnte diesen Gedanken nicht zuende denken, hatte allerdings auch sofort die Antwort auf meine Frage. Direkt hinter mir stand er und schubste mich ins Wohnzimmer hinein. Diesmal landete ich auf allen Vieren auf meinen Knien direkt vor dem Sofa und damit vor der Frau. Diese stelle sofort ein Fuß auf meine rechte Hand, als ich mich aufrichten wollte.
Das schmerzte ziemlich, ich gab dem Druck also sofort nach und sie stellte ihren anderen Fuß wie selbstverständlich direkt auf meine andere Hand. Noch ehe ich das Szenario voll und ganz realisiert hatte, brannte plötzlich mein Arsch. Natürlich stand er noch hinter mir und hatte freie Verfügung über meine Rückseite. Ich versuchte mich den Schlägen zu entziehen, doch dann stand die Frau auf, ihre Sohle bohrte sich dadurch noch heftiger in meine Handrücken und es war mir nicht möglich meine Position zu verlassen.
Ein reflexartiger Schrei, der mit dem Hochreißen meines Kopfes verbunden war, bescherte mir von hinten einen Knebel, als zuvor der nächste harte Schlag auf meinem Arsch landete. Der Mann stand plötzlich direkt über mir, die Frau noch immer auf meinen Händen vor mir. Mein Jammern wurde völlig irgnoriert, ich hörte wie sie sich intensiv küssten. Noch immer wurde kein einziges Wort gewechselt. Gnädigerweise stand die Frau nur mit den Schuhspitzen auf meinen Händen, so konnte ich es etwas besser ertragen. Dann griff eine Hand nach meinen langen Haaren, formte sie zu einen Pferdeschwanz und hielt sie fest.
Es war eindeutig ein Fehler mich von selbst zu bewegen. Ich spürte ruckartig ein Knie mit sehr viel Druck auf meinem Rücken, genau in der Mitte und höllische Schmerzen am Arsch. Da der Mann noch immer über mir stand und die Frau ansah, musste er ihr den Rohrstock gegeben haben. Plötzlich verschwand das Knie von meinem Rücken. Es tauchte an meiner Hüfte wieder auf, beide Beine spürte ich nun sehr eng rechts und links neben mir. Hin und wieder drückte er zu, was mich zum schmerzhaften Japsen und Stöhnen brachte. Sehr schnell hatte ich jedes Zeitgefühl verloren. Nicht nur mein Arsch, Rücken und Hände brannten, langsam auch beide Knie.
Völlig unerwartet bewegte sich die Frau ein Stück von mir weg, kniete sich kurz zu mir herunter um sich zu vergewissern, ob sich der Knebel noch an der richtigen Stelle befand. Dann verschwand sie aus meinem Sichtfeld und meine Haare wurde losgelassen. Im selbst Moment spürte ich, wie der Druck und Gewicht auf meinem hinteren Rücken immer weiter zunahm, danach auf meinen Schulterblättern. Das konnten sie unmöglich ernst meinen? — Sie konnten. — Als ich schon glaubte zusammenbrechen zu müssen, verstärkte sich der Druck nicht weiter auf Rücken, Knie und Hände.
Durch einen Seitenblick erkannte ich Beine, 4 an der Zahl zur linken. Das Paar saß also wie auf einer Bank mit vollem Gewicht auf mir. Mit aller Kraft versuchte ich dem gnadenlosen Druck nach unten entgegenzuwirken. Ich konnte mich auch nicht einfach fallen lassen, das würden die beiden mit Sicherheit nicht gut heißen. Immer wieder glaubte ich keine Kraft mehr zu haben und schwankte dementsprechend immer öfter und immer deutlicher. Das Paar kümmerte sich nicht darum, es hielt gemütlich Smaltalk, oder? Hin und wieder spürte ich eine Hand am Kopf oder am Arsch sowie Gelächter. Dem Gespräch konnte ich nicht folgen, der Druck war einfach zu groß.
Dann endlich nach einer Ewigkeit ließ der Druck nach und ich sank sofort zu Boden. Es war so ein wohliges, wunderbares Gefühl, als sich meine Muskeln wieder entspannen konnten und das Atmen so viel leichter fiel. Ich seufzte. Nach ein paar Minuten nur spürte ich einen festen Ruck in meinen Haaren, ich folgte dem Zug und kam wacklig auf meinen Beinen zum Stehen.
„Stell dich nicht so an“ hörte ich direkt und laut hinter mir und zuckte zusammen. „Laufen und Stehen wirst du doch können?!“ Als ich darauf antworten wollte, drehte mich der Mann zu sich um. Wir sahen uns jetzt direkt in die Augen. Ich schluckte eine Menge Speichel herunter, er schaute sehr böse. „Ich…“ wollte ich nun zur Antwort ansetzen, bekam aber auf der Stelle einen kräftigen Schlag mit der Hand ins Gesicht. „Hab ich dir erlaubt zu Reden?“ Er funkelte mich an. Ich schüttelte nur den Kopf und senkte die Augen. „Sieh mich gefälligst an“ herrschte er weiter im Befehltston.
Ängstlich schaute ich ihn wieder in die Augen. „Du willst also dominiert werden?“ Ich nickte zögerlich. – „Gut. Und warum sagst du das nicht gleich? Deine Blicke sind lästig, ist dir das nicht klar?“ Ich schüttelte nun völlig verängstigt den Kopf.
„Du willst wirklich mein Fickstück sein?“ begann er von Neuem schaute mich eindringlich an. Wieder nickte ich sehr langsam und verängstigt. „Du darfst sprechen.“ Sagte er nun etwas freundlicher. „Ich.. ich“ hauchte ich fast im Flüsterton, nachdem er mir den Knebel entfernt hatte. „So dass ich dich verstehe“ sagte er mit einer hochgezogenen Augenbraue. „Ich würde dir gern zur Verfügung stehen.“ Und wieder schlug er mir ins Gesicht. „Du traust dich ernsthaft mich zu duzen und nennst mich nicht mal angemessen Sir!?!?“ fügte er in sehr kaltem Ton hinzu. – „Ich würde Ihnen gern zur Verfügung stehen, Sir.“ ergänzte ich zitternd meinen Text.
Stille trag ein. Schließlich begann er langsam um mich herumzulaufen, nachdem er fast unmerklich nickte. Als er wieder vor mir zum Stehen kam, sagte er sehr kalt „runter mit dir auf die Knie“ Nun hatte ich richtig Angst vor ihm und dachte erst gar nicht darüber nach ihm nicht zu gehorchen. Wacklig tat ich, was mir aufgetragen wurde. Er entfernte sich kurz und stellte einen Stuhl mit hoher Lehne hinter mich und trat wieder in mein Blickfeld.
„Siehst du das?“ Er deutete jetzt auf seinen Schoß. „Du gefällst mir schon“ Bevor ich etwas erwidern konnte, drückte er mich schon fest gegen sich. So nah war ich ihm noch nie. Ich roch zum ersten Mal seine Lust, ich spürte deutlich, wie seine Erregung stieg. Ruckartig zog er mich mit den Haaren von sich weg. „Aufmachen“ befahl er. Ich gehorchte und befreite vorsichtig und langsam seinen harten Schwanz. Instinktiv wollte ich danach greifen, doch er schlug grob meine Hand weg. „Hab ich dir das erlaubt?“ fauchte er. Kopfschüttelnd lies ich meine Hand wieder sinken.
In dem Moment drückte er meinen Kopf gegen die Stuhllehne, hielt sich daran fest und schob sein Rohr tief in meinen Mund. Dies hatte ich überhaupt nicht kommen sehen, sofort spürte ich einen sehr starken Würgereiz und begann heftig zu Röcheln. Alles Zappeln brachte nichts, er hielt meinen Kopf fest zwischen seinen Schenkeln bis mir der Sabber rechts und links heraus tropfte und sich die Augen automatisch mit Tränen füllten.
Nach einer Ewigkeit ließ er von mir ab. Als ich mich gerade zu Boden fallen lassen wollte, spürte ich hinter mir eine Bewegung. Der Stuhl wurde entfernt und mir geschickt Fesseln an die Handgelenke gebunden. Dann klickte es ein paar Mal. Ich hörte eine schwere Kette klirren, die mich schlussendlich wieder auf die Beine zog, mit auf den Rücken gefesselten Händen. Meine Füße konnten gerade so den Boden berühren.
Die Frau tauchte wieder vor meinen Augen auf und grinste schelmisch. „Na, schmeckt der Schwanz meines Mannes?“ Ich zögerte, nickte dann aber langsam. „Nicht so schüchtern“ ermutigte sie mich, „ich sehe gern dabei zu“ Wieder ein breites unheimliches Lächeln. Sie gab mir keine Zeit über das eben Geschehene nachzudenken. Plötzlich verkürzte sie die Distanz zu mir, packte meinen Kopf und drückte ihn gegen ihr Dekolleté. Dies hatte zur Folge, dass ich mit den Füßen vom Boden abhob und in der Luft baumelte.
Hilflos zappelnd spürte ich, wie sich Hände an meinen Fußgelenken zu schaffen machten und wieder klickte es. Meine Füße waren nun ebenfalls gefesselt. Ich selbst bekam kaum noch Luft, meine Schreie verpufften aber leicht zwischen ihren großen Brüsten. Sie lachte, während Hände meine Hüfte umschlangen und mit Seilen befestigten.
Jetzt war ich dem Paar wirklich hilflos ausgeliefert. Kurz bevor ich dem Ersticken ganz nah war, ließ sie meinen Kopf los. Was ein wunderbares Gefühl wieder atmen zu können. Meine Lungen sogen sie gierig auf. Nach einer Weiler ließ ich den Kopf sinken, mein Gesicht zeigte schließlich zum Boden. Ich war der Hand regelrecht dankbar, die plötzlich meine Haare packte, sie mit einem Seil verband und in die Ketten einhakte.
Dann ein Schreck, etwas Eiskaltes berührte meine Schenkel, dann meinen Arsch. Es war nicht möglich herauszufinden, welche Hand wem gehörte, es war mir auch völlig egal. Ganz anders das kalte harte Ding, dass mir jetzt behutsam anal eingeführt wurde. Was zur Hölle ist das? dachte ich, während ich laut aufschrie. Immer tiefer bahnte es sich seinen Weg, plötzlich ein Klacken, dann bewegte sich nichts mehr.
Nun trat die Frau wieder in mein Sichtfeld. „Tz tz tz“ meinte sie süffisant und überfreundlich „Mach doch nicht so einen Krach, du willst wohl, dass die Nachbarn aufmerksam werden?“ Keine Ahnung was darauf wohl die richtige Antwort wäre, anscheinend sollte ich auch nicht antworten, denn sie band mir wieder den Knebel um.
Die schwere Kette bewegte sich wieder und mein Oberkörper wurde leicht angehoben, so dass ich immerhin sehen konnte, was direkt vor mir geschieht. Der Mann lag leicht wichsend auf der Couch und beobachtete die Frau. Diese kam wieder lächelnd auf mich zu und zog plötzlich ein großes silbernes, edles Messer hervor.
Ich zuckte reflexartig zusammen und spürte dadurch sofort einen heftigen Schmerz in meinem Arsch, den Haken hatte ich beinah vergessen. Schwer und sabbernd stöhnte ich in meinen Knebel. Aufmerksam und belustigt beobachtete sie mich „Na na, du verletzt dich noch selbst, wenn du nicht still hälst“ wieder dieses böse Lächeln. Dann drehte sie sich zu ihrem Mann um „Ich denke, es ist an der Zeit unser Geschenk auszupacken“ er nickte lächelnd.
Das Messer kam immer näher. Ich spürte Panik in mir aufsteigen. Was hatte sie nur damit vor? Sie war im Auto schon so gemein gewesen, das würde sie jetzt doch bestimmt noch steigern wollen? So laut ich konnte schrie ich in meinen Knebel, natürlich bewirkte das überhaupt nichts. Jedenfalls nichts, was mir in der Situation helfen würde.
Jetzt berührte das kalte Metall mein Gesicht und ich schrie vor Schmerzen im Arsch und Angst vor ihr, gleichzeitig auf. Zu meinem Erstaunen führte sie das große Messer bedacht vom Gesicht zu meiner Bluse. Dann ein ruckartiger lauter Schnarz. Der Stoff war in der Mitte geteilt und legte meine Brüste frei. Leider hatte mich das Geräusch ziemlich erschrocken und so zog sich ein feiner roter Strich an meinem linken Busen ungefähr 4 cm entlang.
„Ich hab dir doch gesagt, du sollst dich nicht bewegen.“ tönte sie feierlich. Dann fuhr sie mit dem linken Zeigefinger am roten Strich entlang. Es brannte sehr, ich bewegte mich automatisch von ihr weg und spürte sogleich auch, wie sich wieder der Haken in meinen Arsch bohrte. Jetzt lachte sie laut auf. „Wer nicht hören will??“ sagte sie sehr nah grinsend an meinem linken Ohr.
Und plötzlich küsste sie mich, leidenschaftlich, zärtlich. Aber ehe ich darüber staunen konnte, spürte ich einen heftigen Schmerz in meiner Unterlippe. Ihre Zähne bohrten sich gerade genüsslich hinein. Alles was ich jetzt noch machen konnte war wimmern. Dann ließ der Schmerz nach und ein kleiner Blutstropfen fiel zu Boden. Ich schmeckte mein eigenes Blut…
Ein Geräusch lenkte meine Aufmerksamkeit nach hinten. Allerdings konnte ich nichts sehen. Es klang wie eine Pei… Es war eine Peitsche, die mich ziemlich hart auf meinem ganzen Arsch traf. Der Mann hatte sich also entschlossen nicht weiter auf der Couch zu liegen. Mein ganzer Körper zitterte und schwitzte vor Schreck, Angst und Schmerzen.
In was war ich da nur hinein geraten? Zwei Sadisten, die ihr Handwerk bestens beherrschten, standen jeweils zum einen vor, zum anderen hinter mir. Es gab keine Chance zur Flucht, nicht einmal schreien war möglich, ich war den beiden hilflos ausgeliefert. Als ich spürte, wie auch noch mein Rock nach oben gezogen wurde, fühlte ich mich völlig schutzlos. Dazu ein plötzlicher Schmerz an meinen Nippeln.Gerade so konnte ich Gewichte und Nippelklammern erkennen. Mein erneuter Aufschrei unterstrich noch einmal, dass ich an dieser Stelle unglaublich empfindlich bin, Tränen befeuchteten meine Wangen.
Dann berührte etwas Kaltes, Glattes meine Innenschenkel und bewegte sich bis zu meiner Pussy. Ich konnte nicht verhindern, dass mir etwas vaginal eingeführt wurde. Nach ein paar Sekunden vibrierte es so stark, dass ich vor Geilheit aufstöhnte.
Was erlaubten sich die beiden da eigentlich? Wie konnten sie es wagen mich so zu demütigen? Eine devote Stimme in mir antwortete, du wolltest es so. Du hast zugelassen, dass sie dich wegbringen. Du hast ihre Befehle befolgt. Du gierst nach Dominanz. Du träumst nachts davon. Du willst es so, willst dich missbraucht fühlen und überwältigt werden. Genieß es, sie haben ohne es zu wissen sogar deinen Fetisch bedient. Was willst du mehr?
Schmerz riss mich aus meinen Gedanken. Das Paar hatte sich links und rechts neben mir aufgestellt und schlug zu, immer heftiger und öfter. Vorallem auf meinem Arsch, aber auch auf Rücken, Oberschenkel, Waden und Füße. Mein gesamter Körper glänzte schweißnass. Beide aggierten gnadenlos und wussten genau was sie da taten. Immer wieder biss ein Rohrstock, eine Gerte oder eine Peitsche zu.
Je mehr ich schrieh, den Knebel hatten sie mir natürlich vorher wieder verpasst, um so öfter hörte ich es lachen.
Als ich meinte ohnmächtig werden zu müssen, packte mich eine Hand an meinen Haaren. „Du starrst uns nie wieder hinterher? Hast du das verstanden?“ Ich murmelte ein unverständliches – Ja – in meinen Knebel. Dieser wurde mir sogleich vom Mund gerissen. „Hast du verstanden?“ hakte der Mann weiter nach. „Ja.., ich meine ja Sir“ fügte ich schnell noch hinzu. „Gut“ sagte er jetzt in einem ganz anderen Ton. „Dann hast du jetzt nur noch eine Aufgabe“ Als er erkannte, wie sehr ich erschrak, fügte er mild hinzu „sieh zu!“
Die schwere Kette klirrte und ich wurde auf den Boden gelassen, danach Fuß und Hüftfesseln entfernt, der Haken behutsam aus meinem Hintern gezogen, die Handfesseln allerdings nur gelockert, sodass ich sie endlich wieder nach vorn nehmen konnte. Eine unglaubliche Wohltat. Als ich vom Sofa aufsah bemerkte ich das Paar engumschlungen und fickend darauf. Sie kamen unglaublich schnell zur Sache und ich sah ihnen erschöpft, aber neugierig zu…
Spieltrieb
Wann ich eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr, auch nicht, wann das Paar das Wohnzimmer verlassen hatte. Hatte es überhaupt das Zimmer verlassen? Alles was ich wusste war, dass ein neuer Tag angebrochen war und ich von Stimmen geweckt wurde. Ich blickte auf und bemerkte unter mir eine warme, kuschlige Mollidecke und ein Kopfkissen. Meine Hände waren noch immer an der schweren Kette, die von der Decke hing, befestigt. Sie ließ mir zum Schlafen gerade noch genug Spielraum.
Auf dem Sofa erkannte ich das Paar und eine fremde Frau, genau jene, die mir vor Tagen bereits aufgefallen war. Alle drei lachten und unterhielten sich ziemlich vertraut, es gab Kaffee und Kuchen. An der Stelle bemerkte ich meinen Hunger, traute mir allerdings kein Ton von mir zu geben. Ich berührte nacheinander alle schmerzhaften Teile meines Körpers, irgendwie fühlte sich alles wund an, besonders aber mein Hintern und meine Nippel. Nein, ich blieb besser still, damit niemand auf mich aufmerksam wurde.
Was war da gestern Nacht alles passiert? Die Eindrücke hatten mich völlig überwältigt und sie taten es noch. Man hatte mir absolut keine Chance gelassen und verdammt noch mal fühlte sich das gut an. Diese Hilflosigkeit und Angst waren wie ein Rauschmittel, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann, obwohl ich davor Angst habe total die Kontrolle zu verlieren. Aber! Kein einziges Mal habe ich mich wirklich heftig gewehrt, sogesehen war alles was ich tat Zappeln und Schreien.
Nun sah ich rüber zum Sofa, beobachtete wie liebevoll das Paar mit der anderen Frau umging. Das tat irgendwie weh, für mich hatten sie kein einziges nettes Wort übrig. Nur einmal war er nicht ganz so streng zu mir gewesen, seine Frau hingegen kommandierte mich immer barsch herum.
Kaum verließ der Gedanke meine Sinne, kam die Frau auf mich zu. Von jetzt auf gleich raste mein Puls in die Höhe, ich schluckte und zuckte kurz zusammen, als sie ihre linke Hand in meine Richtung hob. Sie hatte meine Reaktion darauf bemerkt und grinste schelmisch, sagte aber kein Wort, sondern befreite mich von meinen Fesseln.
„Aufstehen“ befahl sie im strengen Ton „Wie siehst du überhaupt aus?“ Dabei zeigte sie auf meine zerfetzte Bluse. Mir lag auf den Lippen „Die hast du doch zerrissen“ zu entgegnen, aber das hätte ich mir im Leben nicht getraut. „Zieh den Rock wieder hoch, oder willst du rumlaufen, wie eine Schlampe?“ Sie grinste und beobachtete genüsslich meine Reaktion. Ich atmete tief durch, als ob ich mir den Rock selbst hochgezogen hätte, schaute ihr dabei aber nicht ins Gesicht. Wohl wissend hob sie meinen Kopf in ihre Richtung und drückte dabei ziemlich fest ihren Daumen und Zeigefinger gegen meine Wangen, sodass mein Mund die Form eines Fischmundes annahm. „Sieh mich an, wenn ich mit dir rede.“ Als sich darauf hin unsere Augen trafen, kam sie näher.. noch näher, ließ mein Gesicht los und…. stieß mich unsanft von ihr weg. „Du wolltest einen Kuss? Du meinst du hättest einen verdient?“ raunte sie und wartete nicht auf meine Antwort.
Hinter ihrer anderen Hand hatte sie nämlich etwas versteckt, einen kleinen schwarzen Kasten. Augenblicklich breitete sich Panik in mir aus, ich flehte „Bitte bitte nicht, ich tu alles was Sie sagen.“ Die Frau grinste zufrieden „Bist du ganz sicher, dass du es nicht willst?“ – „Ja“ beteuerte ich noch flehender und sie drückte dennoch laut lachend den Knopf.
In Erwartung der schrecklichen Stromstöße verspannte sich alles in mir, als ich erschrocken spürrte, wie es in meiner Pussy vibrierte. Das Ding in mir hatte ich total vergessen. Es entfuhr mir ein sehr lauter Lustschrei, was die beiden anderen im Zimmer auf mich aufmerksam machte. Der Mann lächelte mir entgegen, die andere Frau sah interessiert in meine Richtung. Sie suchte den Grund für mein Schrei, fand aber nichts.
Ziemlich leise sagte die Frau neben mir. „Geh in die Küche und hol die Drinks“ Was, mit den Schuhen und dem Ding in mir? Überlegte ich. „Mach schon“ drängte sie jetzt im Befehlston. Während sie wieder zum Sofa ging, versuchte ich mich aufzurichten, den Rest der Bluse so zurecht zuzupfen, dass man meine nackten Brüste nicht sieht. Dies gelang mir nicht wirklich. Erst recht nicht, als es in mir wieder zu vibrieren begann.
Ein Blick zum Sofa zeigte, dass sich das Paar köstlich amüsierte und ihr Gast immer noch keine Ahnung hatte, warum ich gerade so merkwürdig meine Beine verdrehte. Alle verfolgten mich mit ihren Augen bis zur Zimmertür. Im Flur angekommen vibrierte es jetzt so stark, dass ich windend zu Boden ging. Von Innen kam Gelächter und „Nicht einschlafen. Wir haben Durst“ Also kroch ich in die Küche, da ich mit dem Vibrieren jede Sekunde rechnete.
Am Tisch hochgezogen, vibrierte es natürlich wieder in mir. Gerade noch rechtzeitig konnte ich das Tablett loslassen, bevor es zu Boden schepperte. Wie um alles in der Welt sollte ich 3 Drinks von der Küche bis zum Wohnzimmer bringen? Mein Durst veranlasste mich einen Schluck aus einen der Gläser zu nehmen, hoffentlich würde das niemand bemerken. Ich zuckte hoch „Mach schon, du willst nicht, dass ich in die Küche komme“ sagte die männliche Stimme sehr streng.
Es blieb mir also nichts anderes übrig, als die Drinks auf das Tablett zu stellen und vorsichtig anzuheben. Zentimeterweise tippelte ich vorwärts, ständig mit der Angst, dass der Vibro in mir losgeht, wo ich doch sowieso schon nicht gut auf den verdammten Schuhen stehen konnte.
Den Flur hatte ich fast hinter mich gebracht ohne Flüssigkeit zu verschütten. Dann gelangte ich an die Zimmertür. „Bist du immer so langsam?. Geht das nicht schneller?!“ Stichelte die Hauseigentümerin. Ich sah, wie sie den Knopf eines schwarzen Kästchens drückte, verspannte komplett, schwankte bedrohlich Richtung Sofa. Dabei erreichten ein paar Spritzer die auf dem Sofa Sitzenden. Im selben Augenblick war der Raum von Gelächter durchdrängt. Ich hörte Wortfetzen wie „zu blöd zum Laufen“ oder „zu nichts zu gebrauchen“ und war einerseits darüber erbost andererseits schämte ich mich.
Die Hausbesitzerin lachte mir ins Gesicht, während ich sah, wie der Mann und die andere Frau an uns vorbei zur Haustür gingen. Als die Tür zuschlug war ich also mit der Frau des Mannes alleine. Obwohl ich nicht gefesselt war, wehrte ich mich nicht gegen den Zug an meinen Haaren, der mich wieder zur Mollidecke brachte und dann stark nach unten auf den Rücken zu Boden drückte. Sofort war sie über mir und setzte sich auf meinen Unterbauch, ihre Beine rechts und links neben meiner Hüfte.
„Mit wem hab ich eigentlich das Vergnügen? Bist du nicht das Flittchen, dass mir im Kaufhof das Spinnennetz vor der Nase weggeschnappt hat?“ Auf der Stelle wurde mir heiß und kalt gleichzeitig. Daran konnte sie sich erinnern? Sie rückte nun ein Stück vor und saß jetzt direkt vor meinen Rippen. „Sehe ich aus, als führe ich Selbstgespräche?!“ Im selben Moment drückte sie ihre Knie gegen meine Hüfte. Ich stöhnte vor Schmerz „Ja, bin ich.“ – „Was bist du?“ fauchte sie mich jetzt böse an. „Ich bin die vom Kaufhaus. Es tut mir leid…“ Doch als ich weiter zur Entschuldigung ansetzen wollte, rückte sie vor, schob meine Hände hinter meinen Kopf auf den Boden und setzte sich direkt auf meinen Brustkorb. Ihre Oberschenkel umschlossen dabei meinen Kopf. Sie machte sich nicht die Mühe sich irgendwo abzustützen, sondern ließ ihr ganzes Gewicht auf mich einwirken. „Du freches, kleines, dummes Miststück.“
Ich konnte kein Wort sagen, spürte nur wie mein Kopf immer heißer wurde. Bei jedem einzelnen Atemzug musste ich ihr Gewicht tragen und bekam dementsprechend immer weniger Luft. Bedrohlich sah sie auf mich herab. „Was bildest du dir eigentlich ein?“ Auch wenn ich antworten hätte können, wusste ich nichts darauf zu erwidern. „Du verfolgst uns jetzt schon seit Monaten und glaubst, wir merken das nicht? Für wie blöd hälst du uns?“ Nun erhob sie sich kurz, rückte noch ein Stück höher und ich spürte plötzlich ihre Pussy durch den Slip auf meinem Mund, bevor ich irgendwie reagieren konnte. Atmen war nun überhaupt nicht mehr möglich. Ihre Knie lagen auf meinen Armen. Ein stumpfes Lachen gelang an meine Ohren.
Es fühlte sich an, als saß auf mir ein Vampir. Nur das dieser nicht mein Blut aussaugte, sondern meine Energie, meine Kraft aus dem Körper. Nach einer Weile brauchte ich Luft und zappelte energischer, doch die Frau auf mir hielt mich wie in einem Schraubstock gefangen. Dann endlich erhob sie sich, um sich gleich wieder auf meinen Brustkorb fallen zu lassen. Ihre Augen blitzten gefährlicher denn je. So gut ich konnte versuchte ich meine Lunge wieder mit Sauerstoff zu füllen und spürte wie meine Kraft immer weiter nachließ.
Dann plötzlich konnte ich für ein paar Sekunden befreit atmen. Die Zeit nutzte die Frau, um sich auf mir umzudrehen und sich nun mit ihrem Arsch auf mein Gesicht zu setzen. Ich spürte wie sich etwas an meinem Rock zuschaffen machte und hörte dumpf ein Schnarzen. Als kaltes Metall meine Innenschenkel berührten schrie ich in ihren Arsch. „Hey das kitzelt“ hörte ich von oben schmunzeln. Nun hatte das Messer ganz eindeutig meinen Slip zerteilt, denn ich spürte ihre Finger an meinen Lippchen. Eine ganze Weile spielte sie damit herum, drückte ein paar Finger in mich hinein oder schlug leicht auf meine Klit. Jeden Moment erwartete ich die scharfe Klinge des Messer irgendwo auf meiner Haut. Als ich einen scharfen Schmerz an meinen rechten Lippchen spürte, dachte ich schon an das Messer. Die Frau wusste ganz genau was mir Angst machte und spielte sehr bewusst damit. „Ruhig, das ist nur eine Klammer.“ Sagte sie erfreut, während sie kurz ihren Arsch anhob, um mir für einen Augenblick etwas Luft zu gewähren. „Aber wenn du zu sehr rumzappelst, kann ich für nichts garantieren.“
Sie hatte mich völlig unter ihrer Kontrolle, ich konnte gar nicht vermeiden, dass ich davon immer geiler wurde. Natürlich nutzte sie auch hin und wieder den Vibro in mir. Kaum gedacht testete sie auch schon wieder mit zwei Fingern meinen Eingang. „Na sieh mal einer an. Das gefällt dem kleinen Flittchen wohl? Du bist ja ganz feucht.“ Der Druck von meinem Gesicht war aufeinmal verschwunden, ich sollte wohl antworten. „Ja“ sagte ich schüchtern. – „Ja, MyLady.“ korrigierte sie mich. – „Ja, MyLady.“ wiederholte ich schwer atmend. Sie setzte sich diesmal auf meinen Brustkorb und begann genützlich eine Klammer nach der anderen an meinen Lippchen zu befestigen, manchmal daran zu stubsen und sich an meinem Gezappel zu erfreuen.
Plötzlich hörte ich die Haustür aufgehen und die bekannt männliche Stimme seine Frau begrüßen. „Die Sache ist erledigt“ strahlte er. „Ich hatte nie Zweifel mein Schatz.“ antwortete sie ihm. – Welche Sache? Und wo war die andere Frau geblieben? Seine Frau erhob sich von mir und beide blieben vor mir stehen. „Ist sie brauchbar?“ fragte er, als wäre ich unsichtbar. „Naja, grundlegend schon, aber bis sie soweit ist, braucht es eine Menge Vorarbeit.“ Nun verdrehte sie lange die Augen. Was zur Hölle war hier los? Brauchbar für was? Der Mann ging nun rüber zum Sofa und seine Frau begleitete ihn.
Gefangen
Starr vor Angst blieb ich still auf der Decke liegen, wagte mir nicht die bissigen Pussyklammern zu entfernen. Als der Mann in meine Richtung schaute sagte er. „Herkommen, aber auf deinen Knien.“ Ich kroch ängstlich mit zerfetzter Bluse und Rock zu den beiden zum Sofa und blieb davor knien. Der Mann neigte sich zu mir herunter. „Frau Wissner hast du ja bereits kennengelernt.“ Er riss mir eine Klammer vom linken Lippchen. „Ruhe“ befehlte seine Frau, als ich erschrocken aufschrie. „Sie hat deine Stelle als Sekretärin eingenommen.“ Wieder zupfte er grob eine Klammer von meinem Lippchen. Mein erneuter Aufschrei brachte seine Frau dazu, mich mit ihren Füßen in Rückenlage auf dem Boden zu drücken. Ihr linker Fuß blieb dabei neben meiner Kehle stehen.
Meine Gedanken überschlugen sich. Was? Meine Stelle eingenommen? Warum? Wie? Im selben Moment sprach der Mann ruhig weiter. „Ebenso wurde deine Wohnung an sie übergeben. Eure Ähnlichkeit hat uns die Sache enorm erleichtert.“ Nun zupfte er nacheinander und ohne Pause eine Menge Klammern von meiner Pussy. Kurz vorher hatte seine Frau schon einen Fuß auf meine Kehle und den anderen auf meinen Mund gesetzt. Meine Schreie waren aus diesem Grund kaum hörbar.
Verwirrt und panisch schaute ich das Paar nacheinander an. Meine Wohnung übergeben? Was war hier los? War die Begegnung auf dem Konzert doch nicht zufällig gewesen? Der Mann sah mir augenscheinlich meine Fragen an und antwortete im ruhigen Ton. „Nun meine Liebe. Ich suche seit längerem eine Dienstmagd für mich. Jemanden, der mir nach der Arbeit gefällig ist. Wann immer ich will, wann immer es nötig ist. Dazu wünsche ich keine Ablenkungen. Die Sub wohnt selbstverständlich in unserem Keller.“
In diesem Moment schoss ich hoch, riss die Füße der Frau beiseite und rannte so schnell ich konnte mit zerfetzten Klamotten Richtung Tür. Sehr weit kam ich allerdings nicht. Das Paar war mir bereits auf den Fersen. Ich spürte einen sehr starken Stromschlag, der mich nahezu bewegungsunfähig machte. Danach konnte ich nur noch dabei zusehen, wie meine Hände und Füße gefesselt und ganz zum Schluss ein Knebel angelegt wurde. Zappelnd trug mich der Mann die Kellertreppe hinunder.
Der Keller war ein Ort der Finsternis und des Schreckens. Nur ein schwaches Licht drang durch die schmutzigen Fenster und warf gespenstische Schatten an die feuchten Wände. Die Luft roch nach Moder und Verfall. In den Ecken stapelten sich alte Kisten und Gerümpel, die von Spinnenweben überzogen waren. Ein kalter Hauch wehte durch die Ritzen der Tür und ließ mich erschaudern.
In der Mitte eines Raumen legte mich der Mann auf einen Strafbock und fixierte sofort meine Arme und Beine am selbigem. Dort stand auch ein schwarzer Altar, auf dem ein silbernes Pentagramm glänzte. An den Wänden hingen Schädel, Knochen und andere makabre Relikte. Mit einem festen Ruck riss er die restlichen Klammern mit einmal von meiner Pussy. Meine Schreie erstickten im Knebel und wurden direkt durch Lustschreie ersetzt. Denn der Mann tauschte die Klammern durch einen MagicWand, welcher direkt auf meiner Klit festgebunden wurde.
In mir regte sich nun ein totales Gefühlschaos. Einerseits war ich völlig panisch, da ich augenscheinlich entführt wurde, andererseits stöhnte ich laut in meinen Knebel, weil der Vibro gnadenlos lief. Zusätzlich ließ mich der Mann in diesem Zustand auch noch allein. Ich hörte, wie von Außen die Kellertür geschlossen wurde.
Mit aller Kraft versuchte ich mich von den Fesseln zu befreien. Keine davon gab auch nur Ansatzweise nach. Der MagicWand hatte mich in der Zeit bereits in die Höhe getrieben und ich kam heftig zum Orgasmus. Alles sich dagegen Wehren hatte ihn nur noch stärker werden lassen, sodass ich völlig ko in mich zusammen sackte. Aber schon war ich bereits wieder auf dem Weg heftig zu kommen. Sabber tropfte auf den Boden, mein Körper verkrampfte und … diesmal tropfte es vor Geilheit auch aus meiner Pussy. Die nächste Höhenfahrt bahnte sich an, als sich die Kellertür öffnete.
Kurz bevor ich innerlich explodierte stellte der Mann den MagicWand ab, der Orgasmus kleckerte dahin und erstarb. Meine Schreie ignorierte er lächelnd, als er langsam um mich herum ging. Ich konnte sein festes Schuhwerk hören. Seine Hände berührten mich überall, wo er gerade Lust hatte. Hin und wieder zuckte ich zusammen, immer dann, wenn er fester zu griff. Besonders gern an meinen Nippeln. Nach einer Weile tauchte er nicht mehr vor meinen Augen auf, es klapperte hinter mir, als würde ein Gürtel geöffnet.
Im selben Moment glaubte ich auseinander gerissen zu werden. Er stieß ohne Vorwarnung mit seinem extrem harten Schwanz zu. So fest, dass der ganze Bock mit mir darauf ein ganzes Stück nach vorne rückte. Danach beugte er sich nach vorn über mich und hielt sich an meinen Schulterblättern fest, damit er weiter fest zustoßen konnte. Immer und immer wieder rammte er sein Rohr in mich hinein. Ich war .. ich sollte .. ich musste … ich konnte nicht mehr denken und gab seinem Rythmus schließlich nach. Meine Pussy war längst komplett durchnässt und gierte nach jedem weiterem Stoß.
Dann spürte ich deutlich zitternden Beine, gleich musste er seinen Ficksaft in mich vergiesen. Jedoch zog der Hausherr seinen Schwanz kurz vorher aus mir heraus und spritze über meinen Rücken. Danach blieb er einen Augenblick mit seinem Oberkörper auf mir liegen, erhob sich schließlich, klatschte mir noch einmal auf den Arsch und verließ den Raum.
Vertrag
Und wieder verging ein Tag, an dessen Ende ich mich nicht erinnern konnte. Wann wurde ich vom Strafbock befreit und in das kleine karke Zimmer getragen? Wo genau war ich überhaupt? Immer noch im Keller? Ich wusste es nicht. Und wie lange hatte ich geschlafen? Auch das war mir völlig unklar.
Als ich mich bewegen wollte, spürte ich Fesseln an den Handgelenken. Und als die Tür aufgedrückt wurde, lenkte es meine Aufmerksamkeit auf die Hausherrin, die langsam und freundlich auf mich zu kam. „Ah, du bist ja wach. Wie geht es dir?“ – Erstaunt stammelte ich „ganz gut. Wo…“ Meine Frage unterbrach sie sofort. „Schhhhhhh, nicht so übereifrig. Ich frage und du antwortest. Hast du das verstanden?“ In ihren Augen blitzte ganz kurz etwas Teuflisches, deswegen hielt ich mein Mund besser geschlossen. „Wir haben uns noch gar nicht vorgestellt.“ Sprach sie weiter mit mir in einem ruhigen, freundlichen Ton. „Das Anwesen gehörte bereits meinen Vorfahren, eine lange Tradition.“ Nickte sie stolz. „Wie du bereits weißt, suchen wir eine Dienstmagd.“ – „Aber..“ entfuhr es mir spontan.
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Kehle. „Ich warne dich nur einmal..“ Mit einer hochgezogenen Augenbraue unterstrich sie ihren Satz. Tief durchatmend, blieb mir nichts anderes übrig, als ihr weiter zuzuhören. „Nun. Mein Mann und ich haben einen besonderen Geschmack, was sich auch in unserer Lebensweise zeigt. Wir sind schon lange verheiratet und ein eingespieltes Team.“ Dabei hielt sie zärtlich meine linke Hand. „Unsere Angestellten müssen sich voll und ganz auf unsere Bedürfnisse konzentrieren. Ein NEIN wird nicht akzeptiert.“ Ich schluckte und schaute spontan auf meine Fesseln. Sie folgte meinem Blick nickend. „Ganz genau, wer uns dient, geht automatisch in unseren Besitz über.“ Bevor ich mich auch nur regen konnte, hob sie bedrohlich ihren linken Zeigefinger. „Wenn ich rede hälst du die Klappe. Tust du das nicht, hat es Konsequenzen.“
Meinen erschrockenen Blick erwiderte sie lächelnd, als wäre das alles ganz normal. „Du wirst vorallem die Sub meines Mannes sein. Ich habe die meinen.“ Plötzlich schnellte ihre rechte Hand auf meine Kehle und drückte leicht zu. „Wenn mein Mann nicht zugegen ist, möchte ich von dir weder etwas hören noch sehen. Und das meine ich wortwörtlich. Du erledigst deine Aufgaben ohne mich dabei zu belästigen.“ Mein Röcheln wertete sie wohl als Zustimmung, denn sie ließ mich los und meinte freundlich. „Damit du nichts vergisst, bekommst du einen Subvertrag. Diesen habe ich morgen früh unterschrieben auf dem Wohnzimmertisch liegen.“ Sie streichelte mir liebevoll übers Gesicht. „Vielleicht kann man aus dir ja doch noch etwas Brauchbares machen.“ Es schien, als sagte sie das eher zu sich selbst, als zu mir.
Nachdem die Hausherrin das Zimmer wieder verlassen hatte, bemerkte ich eine kleine Mappe mit Klarsichtfolie. Bevor ich es vom Nachtschränkchen nahm, laß ich bereits das Wort „Vertrag“. Ich hatte schon öfter von sogenannten Sklavenverträgen gehört und mir nie träumen lassen, jemals einen zu Gesicht zu bekommen. Obwohl das Schriftstück nur 4 Seiten umfasste, war es sehr beeindruckend und angsteinflößend zugleich.
Es gab keine Tabuliste? Sexuelle Erziehung? Willkürliche Folter? Nutzung auch für Gäste? Bitte was? Ich war sprachlos und verwirrt. Wenn ich diesen Vertrag unterschriebe, würde ich alle Rechte an mir selbst an das Paar abgeben. Ich riss an meinen Fesseln, obwohl ich genau wusste, das es nichts brachte. Eine ganze Weile überlegte ich hin und her, was ich tun könnte. Außerdem zuckte ich bei jedem Geräusch zusammen. Immer wieder las ich den Text und kam zum Schluss, dass ich den Vertrag nicht unterschreiben kann. Außerdem wusste ich nicht mal, was diese Anmerkung zu bedeuten hatte, dass diese Frau Wissner meine Stelle und Wohnung übernommen hätte. War das wirklich ernst gemeint?
Vor Schreck schrieh ich kurz auf, da ich meinte eine völlig fremde Frau vor mir zu haben. Doch es war nur diese Wissner, die zu mir eilte. Sie wirkte als wolle sie nicht entdeckt werden, denn sie flüstere, sprach dabei aber so schnell, dass ich nicht jedes Wort verstehen konnte. „Gefährlich und berüchtigt“ drang gerade so in mein linkes Ohr. Ich hob die Hand, um sie dazu zu bewegen, langsamer zu sprechen. „Ich habe nicht viel Zeit. Wenn sie mich erwischen, stecken sie mich in den Bunker. Den willst du nicht sehen, glaub mir.“ Ihr Augen waren nun riesig und sehr verängstigt. „Unterschreib lieber den Vertrag. Da kommst du besser weg, als… als“ Ihre Stimme erstarb in leisen Schluchtzen. Mein Versuch sie zu trösten wehrte sie energiesch ab. „Keine Zeit.“ zischte sie weiter. „Hör zu. Geh nicht zur Polizei, die sind dort alle geschmiert. Es ist das beste, wenn du machst, was sie sagen. Glaub mir.“ Meine Antwort wollte sie nicht hören. „Ich habe den Befehl bekommen deine Stelle einzunehmen, damit nicht auffällt, dass du verschwunden bist.“ Mein erschrockener Blick erwiderte sie mit „Das passiert, wenn man nicht gehorcht.“ Sie entblößte ihren Rücken und drehte sich um, sodass ich unzählige Narben sehen konnte, aber auch viele große neue Blutergüsse und Stellen, die aussahen wie eidrige Brandwunden. Bevor ich auch nur ausatmen konnte, bedeckte sie ihren Rücken, rannte zur Tür raus und verschwand.
Panisch schnappte ich mir den Vertrag und unterschrieb, ohne auch nur einmal noch darüber nachzudenken. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, wollte ich meine Unterschrift rückgängig machen, jedoch ging die Tür auf und die Hausherrin trat lächelnd hinein. Ohne mich groß zu beachten steuerte sie direkt auf das Schriftstück auf dem Nachtschrank zu. „Braves Mädchen. Du hast ja bereits unterschrieben.“ Sie streichelte mir liebevoll über den Kopf. „Das war eine gute Wahl. Ich werde sogleich meinen Mann von der wunderbaren Nachricht unterrichten. Doch zuvor…“ Ihre Augen funkelten wie die Dunkelheit selbst. „.. möchte ich von dir unterhalten werden.“ Sie grinste so böse, dass ich mir eine Frage darauf nicht traute.
Als sie drei mal in die Hände klatschte betrat ein junger Mann, den ich vorher noch nie gesehen hatte, den Raum. „Hol mir einen bequemen Stuhl.“ und er verschwand kurz, trauchte dann mit einem wunderschönen, weinrot verzierten Stuhl wieder auf. „Stell ihn hier hin.“ sie zeigte in die Mitte des Raumes, wartete bis der Stuhl am richtigen Platz stand und setzte sich sogleich darauf. „Auf auf“ sprach sie nun animierend „Worauf wartet ihr? Fick sie.“ und deutete dabei auf mich. Es war zwar ein hübscher junger Kerl, aber ich kannte ihn gar nicht und Lust von ihm gefickt zu werden, hatte ich auch nicht. Ich wehrte mich gegen seine Berührungen. „Meine Güte“ sie verdrehte die Augen „du wirst dich doch gegen die Schlampe durchsetzen können?“
Auf der Stelle wurden seine Griffe fester und aufdringlicher. Ich wehrte mich immer noch so gut ich konnte, als er dabei war meine eh schon zerfetzte Kleidung ganz vom Leib zu reißen. Nach kurzer Zeit des Kampfes lagen wir bereits auf dem Boden, direkt vor der Hausherrin, die ihren Kerl noch immer anfeuerte. „Mach schon, saug ihre Nippel. Etwas fester. Greif ihr an die kleinen Titten.“ Geschickt zog er sich auch seine Klamotten aus, während er noch immer mit mir kämpfte und versuchte ein paar Finger einzuführen oder mir fest auf den Arsch zu greifen. Bald hatte ich seine Hände überall. Das Kräfteverhältnis war sehr unfair, irgendwann war ich zu erschöpft, um mich gegen seinen Schwanz zu wehren, den er mir erst ein paar Mal nach Anweisung der Hausherrin in den Mund stieß und dann in alle sonstigen verfügbaren Löcher.
„Jetzt“ rief die Hausherrin vom Stuhl aus. Der junge Kerl griff fest in meine Haare und zog meinen Kopf 2 cm vor seinen zuckenden Schwanz und spritzte mir seinen Ficksaft übers ganze Gesicht. Dann ließ er mich wie einen benutzten Gegenstand auf dem Boden liegen und neigte sich zu seiner Herrin. „Braver Junge. So will ich das sehen. Aber beim nächsten Mal greifst du sofort richtig zu. Verstanden?“ – „Jawohl, Mistress.“ Hörte ich ihn zum ersten Mal reden. „Gut, dann verschwinde“ befahl sie ihm. Dann wendete sie sich mir zu, dabei rieb sie ihren bestrumpften rechten Fuß auf meinem verschmierten Gesicht hin und her. „Du siehst wie das hier läuft. Allerdings hab ich gehofft, dass du dich heftiger zur Wehr setzt. Der Kleine hat dir wohl gefallen, was?“ Sie grinste voller Begeisterung. Ich schüttelte nur konfus den Kopf. „Was? Er hat dir nicht gefallen? Worauf stehst du denn? Auf verklemmte Muttersöhnchen oder was?“ Sie lachte laut, schnappte sich dann den Vertrag. „Du hast unterschrieben, dass du uns bedingungslos gehorchen wirst. Es gibt also keinen Grund zu Flennen. Ab in dein Bett, du wirst für heute nicht mehr benötigt.“ Mit dem Vertrag in der Hand verließ sie gut gelaut das Zimmer.
Mitten in der Nacht weckte mich etwas auf. Es war dunkel, ich konnte im Mondlicht nur wenig sehen. Dann eine Hand auf meinem Bauch, die andere auf meinem Mund, denn ich schrie. „Sei still.“ Ich erkannte die Stimme des Hausherren. „Ich will noch etwas Gesellschaft vor dem Schlafengehen.“ Er zog mich grob zu sich heran, sodass mein Arsch seinen halbsteifen Schwanz berührte. „Ich… ich“ begann ich noch halb schlafend zu stottern. „Halt die Klappe.“ fauchte er nun im Befehlston. Er drehte mich so zurecht, dass er nun bequem von hinten in mich eindringen konnte. Ein paar Mal testete er auch mein Arschloch und ich hatte schon die Befürchtung, dass er gnadenlos zustoßen würde. Doch er begnügte sich mit meiner Pussy, hielt mit der einen Hand meine Haare, mit der anderen Hand meine linke Schulter fest. Dann fickte er mich ausgiebig und lange. Als er in mir kam hielt er meinen Mund zu, blieb aber hinter mir liegen, wie er war und schlief nach einer Weile ein.
Ich war hin und her gerissen zwischen Wut und extremer Geilheit. Hatte ich mir das Leben als Sub so vorgestellt? Die Antwort auf diese Frage hielt mich noch lange wach…