Auszug - Bodysitting / Ponyplay

Veröffentlicht von Anouk am Donnerstag, Juni 18, 2026

Sie wurde plötzlich nach vorn geschubst und landete auf allen Vieren. Als Anouk versuchte sich wieder aufzurichten, gelang es ihr nicht, stattdessen spannten sich ihre Muskeln erneut wieder an. Der Grund? Währenddessen hatte sich Kristin ungefragt einfach auf ihren Rücken gesetzt. Sie machte sich wohl einen Spaß daraus Anouk so leiden zu sehen. Sie kämpfte jetzt nicht nur mit dem Gewicht der unbekannten Frau, sie war nun richtig aufgebracht darüber, was sich die Fremde da erlaubte. Gegenwehr war aber nur bedingt möglich, Anouk bemühte sich auch nicht wirklich ihre Reiterin abzuwerfen und wenn sie ehrlich zu sich selbst war, genoss auch Anouk diese Situation von der anderen Frau völlig ihrer Kräfte beraubt zu werden.

Bei dem Gedanken vergaß Anouk beinah das Gewicht auf ihr, sodass ihre Arme noch mehr zitterten, als sie es sowieso schon taten. Den schweren Hintern auf ihren Rücken konnte sie aber gerade noch so abfangen. Anouk wollte sich wieder beschweren, brachte aber nichts weiter als ein Stöhnen heraus, an das sich ein paar wenige Buchstaben klammerten. Kristin konnte sich zwar denken, was Anouk sagen wollte, grinste aber nur in sich hinein und blieb gemütlich sitzen. “Wer reden kann hat noch genug Kraft” dachte die Reiterin noch als es beinah schlagartig nach unten ging - auch dieses Mal war Kristin nicht bereit Anouk in irgendeiner Form zu entlasten. Anouk hatte nun noch zwei Möglichkeiten:

  • Entweder sie bleibt auf dem harten Asphalt knien, bis sie ihre Kräfte komplett verlassen oder
  • sie bewegt sich ein wenig in den Wald zurück, bevor sie endgültig zusammenbricht.

Sie entschied sich schließlich für Letzteres. Wieder hätte Anouk nein sagen können und es dennoch nie getan. Jetzt war es sowieso zu spät, denn Anouk konnte sich kaum noch auf allen vieren halten - außerdem war der Waldboden noch etwas feucht - also nicht gerade sehr einladend, um sich einfach fallen zu lassen.

Kristin lehnte sich währenddessen leicht zurück, hielt sich an Anouks Hosenbund fest, nahm ihre Füße vom Boden und legte ihre Oberschenkel auf Anouks Schultern, was ihr das Leben nicht gerade leichter machte. Sie legte nun ihren Kopf in den Nacken und schaute mit funkelnden Augen durch die Bäume in den sich langsam verdunkelnden Abendhimmel. Sie spürte, wie Anouks Arme und Beine vor Anstrengung zitterten und sie hatte den Eindruck, als würde sich Anouks Wirbelsäule unter ihrem Gewicht immer weiter durchbiegen. Nach einigen Sekunden schloss sie ihre Augen und fühlte sich aus irgendeinem für sie nicht nachvollziehbaren Grund noch schwerer, was ihr sehr gefiel. Bald ließ sie ihren Tagträumen freien Lauf.

Plötzlich wurden Kristins Gedankengänge unterbrochen - Anouk konnte das Gewicht auf ihr nicht mehr halten. Die Reiterin war so in ihre Träume vertieft, dass sie nicht mitbekommen hatte, dass Anouk einfach nicht mehr konnte. Doch das sollte Anouk nur glauben, genaugenommen hatte Kristin nur darauf gewartet, bis Anouk keine Kraft mehr hatte, sie wollte ihre Grenzen austesten und den Willen ihr dienlich zu sein. Sie achtete auch sorgsam darauf, nicht mit dem ganzen Gewicht auf Anouk zu fallen, sie es aber nicht wissen zu lassen.

Nun lag Anouk flach auf dem Bauch im nassen Gras. Auf ihr saß lächelnd Kristin, die sogleich ihre Beine auf Anouks Schulter und Kopf abstellte, um selbst nicht nass zu werden. Sie wippte auch noch betont etwas mit ihrem Hintern hin und her, um Anouk noch mehr Töne zu entlocken. “Komm schon, so schwer bin ich doch gar nicht” neckte sie die völlig erschöpfte Frau unter sich. Anouk konnte nicht antworten, sie konnte sich nicht wehren, nur die Situation genießen. Sie war der Reiterin komplett ausgeliefert. Das Gefühl war so berauschend, dass sie kaum mitbekam, als Kristin sie dazu aufforderte sich umzudrehen.

“Anouk, ich möchte mich an deine Knie anlehnen, so ist es doch ziemlich unbequem.” Ohne sich zu beschweren drehte sich Anouk schließlich um und winkelte ihre Beine leicht an. Kristin nahm auf ihrem Bauch leicht plumsend Platz, wischte ihre leicht nassen Socken an Anouks Gesicht und Shirt ab und beobachtete ihr Freiluftsofa mit schelmischen Grinsen, als sie sich genüsslich an Anouks Knie anlehnte. Als Anouk immer noch nichts sagte und auch keine Anstalten machte die Frau von sich herunterzuschieben, legte Kristin nun bequem ihre Beine über Anouks Oberkörper und Kopf. Hin und wieder benutzte sie Anouks Hände als Balance Hilfe.

Diese Position war zwar auch sehr anstrengend für Anouk, dennoch konnte sie sich einwenig erholen und so weiter genießen. Eigentlich wollte sie rebellieren und den Genuss einfach nicht zugeben, aber das berauschende Gefühl als Möbelstück benutzt zu werden, war so stark, dass sie folgsam still hielt. Dazu diese Demütigung im nassen Gras liegen zu müssen, während Kristin weich und trocken auf ihr saß, waren für sie unbeschreiblich erregend.

Als sich ihre Wege trennten, war beiden Frauen klar, dass es nicht um ein Trainingsprogramm, sondern um das Ausleben ungewöhnlicher Neigungen geht - doch Anouk und Kristin wollten es noch nicht aussprechen.

In der Wohnung

Kristin stellte sich mit leicht gespreizten Beinen in die Zimmermitte. Anouk ging hinter ihr sofort auf alle Viere, krabbelte dann zu Kristin und schob ihren Kopf durch ihre Beine, bis sie mit den Schultern an Kristins Unterschenkeln hängen blieb. Kristin beugte sich nach vorne und streichelte Anouks Kopf. “Bist du bereit, mein kleines Ponymädchen?” Anouk nickte und Kristin setzte sich langsam auf sie, achtete aber darauf, ihren Hintern in der Mitte von Anouks Rücken zu platzieren, so dass sich ihr Gewicht gleichmäßig auf Arme und Beine ihrer Reitsklavin verteilte.

Für Anouk war es nur bedingt angenehm, denn durch diese Sitzposition wurde ihre Wirbelsäule stark belastet, was Kristin aber nicht interessierte - ganz im Gegenteil, genau das fand sie einfach nur geil. Doch das war nicht genug, sie hielt sich zusätzlich noch an Anouks Hosenbund fest, um ihre Beine auf Anouks Schultern abzulegen, wie sie es schon beim Abendritt getan hatte.

Der Ritt durch die Wohnung konnte nun endlich beginnen, dazu klopfte Kristin Anouk kurz auf ihren Po. Diese krabbelte auch sogleich los und Kristin wurde wie auf einen Schiff leicht hin und her bewegt, während sie vorwärts getragen wurde. Es fehlte nur noch eine Anlehnmöglichkeit, dann würde Kristin sicher nie wieder aufstehen wollen. Dass Anouks Knie schon nach den ersten Minuten weh taten interessierte Kristin wie gewohnt nicht, sie lies sich entspannt durch alle Räume der Wohnung tragen.

Sicher, Anouk war viel zierlicher als Kristin und musste sich deswegen sehr anstrengen, was das Vernügen für die Reiterin verkürzte, aber trotzdem - genau das war der Reiz für beide Frauen. Wieder erlebte Kristin dieses einmalige und unbeschreibliche Glücksgefühl, dass sie bis zum ersten Ritt auf Anouk nicht kannte. Und wieder genoss sie das Muskelspiel der sich anstrengenden Anouk unter sich, die bereitwillig ihre Wünsche erfüllte.

Als sie wieder im Wohnzimmer ankamen, stand Kristin plötzlich auf, Anouk hatte damit nicht gerechnet und schaute zu ihrer Reiterin auf. Diese blickte freudestrahlend auf das Ponymädchen herab, das sich immer noch zwischen ihren Beinen auf allen Vieren befand und auf weitere Aktionen wartete. Kristin drehte sich um 180 Grad und stand nun mit dem Rücken zu Anouks Kopf. Nun nahm sie wieder auf ihr Platz, wobei ihr Hintern und der Großteil ihres Gewichtes auf Anouks Schulterblättern ruhte. Und damit das Ponymädchen auch wirklich jedes einzelne Gramm ihres Körpers zu spüren bekam, stellte Kristin ihre Füße auf Anouks Unterschenkel. Ihre Oberarme mussten jetzt Schwerstarbeit leisten.

Sie spürte nun jeden einzelnen Muskel ihres Nackens der wie Feuer brannte. Kristin griff entspannt unter sich und überzeugte sich noch einmal davon, dass sie es Anouk nun unglaublich schwer machte - im wahrsten Sinne des Wortes. Abermals klopfte sie ihr auf den Hintern und diese dachte nur, ob das ein Witz sei, schließlich konnte sie auch so kaum das Gewicht halten. Aber Kristin lies sich nicht davon abbringen Anouk zum Vorwärtslauf zu bewegen, sie war sehr gespannt, ob und wie Anouk diese Aufgabe wohl bewältigen konnte.

Ruckartig setzte Anouk nun einen Arm ein paar Zentimeter nach vorn und schob nach ein paar quälenden Sekunden den zweiten Arm nach, nun konnte sie ebenfalls nur ein paar Zentimeter ihre Knie nachschieben. Kristin war natürlich klar, dass sie wegen der “ungünstigen” Gewichtsverteilung nur sehr langsam voran kommen würde, doch genau darum ging es ihr bei diesem Spiel, sie wollte Anouks Muskelspiel noch intensiver spüren und ihr gnadenlos bei jedem Schritt die Kraft aus den Muskeln saugen.. Genau das machte Kristin unglaublich an - das jede Weinbergschnecke in der Lage gewesen wäre, Anouk zu überholen, war unerheblich. Während sich Anouk unter größter Anstrengung zentimeterweise Richtung Wand schleppte, streichelte Kristin ihre Oberarme und spürte die extrem angespannten Muskeln ihrer Reitsklavin.

Normalerweise machte sie sich nichts aus Muskelspielen. Im Gegenteil: Kristin mochte keine Menschen, die ihre Muskeln anspannen, um ihre Kraft zu demonstrieren. Doch Anouks Muskelspiel, das nicht der Kraftdemonstration, sondern alleine der Fortbewegung diente und das Kristin nach Belieben diese Muskeln entspannen oder stark belasten konnte, machte sie unglaublich an. Kristins Anweisung, zur Wand neben der Wohnzimmertür zu krabbeln und sich so vor diese Wand zu stellen, dass zwischen ihrem Kopf und der Wand nur noch wenige Millimeter Platz war verstand Anouk zwar erst nicht, folgte ihr aber.

Als Anuok nach ein paar quälenden Minuten endlich die Wand erreichte, wurde ihr langsam klar, was Kristin vor hatte: Sie wollte sich zurücklehnen und die Situation für Anouk noch schmerzhafter und anstrengender machen. Anouk stöhnte heftig und die entspannt auf Anouks Schultern sitzende Reiterin lehnte sich gegen die Wand, kicherte und legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel und schloss ihre Augen, um das zunehmende Zittern von Anouks Armen noch intensiver spüren zu können.

Nach einem Moment - Anouk atmete immer schwerer - hielt sich Kristin an einem Regal fest, nahm ihre Füße von Anouiks Unterschenkeln und hob ihre Beine hoch, um ihre Füße auf Anouks Arsch abzustellen. “Pffffffffffffff” entkam es Anouk, die nun nicht nur das Gewicht ihrer Reiterin aushalten musste, sondern auch den Schmerz, den ihre Sitzknochen verursachten. Anouk hob den Kopf und schnaufte heftig - Kristin tätschelte diesen leicht und genoss die Tatsache, dass sich ihr Hintern immer mehr in Anouks Schultern zu bohren schien. Nach einem weiteren Augenblick meinte Anouk Kristin nicht mehr halten zu können und sackte leicht nach unten, doch Kristin dachte nicht ans Aufstehen. Nun machte es ihr erst recht Spaß, auf Anouk zu sitzen. In Gedanken stellte sich sich eine Frage. “Ob ich Anouk noch mehr Energie raube, indem ich sie mit der Beantwortung einer Frage beschäftige? Klar!” Kristin schaute über ihre rechte Schulter auf Anouks Kopf und streichelte ihr abermals durchs Haar. “Wie geht’s Dir?”

Anouk hatte die Frage kaum mitbekommen, zu anstrengend war diese Stellung an der Wand. Immer wieder versuchte sie die Position ihrer Arme ein wenig zu ändern, um sie dadurch zu entlasten, doch das war sehr schwierig, wenn nicht sogar fast unmöglich. Anouk atmete einmal sehr tief durch und presste ein “super” aus ihren Lungen, Kristin lachte und forderte durch ein “Und?” noch mehr Wörter von Anouk. Diese versuchte nun ihre Füße ein wenig mehr unter den Körper zu schieben, um die wahnsinnige Last von oben durch Zusammenkauern etwas abzufangen, auch die zitternden Arme knickten nun ein, sodass ihr Rücken wieder eine nahezu gerade Oberfläche bildete.

In dieser Position konnte sie nun besser über die Frage nachdenken - wie ging es ihr? Um es in einem Wort auszudrücken - großartig. Ihr tat zwar alles weh, die Knie waren wund gescheuert, sie schwitzte stark und musste immer öfter stöhnen - aber dieses Gewicht spüren zu dürfen berauschte ihre devote Ader immer deutlicher. Auch das Gefühl auf die Gnade der reitenden Frau angewiesen zu sein, die so viel schwerer war als sie, bestärkte die Devotion. Wie diese Frau Anouk quälte, war wie ein Rausch aus Schmerz und Vergnügen.

Endlich senkte Kristin ihre Beine wieder und der nachlassende Schmerz auf Anouks Rücken tat auf seine Weise einfach nur wahnsinnig gut. Kristin stand jetzt nur sehr ungern auf, aber sie wusste, wenn sie weiter reiten wollte, dann musste sie diesen Schritt gehen, denn unter ihr schnaufte und stöhnte es unaufhörlich. Als Anouk das Gewicht der anderen Frau nicht mehr auf sich spürte, entspannten sich alle Muskeln, sie bekam davon sogar Gänsehaut. Dann setzte der Schmerz wieder unvermittelt ein, denn Kristin hatte wieder auf der sich wieder auf allen vieren befindenden Anouk Platz genommen, diesmal wieder in Laufrichtung, aber auf der Rückenmitte, denn zu einfach wollte sie es Anouk nun wirklich nicht machen. Diese bewegte sich deswegen auch sehr schwankend und langsam vorwärts, wohl auch mit dem Gedanken ihre Reiterin abzuwerfen, vermutete Kristin. Also lehnte sie sich etwas vor um Anouk unter den Achseln zu kitzeln - Anouk lachte laut auf und versuchte ihre Arme an den Körper zu pressen, was mit dem Gewicht auf ihren Rücken äußerst schwer zu bewerkstelligen war. Anouk konnte fast nicht mehr, da sie mit dem schweren Arsch auf sich unglaublich hin und her schwankte.

Mit dem letzten Kraftzügen gelang sie gerade so zur Couch und brach völlig erschöpft auf dem weichen Teppich zusammen. Alle Muskeln entspannten sich endlich wieder - was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl und als Kristin endlich aufstand spürte Anouk, wie sich ihre Lungen mit einer wunderbaren Leichtigkeit bis zum Rand mit Luft füllten, sie atmete ein paar Mal tief durch und wollte nur noch liegen bleiben und einschlafen. Kristin aber meinte schmunzelnd: “Denkst du nicht, dass es sich auf der Couch bequemer liegt, als unten auf dem Boden?

Stimmt dachte Anouk, der gar nicht klar war, welche Hintergedanken Kristin bei diese Frage hatte. Mit allerletzter Kraft schleppte Anouk sich auf das Möbelstück und bevor sich Anouk umdrehen konnte, hatte es sich Kristin schon auf ihren Schulterblättern gemütlich gemacht. Anouk stöhnte laut auf und gab zum großen Teil dem Druck nach, sodass sich ihr Gesicht tief ins Sofa grub. Unerwartet stand Kristin schließlich auf “Drehst du dich mal um?”. Dieses Angebot nahm Anouk dankend an, da sie tief im Sofa begrabend nun wirklich nicht gut Luft bekam. Auf dem Rücken liegend ließ sich Kristin sogleich leicht auf ihren Bauch fallen - Anouk konnte ein Stöhnen nicht unterbinden und das wollte sie auch gar nicht, schließlich war sie nun mit ihren Bauchmuskeln beschäftigt.

Zufrieden grinste Kristin, denn sie spürte Anouks Bauchmuskeln intensiv unter ihrem Arsch - und das gefiel ihr sehr. Sie blieb einige Sekunden so sitzen, dann wippte sie leicht auf Anouks Bauch herum und kicherte wie ein kleines Kind. “Gute Federung!” Anschließend saß sie wieder still auf Anouks Bauch und schaute über ihre rechte Schulter auf ihr lebendes Kissen herab. Sie erkannte an Anouks Gesichtsausdruck, dass sie sich trotz der enormen Anstrengung pudelwohl fühlte. Das war Kristin auch sehr wichtig - auch wenn man beim Reiten einen anderen Eindruck bekommen konnte. Anouk sollte genauso viel Freude an der Session haben wie sie. Sie streichelte Anouk über die Wange und sprach mit ihr wie mit einem Hund, der artig Platz gemacht hat. “Du bist ein gutes Kissen. Du bist ein gutes und verdammt bequemes Kissen.” Nun schaute Kristin wieder nach vorne. Sie schlug ihre Beine übereinander, legte ihre zusammengefalteten Hände in ihren Schoß und schloss ihre Augen.

Seelenruhig und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ließ sie ihr Gewicht auf Anouk einwirken. Nach einem Moment des stillen Genusses öffnete Kristin ihre Augen wieder. Sie nahm die Fernsehzeitschrift von der Armlehne der Couch, lehnte sich zurück, nahm ihre Beine hoch und stellte sie auf die Kante des Wohnzimmertisches. Anouk reagierte mit einem lauten Stöhnen auf die neue Sitzposition, sie tat also genau das was Kristin hören wollte. Kristin legte nun die Fernsehzeitschrift auf ihre angewinkelten Beine und blätterte darin. Dass Anouks Bauchmuskulatur irgendwann nachgab und sich ihr schwerer Arsch rücksichtslos in Anouks Magen bohrte, bemerkte Kristin natürlich - sie tat aber so, als habe sie davon nichts mitbekommen. Kristin studierte höchst entspannt das Fernsehprogramm des heutigen Abends, dann nahm sie ihre Füße wieder von der Zeitungsablage runter und stellte sie wieder auf den Boden.

Für Anouk war das eine totale Erleichterung, obwohl Kristins Gewicht immer noch auf ihrem Bauch ruhte. Kristin meinte schließlich, dass Anouk ihre Beine anwinkeln sollte, was diese auch bereitwillig tat. Die Blondine nahm ihre Beine wieder hoch und drehte sich auf Anouks Bauch sitzend um 90 Grad nach rechts und stellte ihre Füße links und rechts neben Anouks Kopf ab. Dann stützte sie sich links und rechts von Anouks Körper ab, hob ihren Arsch ein bisschen an und ließ sich einen Bruchteil einer Sekunde später wieder auf Anouks Bauch plumpsen. Anouk stöhnte und Kristin kicherte. “Hast du ein Problem? Ich bin doch federleicht. Bisher hat sich jedenfalls noch kein Kissen über mein Gewicht beschwert.” Kristin lehnte sich an Anouks angewinkelte Beine, mit dem Wissen das Anouk ihr nicht widersprechen wollte und konnte.

Schließlich sagte sie gut gelaunt: “Ich wusste gar nicht, dass man dich auch als Liegestuhl benutzen kann. Du kannst ja im kommenden Juli mit mir in den Urlaub fliegen und mir am Strand als Liegestuhl dienen.” Kristin lachte über ihren eigenen Spruch und auch Anouk konnte sich ein Schmunzeln trotz der Anstrengung nicht verkneifen und nickte begeistert. Kristin schloss ihre Augen und träumte ein paar Minuten vom bevorstehenden Sommerurlaub, dann öffnete sie ihre Augen wieder. “Wenn ich weiter vor mich hin träume, schlafe ich ein.” Sie richtete ihren Oberkörper wieder auf. “Du würdest dich wahrscheinlich bedanken, wenn ich mich auf dich drauflege und ein Nickerchen halte, oder?

Während Anouk sich an das Atmen mit Gewicht auf ihren Bauch immer mehr gewöhnte, wurde Kristin wieder wach und richtete sich auf. Sie drehte sich auf Anouks Bauch um 90 Grad, so dass sie ihre Füße wieder auf den Boden stellen konnte, streckte sich, legte das Kissen zurück auf seinen Platz und schaute auf Anouk herab. “Ich habe richtig gut geschlafen. Nun gönne ich dir eine kleine Entspannungspause - ich muss nämlich schnell einkaufen gehen. Ich könnte natürlich auf deinen Schultern ins Einkaufszentrum reiten, einkaufen, dir den schweren Einkaufsrucksack auf den Rücken binden und mich danach wieder von dir nach Hause tragen lassen, aber ich glaube, das lasse ich lieber - was sollen denn die Nachbarn denken.” Eine durchaus geile Idee, dachte Anouk und bekam das Schmunzeln nicht aus dem Gesicht, dann hätten die Nachbarn endlich mal wieder was zum Tratschen.

Hausarbeiten

Nach einiger Zeit kam Kristin zurück und räumte die gekauften Lebensmittel weg, dann kam sie wieder ins Wohnzimmer und stellte sich vor Anouk, die immer noch auf der Couch lag. “Du siehst richtig erholt aus - das ist super. Ich muss gestehen, dass ich mir eine Bratwurst mit Pommes genehmigt habe - wundere dich also nicht, wenn ich jetzt ein kleines bisschen schwerer bin.” Kristin kicherte, als sie das sagte, dann deutete sie vor sich auf den Boden. “Nun ist dein Päuschen vorbei - du darfst mich nun ins Schlafzimmer tragen.” Anouk stand auf und ging vor Kristins Füßen auf alle Viere. Kristin stellte sich über ihr Ponymädchen und setzte sich schwungvoll und rücksichtslos auf ihren Rücken. Sie klopfte auf Anouks Hintern und ihre Sklavin krabbelte mit ihr ins Schlafzimmer. Kristin merkte, dass sich Anouks Körper gut erholt hatte und wieder bei Kräften war. Und sie wusste, dass sich das bald wieder ändern würde.

Als sie im Schlafzimmer ankamen, stand Kristin auf und deutete auf eine Stelle vor dem rechten der beiden Bücherregale. Anouk krabbelte dorthin und wartete geduldig darauf, was nun wohl geschehen würde. Kristin verschwand in der Küche und kam kurz danach mit den notwendigen Putzutensilien zurück. Sie stellte sie in eines der Fächer des Bücherregals und stellte sich anschließend neben ihre menschliche Trittleiter. Anouk sah die beiden in weißen Socken steckenden Füße von Kristin neben sich. Plötzlich verschwand der rechte Fuß aus Anouks Blickfeld, dafür spürte sie ihn auf ihrem Rücken. Der Fuß wurde immer schwerer und schwerer, dann verschwand auch der linke Fuß aus ihrem Blickfeld. Nun stand Kristin mit ihrem ganzen Körpergewicht auf Anouk, die Kristins Aufstieg mit leisem Stöhnen quittierte. Kristin stand in der Mitte von Anouks Rücken, wodurch sich iihr Gewicht nun gleichmäßig auf Anouks Arme und Beine verteilte. Dafür wurde Anouks Wirbelsäule stark beansprucht.

Kristin merkte, wie sehr sich Anouks Wirbelsäule unter ihren Füßen bog, blieb aber dennoch stehen. Ihr gefiel es, bei der Hausarbeit eine warme und weiche Unterlage für ihre Füßchen zu haben. Kristin sortierte Bücher und wischte ein Regalfach nach dem anderen aus. Zu Anouks Glück beeilte sich Kristin, wobei Anouks Wohlbefinden nicht gerade der Grund für Kristins Eile war. Kristin wollte noch ein bisschen auf ihrem Ponymädchen reiten oder sie anderweitig mit ihrem Gewicht belasten. Anouk hatte große Mühe, Kristins Gewicht und Bewegungen auszuhalten, wollte aber auf keinen Fall aufgeben. Ihre Angst, Kristin könnte auf weitere Spielchen mit ihr verzichten, waren einfach zu groß, denn Kristin hatte schnell gemerkt, dass das die größte Strafe für Anouk sein würde.

Als Kristin fertig war, stieg sie von Anouks Rücken und drehte sich um 180 Grad, so dass sie mit ihrem Rücken zu Anouks Körper stand. Anouk drehte ihren Kopf zur Seite und sah, dass Kristin ein Fotoalbum in den Händen hielt. Kristin blätterte kurz darin und lächelte. Nach einigen Sekunden setzte sie sich, ohne ein Wort zu Anouk zu sagen, seitwärts auf deren Rücken. Sie streckte ihre Beine nach vorne, schlug ihre Füße übereinander und blätterte weiter in dem Album, das sie offensichtlich lange nicht mehr in der Hand hatte. Kristin blätterte und lächelte und blätterte und lächelte - und wurde schwerer und schwerer. Scheinbar hatte Kristin längst vergessen, worauf sie gerade saß. Trotzdem genoss Anouk die Situation - sie spürte den schweren Arsch auf sich sehr gern, obwohl sie nicht mehr konnte. Ihre Arm- und Beinmuskulatur zitterte vor Anstrengung. Irgendwann legte Kristin das Fotoalbum auf ihren Schoß, schaute auf Anouk herab und streichelte ihr durchs Haar. “Armes kleines Anoukchen. Ich bin ganz schön schwer, oder? Ich stehe gleich auf, aber vorher möchte ich mir noch die restlichen Bilder anschauen.” Anouk nickte leicht und sagte etwas nuschelig: “Geht so.”

Kristin lies diesen Satz unkommentiert, auch wenn sie wusste, dass dieser auch etwas ironisch gemeint sein könnte und blätterte weiter in ihrem Album umher. Eine Viertelstunde später stand sie schließlich auf, um ein Zusammenbrechen ihres lebenden Leiterchens zu verhindern. Kristin gönnte Anouk eine weitere Erholungspause und Anouk konnte etwas essen und sich ein wenig auf der Couch entspannen.

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